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Reha-Südwest für Behinderte gGmbHOstwürttemberg-HohenloheBildung und ErziehungSchuleAndreas-Fröhlich-Schule

Termine

Andreas-Fröhlich-Schule
Kooperative Organisationsform in Grünsfeld – Bundesjugendspiele
Dienstag, 07. Juli 2026, 08:45 Uhr
Dienstag, 07. Juli 2026, 13:15 Uhr
08:45 Uhr bis 13:15 Uhr
Grundschule Grünsfeld, Hauptstr. 22, 97947 Grünsfeld, Sportplatz
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Andreas-Fröhlich-Schule
Bewegungstag und Bundesjugendspiele
Dienstag, 14. Juli 2026, 08:25 Uhr
Dienstag, 14. Juli 2026, 15:15 Uhr
08:25 Uhr bis 15:15 Uhr
Andreas-Fröhlich-Schule, Götzstraße 51, 74238 Krautheim, Sportgelände
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Andreas-Fröhlich-Schule
Schulentlassfeier
Donnerstag, 23. Juli 2026, 14:00 Uhr
Donnerstag, 23. Juli 2026, 15:15 Uhr
14:00 Uhr bis 15:15 Uhr
Andreas-Fröhlich-Schule, Götzstraße 51, 74238 Krautheim, Eugen-Seitz-Bürgersaal
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Kontakt

Andreas-Fröhlich-Schule
Götzstraße 51
74238 Krautheim
Telefon 06294 439110
Fax 06294 4391119
afs.krautheim@reha-suedwest.de

Schul-Betriebsleitung
Daniela Payer
Telefon 06294 4391111
daniela.payer@reha-suedwest.de

Andreas-Fröhlich-Schule SBBZ

Die Andreas-Fröhlich-Schule SBBZ in Krautheim nimmt Schüler aus den Landkreisen Hohenlohe, Main-Tauber und Neckar-Odenwald auf.

Hier werden Schüler ab dem Alter von sechs Jahren unterrichtet. Voraussetzung ist ein Bildungsanspruch körperliche und motorische Entwicklung auf der Grundlage der Bildungspläne des Landes Baden-Württemberg. Alle Schüler erhalten individuelle Lern- und Entwicklungspläne und einen Unterricht, der angepasst ist an ihre besonderen Bedürfnisse. Die Schulzeit endet wahlweise mit Beendigung der Hauptschule oder der Berufsschulstufe. 

Die Vorbereitung auf die nachschulischen Lebenswelten Wohnen, Arbeit und Freizeit nehmen einen besonderen Stellenwert ein.

Neuigkeiten

Ansicht des Pauseninnenhofs mit neuen Spielgeräten
Inklusive Umgestaltung des Pauseninnenhofs an der Andreas-Fröhlich-Schule (AFS)

Juni 2026. Der Pausenhof wurde mit neuen, inklusiven Spielgeräten ausgestattet

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Dank zahlreicher Spenden sowie schulischer Veranstaltungen und Aktionen konnte in diesem Jahr der Pauseninnenhof an der Andreas-Fröhlich-Schule (AFS) umgestaltet und mit neuen Spielgeräten ausgestattet werden. Insgesamt beliefen sich die Spendengelder auf 27.272 Euro.

Im Sinne einer größtmöglichen Aktivität und Teilhabe aller Schüler und Schülerinnen wurde der schuleigene Pausenhof dank der Spenden mit neuen, inklusiven Spielgeräten ausgestattet. Ziel der Umgestaltung war, Kindern mit und ohne Beeinträchtigung die gemeinsame Nutzung und das selbstständige Spiel zu ermöglichen. Die neuen Spielgeräte fördern nicht nur die körperliche Entwicklung, sondern auch das Miteinander, die Selbstwirksamkeit und die sozialen Kompetenzen der Schüler und Schülerinnen. Ausgestattet wurde der Pausenhof mit einer Wippe, die von Kindern mit und ohne Rollstuhl gleichzeitig genutzt werden kann. Einem rollstuhlunterfahrbaren Sandtisch mit Sandkran sowie einer Aktivitätswand mit taktilen, visuellen, motorischen Angeboten. Die Aktivitätswand ist insbesondere auch für Kinder im Rollstuhl zugänglich und kann gleichzeitig durch mehrere Schüler und Schülerinnen bespielt werden.

Ermöglicht wurde die Umgestaltung des Pauseninnenhofs unter anderem durch das „Zapfsäulen-Team“ der „Esso-Station Spieler“ in Walldürn. Das Team hatte es sich nicht nehmen lassen, ihre Spende persönlich an die AFS zu übergeben. Der Verein sammelte die Spenden insbesondere durch eigene Aktionen wie beispielsweise dem Grillstand bei der „Strongman-Show“ während des Blumen- und Lichterfestes in Walldürn. Besonderer Dank gilt außerdem dem Förderverein sowie dem Elternbeirat der AFS, ebmPapst, der Harry-Kroll-Foundation, der Volksbank Kirnau e.G. und dem Team des Apfelsaftverkaufs und Muschelkettenverkaufs am Tag der offenen Türe der AFS. Neben der Umgestaltung des Hofs soll mit dem verbleibenden Restbetrag in Höhe von 205,47 Euro die Spielkiste der Grundstufe mit neuen Bällen und Spielmaterialien gefüllt werden. 

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Bildungsgrundlagen

Basis des Unterrichts sowie des gesamten Schulalltags ist der Bildungsplan für das SBBZ mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung. Im Rahmen einer Ganztagsschule fördern wir die Schüler nach den Vorgaben der Bezugspläne der allgemeinbildenden Schulen (Grundschule, Werkrealschule) sowie der Bildungspläne der SBBZ mit dem Förderschwerpunkt Lernen und dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.

Aufgrund der Heterogenität der Schülerschaft erarbeiten wir mit und für die Schüler individuelle Lern- und Entwicklungspläne und passen unseren Unterricht an die spezifischen Erfordernisse an.

Eine Klassengröße von sechs bis sieben Schülern sowie die enge Zusammenarbeit aller Berufsgruppen in einem Klassenteam erlauben einen umfassenden Blick auf den einzelnen Schüler.

Bildungsgrundlagen

Basis des Unterrichts sowie des gesamten Schulalltags ist der Bildungsplan für das SBBZ mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung. Im Rahmen einer Ganztagsschule fördern wir die Schüler nach den Vorgaben der Bezugspläne der allgemeinbildenden Schulen (Grundschule, Werkrealschule) sowie der Bildungspläne der SBBZ mit dem Förderschwerpunkt Lernen und dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.

Aufgrund der Heterogenität der Schülerschaft erarbeiten wir mit und für die Schüler individuelle Lern- und Entwicklungspläne und passen unseren Unterricht an die spezifischen Erfordernisse an.

Eine Klassengröße von sechs bis sieben Schülern sowie die enge Zusammenarbeit aller Berufsgruppen in einem Klassenteam erlauben einen umfassenden Blick auf den einzelnen Schüler.

Bewegungsförderung

Bildungsangebote in Bezug auf eine veränderte Körperlichkeit und Bewegung unterstützen die Entwicklung von Eigenaktivität und Selbstständigkeit der Schüler sowie ihr schulisches Lernen.

Aufgabe aller Lehrkräfte und durchgängiges Prinzip im Unterricht ist es, die Schüler in ihrer Bewegungsbildung zu unterstützen. Lehrkräfte für Sonderpädagogik mit dem Schwerpunkt Physio- und Ergotherapie gestalten für die Schüler alltagsrelevante therapeutische Angebote in Einzelsituationen oder in klassenübergreifenden Gruppen.

Zusätzliche Bewegungsangebote sind beispielsweise Schwimmen und Bewegung im Wasser, mototherapeutisches Reiten, Klavierunterricht sowie ein musiktherapeutisches Angebot.

Wir beraten und unterstützen Eltern und Schüler bei der Hilfsmittelversorgung sowie bei einem möglichst selbstständigen Umgang und Einsatz der verschiedenen Geräte.

Bewegungsförderung

Bildungsangebote in Bezug auf eine veränderte Körperlichkeit und Bewegung unterstützen die Entwicklung von Eigenaktivität und Selbstständigkeit der Schüler sowie ihr schulisches Lernen.

Aufgabe aller Lehrkräfte und durchgängiges Prinzip im Unterricht ist es, die Schüler in ihrer Bewegungsbildung zu unterstützen. Lehrkräfte für Sonderpädagogik mit dem Schwerpunkt Physio- und Ergotherapie gestalten für die Schüler alltagsrelevante therapeutische Angebote in Einzelsituationen oder in klassenübergreifenden Gruppen.

Zusätzliche Bewegungsangebote sind beispielsweise Schwimmen und Bewegung im Wasser, mototherapeutisches Reiten, Klavierunterricht sowie ein musiktherapeutisches Angebot.

Wir beraten und unterstützen Eltern und Schüler bei der Hilfsmittelversorgung sowie bei einem möglichst selbstständigen Umgang und Einsatz der verschiedenen Geräte.

Lebens- und Berufsvorbereitung

Ein Schwerpunkt im Unterricht ist die Vorbereitung auf das nachschulische Leben. Dazu zählen die berufliche Orientierung und eine möglichst selbstständige Lebensführung. Die Vorbereitungszeit beginnt mit einer ersten Lebens- und Berufswegekonferenz drei Jahre vor Ende der regulären Schulzeit und ist Startpunkt eines kontinuierlichen Prozesses, in dem

  • die Persönlichkeitsentwicklung der Schüler im Fokus steht,
  • Schüler in realen oder realitätsnahen Projekten berufliche Basiskompetenzen erlernen,
  • Schüler in regelmäßigen Praktika auf dem allgemeinen und geschützten Arbeitsmarkt ihre Möglichkeiten und Grenzen erleben,
  • Schüler mit Unterstützung ihrer Pädagogen und Therapeuten ihre Mobilität als Basis eines möglichst selbstständigen Lebens erweitern.


Ziel ist, dass Schüler und Eltern wissen, wie es nach der Schulzeit in den Bereichen Arbeit und Beruf, Wohnen und Freizeit weitergeht.

Lebens- und Berufsvorbereitung

Ein Schwerpunkt im Unterricht ist die Vorbereitung auf das nachschulische Leben. Dazu zählen die berufliche Orientierung und eine möglichst selbstständige Lebensführung. Die Vorbereitungszeit beginnt mit einer ersten Lebens- und Berufswegekonferenz drei Jahre vor Ende der regulären Schulzeit und ist Startpunkt eines kontinuierlichen Prozesses, in dem

  • die Persönlichkeitsentwicklung der Schüler im Fokus steht,
  • Schüler in realen oder realitätsnahen Projekten berufliche Basiskompetenzen erlernen,
  • Schüler in regelmäßigen Praktika auf dem allgemeinen und geschützten Arbeitsmarkt ihre Möglichkeiten und Grenzen erleben,
  • Schüler mit Unterstützung ihrer Pädagogen und Therapeuten ihre Mobilität als Basis eines möglichst selbstständigen Lebens erweitern.


Ziel ist, dass Schüler und Eltern wissen, wie es nach der Schulzeit in den Bereichen Arbeit und Beruf, Wohnen und Freizeit weitergeht.

Elternbeirat

Der Elternbeirat setzt sich aus den gewählten Vertretern jeder Klasse zusammen. Wir verstehen uns als Bindeglied zwischen der gesamten Elternschaft und der Schule. Wir wirken aktiv an der Gestaltung von Schule mit, indem wir

  • Wünsche und Anregungen der Eltern beraten, an die Schule weiterleiten und gemeinsam besprechen,
  • aktiv an Projekten und Aktivitäten der Schule mitwirken und diese unterstützen,
  • uns für die Belange der Schüler, der Schule und der Eltern in der Öffentlichkeit und in unterschiedlichen Gremien einsetzen,
  • das Miteinander der Eltern und den gegenseitigen Austausch fördern, zum Beispiel mit regelmäßigen Elternstammtischen.

Elternbeirat

Der Elternbeirat setzt sich aus den gewählten Vertretern jeder Klasse zusammen. Wir verstehen uns als Bindeglied zwischen der gesamten Elternschaft und der Schule. Wir wirken aktiv an der Gestaltung von Schule mit, indem wir

  • Wünsche und Anregungen der Eltern beraten, an die Schule weiterleiten und gemeinsam besprechen,
  • aktiv an Projekten und Aktivitäten der Schule mitwirken und diese unterstützen,
  • uns für die Belange der Schüler, der Schule und der Eltern in der Öffentlichkeit und in unterschiedlichen Gremien einsetzen,
  • das Miteinander der Eltern und den gegenseitigen Austausch fördern, zum Beispiel mit regelmäßigen Elternstammtischen.
Kooperation Stiftung Würth

Die Stiftung Würth unterstützt Klavierprojekt an der Andreas-Fröhlich-Schule

Dass Schüler der Andreas-Fröhlich-Schule einmal wöchentlich im Rahmen der Schule zu ihrem halbstündigen Klavierunterricht gehen können, ermöglicht die Stiftung Würth. Großzügig sponsert sie dieses besondere Angebot seit dem Schuljahr 2012/2013. Durch das regelmäßige Üben am Klavier werden die Motorik und Sensomotorik von Schultern, Armen und Händen bei Schülern und Schülerinnen mit Behinderungen verbessert. Ebenso wissenschaftlich belegt sind positive Auswirkungen auf die Koordination der Fingerbewegung sowie auf die Konzentrationsfähigkeit und Lesefähigkeit im Hinblick auf Fokussierung.

Carmen Würth und Mitglieder der Stiftung überzeugen sich in Besuchen an der Andreas-Fröhlich-Schule persönlich über die Fortschritte der Schüler. Regelmäßig treten die Klavierschüler am Musikfest „Miteinander Füreinander“ in Künzelsau auf und bereichern immer wieder Schulfeste mit einem musikalischen Beitrag. Seitdem haben sich weitere Projekte entwickelt, die Carmen Würth und die Stiftung Würth sowohl persönlich als auch finanziell großzügig unterstützen:

  • Austausch mit dem Kinderzentrum Ümüt Nadeshda in Kirgistan
  • Anschaffung von E-Pianos als Leihgeräte
  • Musical-Kooperation mit der Freien Schule Anne-Sophie in Künzelsau

Kooperation Stiftung Würth

Die Stiftung Würth unterstützt Klavierprojekt an der Andreas-Fröhlich-Schule

Dass Schüler der Andreas-Fröhlich-Schule einmal wöchentlich im Rahmen der Schule zu ihrem halbstündigen Klavierunterricht gehen können, ermöglicht die Stiftung Würth. Großzügig sponsert sie dieses besondere Angebot seit dem Schuljahr 2012/2013. Durch das regelmäßige Üben am Klavier werden die Motorik und Sensomotorik von Schultern, Armen und Händen bei Schülern und Schülerinnen mit Behinderungen verbessert. Ebenso wissenschaftlich belegt sind positive Auswirkungen auf die Koordination der Fingerbewegung sowie auf die Konzentrationsfähigkeit und Lesefähigkeit im Hinblick auf Fokussierung.

Carmen Würth und Mitglieder der Stiftung überzeugen sich in Besuchen an der Andreas-Fröhlich-Schule persönlich über die Fortschritte der Schüler. Regelmäßig treten die Klavierschüler am Musikfest „Miteinander Füreinander“ in Künzelsau auf und bereichern immer wieder Schulfeste mit einem musikalischen Beitrag. Seitdem haben sich weitere Projekte entwickelt, die Carmen Würth und die Stiftung Würth sowohl persönlich als auch finanziell großzügig unterstützen:

  • Austausch mit dem Kinderzentrum Ümüt Nadeshda in Kirgistan
  • Anschaffung von E-Pianos als Leihgeräte
  • Musical-Kooperation mit der Freien Schule Anne-Sophie in Künzelsau