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Kontakt

Andreas-Fröhlich-Schule
Götzstraße 51
74238 Krautheim
Telefon 06294 439110
Fax 06294 4391119
afs.krautheim@reha-suedwest.de

Schul-Betriebsleitung
Daniela Payer
Telefon 06294 4391111
daniela.payer@reha-suedwest.de

Andreas-Fröhlich-Schule SBBZ

Die Andreas-Fröhlich-Schule SBBZ in Krautheim nimmt Schüler aus den Landkreisen Hohenlohe, Main-Tauber und Neckar-Odenwald auf.

Hier werden Schüler ab dem Alter von sechs Jahren unterrichtet. Voraussetzung ist ein Bildungsanspruch körperliche und motorische Entwicklung auf der Grundlage der Bildungspläne des Landes Baden-Württemberg. Alle Schüler erhalten individuelle Lern- und Entwicklungspläne und einen Unterricht, der angepasst ist an ihre besonderen Bedürfnisse. Die Schulzeit endet wahlweise mit Beendigung der Hauptschule oder der Berufsschulstufe. 

Die Vorbereitung auf die nachschulischen Lebenswelten Wohnen, Arbeit und Freizeit nehmen einen besonderen Stellenwert ein.

Neuigkeiten

12.000 Euro Spenden für Dzherelo gesammelt

Juni 2022. Ende Juni konnte die RSW-OWH 12.000 Euro an Dzherelo überweisen. So wurde dem...

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Das Spendenprojekt der Reha-Südwest Ostwürttemberg-Hohenlohe gGmbH (RSW-OWH) für Kinder mit Behinderung im ukrainischen Behindertenzentrum Dzherelo in Lviv/Lemberg wurde im April 2022 ins Leben gerufen. Schon zu Beginn des Projekts brachte eine schulinterne Tombola-Aktion der Konrad-Biesalski-Schule in Wört 900 Euro ein. Die Schüler und Schülerinnen der Hauptstufe hatten bei örtlichen Unternehmen und im eigenen Bekanntenkreis Preise für die Aktion gesammelt und die Tombola dann mithilfe von Plakaten in der Schule angekündigt.

Außerdem half auch die Andreas-Fröhlich-Schule in Krautheim die Spendenaktion voranzubringen. Gemeinsam mit den drei weiteren Schulen des Krautheimer Schulzentrums starteten die Schüler und Schülerinnen in einen Spendenlauf. Die Wanderung führte vier Kilometer von Klepsau nach Krautheim. Dabei spielte die Fortbewegungsart keine Rolle: Ob Wandern mit oder ohne Hilfsmittel, im Rollstuhl alleine fahrend oder mit Unterstützung – alles war möglich. Zusammen erwanderten die Teilnehmenden der Andreas-Fröhlich-Schule die stolze Summe von 2.219 Euro für Dzherelo.

Auch andere Schulen der Umgebung beteiligten sich an der Spendenaktion. Das Hariolf-Gymnasium in Ellwangen rief eine Sport-Spenden-Aktion ins Leben. Die Schüler und Schülerinnen sammelten durch eine sportliche Aktivität aus dem Freeletics-Bereich, also Übungen wie Kniebeugen, Liegestützen oder Beinheben, Spenden für den guten Zweck. Im Vorfeld musste man nur einen persönlichen Sponsor aus dem Familien- oder Bekanntenkreis finden, der pro absolvierter Ausführung der Übung einen Geldbetrag spendete. Die sportliche Spendenaktion brachte ganze 5.500 Euro ein.

Dank zahlreicher Aktionen und direkten Spenden konnte am 20.Juni 2022 der Gesamtbetrag von 12.000 Euro an Dzherelo überwiesen werden. Das Geld wird nun in das Transportprogramm des Behindertenzentrums investiert. Mithilfe von Kleinbussen werden täglich Kinder und Jugendliche von ihrem Heimatort nach Lemberg gefahren, um am Rehabilitationsprogramm teilzunehmen und die Tagespflege zu besuchen. Für diesen täglichen Transport werden derzeit mehrere neue Busse benötigt, die durch das Spendengeld mitfinanziert werden können.

Die finanzielle Unterstützung wird auch weiterhin dringend benötigt. Geldspenden können auf das eingerichtete Spendenkonto bei der VR-Bank Feuchtwangen-Dinkelsbühl unter der aufgeführten Bankverbindung überwiesen werden:  

IBAN: DE20 7659 1000 0100 7050 12 BIC: GENODEF1DKV
Verwendungszweck: Spende für Dzherelo Ukraine

Bildunterschrift: Die Schülerinnen und Schüler der Konrad-Biesalski-Schule freuen sich über 900 Euro Spenden bei ihrer Tombola-Aktion.

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Bildungsgrundlagen

Basis des Unterrichts sowie des gesamten Schulalltags ist der Bildungsplan für das SBBZ mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung. Im Rahmen einer Ganztagsschule fördern wir die Schüler nach den Vorgaben der Bezugspläne der allgemeinbildenden Schulen (Grundschule, Werkrealschule) sowie der Bildungspläne der SBBZ mit dem Förderschwerpunkt Lernen und dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.

Aufgrund der Heterogenität der Schülerschaft erarbeiten wir mit und für die Schüler individuelle Lern- und Entwicklungspläne und passen unseren Unterricht an die spezifischen Erfordernisse an.

Eine Klassengröße von sechs bis sieben Schülern sowie die enge Zusammenarbeit aller Berufsgruppen in einem Klassenteam erlauben einen umfassenden Blick auf den einzelnen Schüler.

Bildungsgrundlagen

Basis des Unterrichts sowie des gesamten Schulalltags ist der Bildungsplan für das SBBZ mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung. Im Rahmen einer Ganztagsschule fördern wir die Schüler nach den Vorgaben der Bezugspläne der allgemeinbildenden Schulen (Grundschule, Werkrealschule) sowie der Bildungspläne der SBBZ mit dem Förderschwerpunkt Lernen und dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.

Aufgrund der Heterogenität der Schülerschaft erarbeiten wir mit und für die Schüler individuelle Lern- und Entwicklungspläne und passen unseren Unterricht an die spezifischen Erfordernisse an.

Eine Klassengröße von sechs bis sieben Schülern sowie die enge Zusammenarbeit aller Berufsgruppen in einem Klassenteam erlauben einen umfassenden Blick auf den einzelnen Schüler.

Bewegungsförderung

Bildungsangebote in Bezug auf eine veränderte Körperlichkeit und Bewegung unterstützen die Entwicklung von Eigenaktivität und Selbstständigkeit der Schüler sowie ihr schulisches Lernen.

Aufgabe aller Lehrkräfte und durchgängiges Prinzip im Unterricht ist es, die Schüler in ihrer Bewegungsbildung zu unterstützen. Lehrkräfte für Sonderpädagogik mit dem Schwerpunkt Physio- und Ergotherapie gestalten für die Schüler alltagsrelevante therapeutische Angebote in Einzelsituationen oder in klassenübergreifenden Gruppen.

Zusätzliche Bewegungsangebote sind beispielsweise Schwimmen und Bewegung im Wasser, mototherapeutisches Reiten, Klavierunterricht sowie ein musiktherapeutisches Angebot.

Wir beraten und unterstützen Eltern und Schüler bei der Hilfsmittelversorgung sowie bei einem möglichst selbstständigen Umgang und Einsatz der verschiedenen Geräte.

Bewegungsförderung

Bildungsangebote in Bezug auf eine veränderte Körperlichkeit und Bewegung unterstützen die Entwicklung von Eigenaktivität und Selbstständigkeit der Schüler sowie ihr schulisches Lernen.

Aufgabe aller Lehrkräfte und durchgängiges Prinzip im Unterricht ist es, die Schüler in ihrer Bewegungsbildung zu unterstützen. Lehrkräfte für Sonderpädagogik mit dem Schwerpunkt Physio- und Ergotherapie gestalten für die Schüler alltagsrelevante therapeutische Angebote in Einzelsituationen oder in klassenübergreifenden Gruppen.

Zusätzliche Bewegungsangebote sind beispielsweise Schwimmen und Bewegung im Wasser, mototherapeutisches Reiten, Klavierunterricht sowie ein musiktherapeutisches Angebot.

Wir beraten und unterstützen Eltern und Schüler bei der Hilfsmittelversorgung sowie bei einem möglichst selbstständigen Umgang und Einsatz der verschiedenen Geräte.

Lebens- und Berufsvorbereitung

Ein Schwerpunkt im Unterricht ist die Vorbereitung auf das nachschulische Leben. Dazu zählen die berufliche Orientierung und eine möglichst selbstständige Lebensführung. Die Vorbereitungszeit beginnt mit einer ersten Lebens- und Berufswegekonferenz drei Jahre vor Ende der regulären Schulzeit und ist Startpunkt eines kontinuierlichen Prozesses, in dem

  • die Persönlichkeitsentwicklung der Schüler im Fokus steht,
  • Schüler in realen oder realitätsnahen Projekten berufliche Basiskompetenzen erlernen,
  • Schüler in regelmäßigen Praktika auf dem allgemeinen und geschützten Arbeitsmarkt ihre Möglichkeiten und Grenzen erleben,
  • Schüler mit Unterstützung ihrer Pädagogen und Therapeuten ihre Mobilität als Basis eines möglichst selbstständigen Lebens erweitern.


Ziel ist, dass Schüler und Eltern wissen, wie es nach der Schulzeit in den Bereichen Arbeit und Beruf, Wohnen und Freizeit weitergeht.

Lebens- und Berufsvorbereitung

Ein Schwerpunkt im Unterricht ist die Vorbereitung auf das nachschulische Leben. Dazu zählen die berufliche Orientierung und eine möglichst selbstständige Lebensführung. Die Vorbereitungszeit beginnt mit einer ersten Lebens- und Berufswegekonferenz drei Jahre vor Ende der regulären Schulzeit und ist Startpunkt eines kontinuierlichen Prozesses, in dem

  • die Persönlichkeitsentwicklung der Schüler im Fokus steht,
  • Schüler in realen oder realitätsnahen Projekten berufliche Basiskompetenzen erlernen,
  • Schüler in regelmäßigen Praktika auf dem allgemeinen und geschützten Arbeitsmarkt ihre Möglichkeiten und Grenzen erleben,
  • Schüler mit Unterstützung ihrer Pädagogen und Therapeuten ihre Mobilität als Basis eines möglichst selbstständigen Lebens erweitern.


Ziel ist, dass Schüler und Eltern wissen, wie es nach der Schulzeit in den Bereichen Arbeit und Beruf, Wohnen und Freizeit weitergeht.

Elternbeirat

Der Elternbeirat setzt sich aus den gewählten Vertretern jeder Klasse zusammen. Wir verstehen uns als Bindeglied zwischen der gesamten Elternschaft und der Schule. Wir wirken aktiv an der Gestaltung von Schule mit, indem wir

  • Wünsche und Anregungen der Eltern beraten, an die Schule weiterleiten und gemeinsam besprechen,
  • aktiv an Projekten und Aktivitäten der Schule mitwirken und diese unterstützen,
  • uns für die Belange der Schüler, der Schule und der Eltern in der Öffentlichkeit und in unterschiedlichen Gremien einsetzen,
  • das Miteinander der Eltern und den gegenseitigen Austausch fördern, zum Beispiel mit regelmäßigen Elternstammtischen.

Elternbeirat

Der Elternbeirat setzt sich aus den gewählten Vertretern jeder Klasse zusammen. Wir verstehen uns als Bindeglied zwischen der gesamten Elternschaft und der Schule. Wir wirken aktiv an der Gestaltung von Schule mit, indem wir

  • Wünsche und Anregungen der Eltern beraten, an die Schule weiterleiten und gemeinsam besprechen,
  • aktiv an Projekten und Aktivitäten der Schule mitwirken und diese unterstützen,
  • uns für die Belange der Schüler, der Schule und der Eltern in der Öffentlichkeit und in unterschiedlichen Gremien einsetzen,
  • das Miteinander der Eltern und den gegenseitigen Austausch fördern, zum Beispiel mit regelmäßigen Elternstammtischen.
Kooperation Stiftung Würth

Die Stiftung Würth unterstützt Klavierprojekt an der Andreas-Fröhlich-Schule

Dass Schüler der Andreas-Fröhlich-Schule einmal wöchentlich im Rahmen der Schule zu ihrem halbstündigen Klavierunterricht gehen können, ermöglicht die Stiftung Würth. Großzügig sponsert sie dieses besondere Angebot seit dem Schuljahr 2012/2013. Durch das regelmäßige Üben am Klavier werden die Motorik und Sensomotorik von Schultern, Armen und Händen bei Schülern und Schülerinnen mit Behinderungen verbessert. Ebenso wissenschaftlich belegt sind positive Auswirkungen auf die Koordination der Fingerbewegung sowie auf die Konzentrationsfähigkeit und Lesefähigkeit im Hinblick auf Fokussierung.

Carmen Würth und Mitglieder der Stiftung überzeugen sich in Besuchen an der Andreas-Fröhlich-Schule persönlich über die Fortschritte der Schüler. Regelmäßig treten die Klavierschüler am Musikfest „Miteinander Füreinander“ in Künzelsau auf und bereichern immer wieder Schulfeste mit einem musikalischen Beitrag. Seitdem haben sich weitere Projekte entwickelt, die Carmen Würth und die Stiftung Würth sowohl persönlich als auch finanziell großzügig unterstützen:

  • Austausch mit dem Kinderzentrum Ümüt Nadeshda in Kirgistan
  • Anschaffung von E-Pianos als Leihgeräte
  • Musical-Kooperation mit der Freien Schule Anne-Sophie in Künzelsau

Kooperation Stiftung Würth

Die Stiftung Würth unterstützt Klavierprojekt an der Andreas-Fröhlich-Schule

Dass Schüler der Andreas-Fröhlich-Schule einmal wöchentlich im Rahmen der Schule zu ihrem halbstündigen Klavierunterricht gehen können, ermöglicht die Stiftung Würth. Großzügig sponsert sie dieses besondere Angebot seit dem Schuljahr 2012/2013. Durch das regelmäßige Üben am Klavier werden die Motorik und Sensomotorik von Schultern, Armen und Händen bei Schülern und Schülerinnen mit Behinderungen verbessert. Ebenso wissenschaftlich belegt sind positive Auswirkungen auf die Koordination der Fingerbewegung sowie auf die Konzentrationsfähigkeit und Lesefähigkeit im Hinblick auf Fokussierung.

Carmen Würth und Mitglieder der Stiftung überzeugen sich in Besuchen an der Andreas-Fröhlich-Schule persönlich über die Fortschritte der Schüler. Regelmäßig treten die Klavierschüler am Musikfest „Miteinander Füreinander“ in Künzelsau auf und bereichern immer wieder Schulfeste mit einem musikalischen Beitrag. Seitdem haben sich weitere Projekte entwickelt, die Carmen Würth und die Stiftung Würth sowohl persönlich als auch finanziell großzügig unterstützen:

  • Austausch mit dem Kinderzentrum Ümüt Nadeshda in Kirgistan
  • Anschaffung von E-Pianos als Leihgeräte
  • Musical-Kooperation mit der Freien Schule Anne-Sophie in Künzelsau