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Neuigkeitenübersicht der Andreas-Fröhlich-Schule

Hereinspaziert – die AFS feiert Tag der offenen Türe

Die Andreas-Fröhlich-Schule öffnete im Rahmen der Krautheimer Herbstmesse wieder ihre Türen.

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23.10.2022

Neben der „Fünften Jahreszeit“ ist die Krautheimer Herbstmesse das wichtigste gesellschaftliche Ereignis im Jahresverlauf der Stadt. Seit die Andreas-Fröhlich-Schule 2016 an ihren neuen Standort am Schulzentrum in Krautheim umgezogen und damit Teil des Hauptortes Krautheim geworden ist, öffnet auch die Schule ihre Türen an diesem Tag und lädt alle Interessierten ein, sich umzusehen, sich zu informieren, mitzumachen und mit den Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen.

Auch in diesem Jahr lockte der Tag der offenen Türe am Sonntag, dem 16.Oktober viele Gäste von nah und fern nach Krautheim in die Andreas-Fröhlich-Schule – daran waren der Sonnenschein und die fast sommerlichen Temperaturen nicht ganz unschuldig. Die Besuchenden nutzten die vielfältigen Mitmachangebote, Ausstellungen und Informationswände um sich über das Angebot der Andreas-Fröhlich-Schule zu informieren und auch selbst auszuprobieren. Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt: Der von Eltern organisierte und durchgeführte „Waffelverkauf durch das Küchenfenster“ lockte viele Besuchende mit verführerischen Düften. Im Foyer verkauften die Schüler und Schülerinnen selbst gefertigte Produkte und herbstliche Dekorationen. Gegenüber informierte der Fördervereinsvorsitzende Peter Baumgartner über den Förderverein Andreas-Fröhlich-Schule, der sein 25-jähriges Jubiläum feiert.

In der Herbstwerkstatt entstanden außerdem herbstliche Kratzbilder. Auch Kürbisse erhielten bunte Gesichter. Gleich nebenan konnten kleine und große Künstler und Künstlerinnen im Kunstatelier mit der Bechertechnik farbenfrohe Bilder gestalten. Im oberen Geschoss nutzten vor allem die jüngeren Kinder gerne das Schwebetuch im Therapieraum während im Klassenzimmer neben an Eltern eingeladen waren in netter Atmosphäre und bei Gesprächen die Wartezeit zu überbrücken. Eine Ausstellung zu „So lernen wir – das lernen wir“ informierte über Fächer, die vielfältigen unterrichtlichen Inhalte, Lernwege Materialien und Stundenpläne in der Grundstufe. In einem weiteren Klassenzimmer konnten Besuchende die Möglichkeiten interaktiver Tafeln im Rahmen von Spielen entdecken und unterschiedliche Medien der Unterstützten Kommunikation ausprobieren.

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12.000 Euro Spenden für Dzherelo gesammelt

Juni 2022. Ende Juni konnte die RSW-OWH 12.000 Euro an Dzherelo überweisen. So wurde dem Behindertenzentrum unter anderem die Anschaffung neuer Kleinbusse ermöglicht.

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29.06.2022

Das Spendenprojekt der Reha-Südwest Ostwürttemberg-Hohenlohe gGmbH (RSW-OWH) für Kinder mit Behinderung im ukrainischen Behindertenzentrum Dzherelo in Lviv/Lemberg wurde im April 2022 ins Leben gerufen. Schon zu Beginn des Projekts brachte eine schulinterne Tombola-Aktion der Konrad-Biesalski-Schule in Wört 900 Euro ein. Die Schüler und Schülerinnen der Hauptstufe hatten bei örtlichen Unternehmen und im eigenen Bekanntenkreis Preise für die Aktion gesammelt und die Tombola dann mithilfe von Plakaten in der Schule angekündigt.

Außerdem half auch die Andreas-Fröhlich-Schule in Krautheim die Spendenaktion voranzubringen. Gemeinsam mit den drei weiteren Schulen des Krautheimer Schulzentrums starteten die Schüler und Schülerinnen in einen Spendenlauf. Die Wanderung führte vier Kilometer von Klepsau nach Krautheim. Dabei spielte die Fortbewegungsart keine Rolle: Ob Wandern mit oder ohne Hilfsmittel, im Rollstuhl alleine fahrend oder mit Unterstützung – alles war möglich. Zusammen erwanderten die Teilnehmenden der Andreas-Fröhlich-Schule die stolze Summe von 2.219 Euro für Dzherelo.

Auch andere Schulen der Umgebung beteiligten sich an der Spendenaktion. Das Hariolf-Gymnasium in Ellwangen rief eine Sport-Spenden-Aktion ins Leben. Die Schüler und Schülerinnen sammelten durch eine sportliche Aktivität aus dem Freeletics-Bereich, also Übungen wie Kniebeugen, Liegestützen oder Beinheben, Spenden für den guten Zweck. Im Vorfeld musste man nur einen persönlichen Sponsor aus dem Familien- oder Bekanntenkreis finden, der pro absolvierter Ausführung der Übung einen Geldbetrag spendete. Die sportliche Spendenaktion brachte ganze 5.500 Euro ein.

Dank zahlreicher Aktionen und direkten Spenden konnte am 20.Juni 2022 der Gesamtbetrag von 12.000 Euro an Dzherelo überwiesen werden. Das Geld wird nun in das Transportprogramm des Behindertenzentrums investiert. Mithilfe von Kleinbussen werden täglich Kinder und Jugendliche von ihrem Heimatort nach Lemberg gefahren, um am Rehabilitationsprogramm teilzunehmen und die Tagespflege zu besuchen. Für diesen täglichen Transport werden derzeit mehrere neue Busse benötigt, die durch das Spendengeld mitfinanziert werden können.

Die finanzielle Unterstützung wird auch weiterhin dringend benötigt. Geldspenden können auf das eingerichtete Spendenkonto bei der VR-Bank Feuchtwangen-Dinkelsbühl unter der aufgeführten Bankverbindung überwiesen werden:  

IBAN: DE20 7659 1000 0100 7050 12 BIC: GENODEF1DKV
Verwendungszweck: Spende für Dzherelo Ukraine

Bildunterschrift: Die Schülerinnen und Schüler der Konrad-Biesalski-Schule freuen sich über 900 Euro Spenden bei ihrer Tombola-Aktion.

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drei Musiker mit Instrumenten
Musikalischer Frühling in Krautheim

Mai 2022. In Krautheim fand ein Mitmachkonzert mit Christoph Soldan vom Theater Dörzbach und den schlesischen Kammersolisten statt.

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08.06.2022

Die Schüler und Schülerinnen der Andreas-Fröhlich-Schule, des inklusiven Schulkindergartens und des SBBZ Lernen Hohenlohe-Franken versammelten sich am 12. Mai 22 in einem großen Kreis im Eugen-Seitz-Bürgerhaus. Nach einer kurzen Begrüßung begleiteten die Schüler und Schülerinnen den Einzug von Christoph Soldan und den schlesischen Kammersolisten mit verschiedenen Rhythmusinstrumenten.

Christoph Soldan stellte die Musizierenden sowie ihre Instrumente vor und es gab eine kurze Klangprobe der Violine, der Viola, des Cellos und des Kontrabasses. Während des Konzerts wurden die Schüler und Schülerinnen immer wieder aktiv eingebunden. Beim Vortragsteil des Konzerts lauschten sie der Titelmusik des Films „Titanic“, der Suite von Edvard Grieg und einem Stück von Maurice Ravel. Zwischendurch wurden auch die Zuhörenden immer wieder integriert. So erhielten sie beispielsweise eine Einweisung ins Dirigieren und gaben den richtigen Einsatz vor.

Die Musizierenden erzählten mit ihren Instrumenten die Bildergeschichte von den „7 blinden Mäusen“. Ein weiterer Höhepunkt war „der Frühling“ aus Antonio Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. Soldan erarbeitete mit den Schülern und Schülerinnen die Schlüsselstellen des Stücks – dann konnten sie den „Frühling“ in seiner ganzen Fülle genießen.

Zum Abschluss erklang der israelische Hochzeitstanz „Hava nagila“. Der ganze Saal setzte sich in Bewegung und tanzte immer schneller und schneller zur Musik.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Christoph Soldan und seinem Streichquartett für dieses besondere Konzerterlebnis.

(Daniela Payer, im Namen der Andreas- Fröhlich- Schule und Andreas Zeller, im Namen des SBBZ Lernen Hohenlohe-Franken)

Bildunterschrift: Ein Konzert mit Christoph Soldan und den schlesischen Kammersolisten in Krautheim lädt Schüler und Schülerinnen sowie Teilnehmende zum Mitmachen ein.

 

 


 

 

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Wandern für die Ukraine

Die Schüler:innen der Schulen am Schulzentrum in Krautheim wanderten für ein gemeinsames Ziel: Hilfe für die Menschen in der Ukraine.

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29.04.2022

Wir müssen was tun, wir dürfen nicht ruhn, wir wollen und werden was tun.

Unter diesem Motto hat sich die Andreas-Fröhlich-Schule (AFS) an der Spendenwanderungsaktion der vier Schulen am Krautheimer Schulzentrum beteiligt. An einem wolkenverhangenen Tag Anfang April legten die Schüler:innen der AFS unerschrocken die vier Kilometer lange Strecke von Klepsau nach Krautheim zurück. Dabei spielte die Fortbewegungsart keine Rolle: Ob Wandern mit oder ohne Hilfsmittel, im Rollstuhl alleine fahrend oder mit Unterstützung, im E-Rollstuhl – alles war möglich. Gemeinsam erwanderten die Teilnehmer:innen der AFS die beeindruckende Summe von 2.219 Euro.

In einer Abstimmung zwischen zwei zur Auswahl stehenden Organisationen stimmten Schüler:innen, Eltern und Lehrkräfte der AFS für „Dzherelo“, an die der Spendenbetrag weitergeleitet werden soll. „Dzherelo“ ist eine Einrichtung in Lwiw in der Ukraine für Kinder, Jugendliche mit spastischen Bewegungseinschränkungen. Aktuell ist die Einrichtung und deren Mitarbeiter:innen Anlaufstelle für Familien mit beeinträchtigten Kindern, die aus den Kriegsgebieten flüchten und dort eine Erstversorgung und -unterstützung erhalten, insbesondere auch notwendige Medikamente.

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Ein Schüler der AFS beim Spendenlauf zugunsten des Projekts „Hilfe für die Dalit-Kinder“ in Indien.
Spendenlauf statt Weihnachtsbasar

November 2021. Die Schüler der Andreas-Fröhlich-Schule erreichten eine Spendensumme von 1.431 Euro

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25.11.2021

Die Schüler und Schülerinnen der AFS beteiligten sich am Spendenlauf zugunsten des Projekts „Hilfe für die Dalit-Kinder“ in Indien, den die benachbarte Realschule Krautheim anstelle ihres Benefiz-Weihnachtsbasars veranstaltete.

An getrennten Terminen führten die Grundstufe und die Sekundar- und Berufsschulstufe der AFS sowie die Mitschüler der kooperativen Kooperationsform in Grünsfeld ihren Spendenlauf durch. Ziel war es, so viele Runden wie möglich zu bestreiten – denn pro zurückgelegte Wegstrecke gab es einen festgelegten Geldbetrag von einem Sponsor. Dabei spielte die Fortbewegungsart keine Rolle: Ob laufen oder rennen, mit oder ohne Hilfsmittel, im Rollstuhl oder mit dem Therapierad – alles war erlaubt. Sehr beeindruckend war, wie alle Schüler Wegstrecke um Wegstrecke bewältigten, über sich hinauswuchsen und ihre Eltern, Lehrer und Sponsoren mit ihren Leistungen überraschten.

Gemeinsam erliefen die Teilnehmer der Andreas-Fröhlich-Schule die beeindruckende Summe von 1.431,20 Euro. Pfarrer Christuraj aus Schöntal, der das Projekt „Hilfe für die Dalit-Kinder“ leitet, wird das Geld persönlich nach Indien bringen.

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Die Geschäftsführung und Schulleitung ehrte ihre langjährigen Beschäftigten und verabschiedete Mitarbeitende in den Ruhestand.
Mitarbeiterjubiläen an der Konrad-Biesalski-Schule

Juli 2021. Zum Schuljahresende ehrte KBS langjährige Beschäftigte und verabschiedete Mitarbeitende in den Ruhestand

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02.08.2021

Zum Ende des Schuljahres 2020/2021 wurden am 29.07.2021 langjährige Beschäftigte an der Konrad-Biesalski-Schule (KBS) in Wört geehrt. Am letzten Schultag dankten Thomas Buchholz, Schulleiter und Hannes Scholz, stellvertretender Schulleiter den Jubilaren für ihr Engagement und ihren Einsatz. „Während der jahrzehntelangen Betriebszugehörigkeit hat jeder einzelne Mitarbeiter unsere Einrichtung mit zahlreichen eigenen Ideen und gelungenen Projekten nachhaltig geprägt“, verkündete der Schulleiter unter den Anwesenden. Therapeutisches Reiten, Unterstützte Kommunikation und inklusive Unterrichtsgestaltung seien Themen, die es ohne das langjährige Wirken des Einzelnen nicht wie heute selbstverständlich geben würde. In diesem Jahr konnten Ilse Baumann-Mayer (25 Jahre), Monika Hild (25 Jahre), Judith Weber (25 Jahre), Kerstin Arnold (25 Jahre), Haike Nagengast (30 Jahre) und Sibylle Beyer-Frank (35 Jahre) den besonderen Dank persönlich von der Schulleitung entgegennehmen. Außerdem wurden Helga Springer, Barbara Fries und Inge Rögele in den Ruhestand verabschiedet.

Neben den Ehrungen bekamen auch die zahlreichen Freiwilligen zum Dank ein kleines Geschenk überreicht. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Freiwilligendienst tragen in jedem Schuljahr einen wichtigen Teil zum Gelingen des Alltags in unseren Einrichtungen bei,“ so der Schulleiter.

 

Bildunterschrift: Die Geschäftsführung und Schulleitung ehrte ihre langjährigen Beschäftigten (hintere Reihe v.l.n.r) Haike Nagengast, Kerstin Arnold, Judith Weber, Monika Hild, Ilse Baumann-Mayer und Sibylle Beyer-Frank (vordere Reihe zweite von rechts). In den Ruhestand verabschiedet wurden (vordere Reihe v.l.n.r) Inge Rögele, Helga Springer und Barbara Fries.

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Mit einem Lächeln in die Zukunft – FSJ an der Andreas-Fröhlich-Schule

Juni 2021. Fabian Wernau kommt täglich mit einem Lächeln in die Schule

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17.06.2021

Hier absolviert der 21-Jährige sein Freiwilliges Soziales Jahr. Er begleitet Kinder mit körperlichen und motorischen Beeinträchtigungen in ihrem Schulalltag. „Ich unterstütze Kinder im Rollstuhl, leiste Hilfe im Unterricht und beim Essen“, erzählt er. Hauswirtschaftliche Tätigkeiten – momentan vermehrt Hygienemaßnahmen – ergänzen sein Aufgabengebiet.

Den sozialen Bereich kennt Fabian Wernau aus einem Praktikum. Bekannte haben ihn bestärkt, nach seinem Fachabitur ein Freiwilliges Soziales Jahr zu machen. „Kinder mit Behinderung machen die Arbeit sehr abwechslungsreich, jeder Tag gestaltet sich anders und bringt neue Überraschungen“, findet Fabian Wernau. „Man bekommt so viel positive Rückmeldung und lernt, mit jeder Situation positiv umzugehen.“ Sein FSJ sieht er als Findungsphase und die Richtung ist für ihn klar: „Ich beginne im Herbst eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderung“, erzählt er. „Dieses Jahr ist mehr als ein Jahr – es ist eine Erfahrung fürs Leben. Ich bin sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, bei der Reha-Südwest ein FSJ zu machen.“

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