Schule und Schulkindergarten für körperbehinderte Kinder und Jugendliche
Frühberatungsstelle
Frühförderung
Die Firma WINAICO aus Creglingen ist ein weltweit vertretener Hersteller von Photovoltaikmodulen.
In diesem Jahr verzichtete das Unternehmen auf Weihnachtsgeschenke und spendete stattdessen an eine soziale Einrichtung. Auf Vermittlung des Assamstadter Bürgermeisters Joachim Döffinger wurde die Andreas-Fröhlich-Schule ausgewählt.
Mario Pollak und Katharina Link von der Firma WINAICO besuchten im Vorfeld der Spendenübergabe den Außenstandort der Schule in Assamstadt, um mehr über die Schule zu erfahren.
Die Schülerinnen und Schüler bereiteten sich gut auf den Besuch vor und empfingen die Gäste mit Selbstgebackenem, Kaffee, Tee und einer hübsch eingedeckten Tafel. Auch Bürgermeister Joachim Döffinger ließ es sich nicht nehmen, an diesem ersten Treffen dabei zu sein.
In einer gemütlichen Runde erfuhren die Besucher so einiges über die Schule. Ungefähr 50 Kinder und Jugendliche mit körperlichen Einschränkungen besuchen die Andreas-Fröhlich-Schule und ihren Schulkindergarten. Unterrichtet werden die Schüler und Schülerinnen an vier Standorten, an der Stammschule in Krautheim-Klepsau, an den Außenstandorten in Krautheim und in Assamstadt und in einer Außenklasse in Grünsfeld. Gelernt wird dabei nach unterschiedlichen Bildungsplänen.
Mario Pollak und Katharina Link waren am Ende ihres Besuches überzeugt, dass ihre Spende bei der Andreas-Fröhlich-Schule eine gute und sinnvolle Verwendung finden würde. Sie überreichten einen Spendenscheck in Höhe von 7.500 Euro, den die gesamte Klasse in Assamstadt und Schulleiterin Daniela Payer für den Förderverein entgegennahmen.
Ein Teil der Spende wird in eine Tretlaubsäge investiert, die sich besonders auch zum Einsatz an Schulen für Körperbehinderte eignet. Außerdem geht ein langgehegter Wunsch in Erfüllung: Ein Whiteboard wird zukünftig seinen Einsatz im Unterricht finden. Was man damit im Unterricht an einer Schule für Körperbehinderte alles machen kann, erfahren die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von WINAICO beim nächsten Besuch, denn beide Seiten freuen sich auf zukünftige regelmäßige Begegnungsmöglichkeiten.
Bildunterschrift: Lehrer und Schüler der Andreas-Fröhlich-Schule sind stolz auf die fertig gestellten Produkte!
Auch in diesem Jahr waren Schüler und Schülerinnen der Andreas-Fröhlich-Schule in Klepsau mit ihren Lehrern und Lehrerinnen auf dem Adventsmarkt der Gärtnerei Reuter in Dörzbach präsent und verkauften allerlei selbst hergestellte Produkte für den Garten oder für den kulinarischen Genuss.
In einem mehrwöchigen Projekt im Rahmen des Fächerverbunds Mensch-Natur-Technik entstanden Smiley- und Herzstecker für Gartenbeete. Viele Arbeitsschritte sind notwendig bis ein Beetstecker den Garten endlich verschönern kann. Es ging zunächst darum, die Flächen und Kanten der vorgefertigten Rohlinge so zu bearbeiten, dass sie anschließend nach mehreren Anstrichen wetterfest auf verzinkte Metallstäbe gesteckt und mit Bast und Juteband verziert werden konnten. Zu guter Letzt wurden die Smileys mit einem lachenden Gesicht versehen. So entstanden nach und nach zahlreiche lustige und farbenfrohe Beetstecker. Nebenbei lernten Schüler und Schülerinnen den Umgang mit elektrischen Werkzeugen und die dabei zu beachtenden Verhaltensregeln kennen.
Im Fach Selbstständige Lebensführung beschäftigten sich die Schüler und Schülerinnen mit heimischen Obstsorten und deren Verarbeitungsmöglichkeiten. Eine Möglichkeit, Obst lecker aufzubewahren, ist es zu trocknen. So stellten die Schüler und Schülerinnen über einen längeren Zeitraum getrocknete Apfelringe und Pflaumen her.
Die Spannung im Vorfeld war groß. Wird auch irgendjemand die Beetstecker und das getrocknete Obst kaufen? Der bunte Tisch der Andreas-Fröhlich-Schule forderte die Kunden zu einem zweiten Blick auf und die Beetstecker fanden als ganzjährig nutzbarer Gartenschmuck ihre Liebhaber.
Der Erlös aus der Aktion wanderte in die Klassenkasse. Mit dem eingenommenen Geld werden besondere Erlebnisse und Aktionen im Rahmen eines Schullandheimaufenthalts im nächsten Sommer finanziell unterstützt!
Bildunterschrift: Der stolze Gewinner der Luftballonaktion Mika Herrmann aus Klepsau mit seinen Eltern links und rechts, in der Mitte Dominik Weirether und Matthias Uebele von Round Table 222 Hohenlohe
Schon lange liegt es zurück, das diesjährige Sommerfest der Andreas-Fröhlich-Schule mit dem katholischen Kindergarten St. Georg! Aber immer noch ist eine Frage offen: Wie ist die Luftballonaktion von Round Table am Sommerfest denn ausgegangen? Welcher Luftballon ist am weitesten geflogen? Viele Luftballons wurden losgeschickt, viele Finder haben die dranhängenden Karten wieder an die Schule zurück geschickt.
Und welcher Ballon ist nun am weitesten geflogen? Mika Herrmanns Luftballon! Bis nach Giebelstadt haben ihn seine luftigen Wege geführt. Eine Abordnung von Round Table 222 Hohenlohe überreichte dem glücklichen Gewinner aus Klepsau und seiner Familie einen tollen Preis: Mika darf in einem Segelflieger der Luftsportgruppe Öhringen in luftige Höhen aufsteigen und sich die Welt von oben anschauen. Natürlich darf er auch noch jemanden mitnehmen.
Dominik Weirether von Round Table versprach: "Auch der Finder der Karte wird eine Kleinigkeit als Dankeschön erhalten". Diese wird den Finder allerdings auf dem Postweg erreichen, denn bis nach Nordrhein-Westfalen ist es dann doch ein bisschen weit.

Wir haben mit den Klassen Block / Greiner die "exprimenta" erforscht.
Die experimeta hat 5 Stockwerke. Wir haben viele Sachen angeguckt und ausprobiert. Ein paar Schüler haben Autos gebaut. Andere gingen in den Klang- und Farbraum. Auf der experimenta gab es einen kleinen Laden, wo wir etwas kaufen konnten. Dann sind wir nach Hause gefahren.
Bericht von: Andre, Rene und Leotrim
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Wir waren bei den Schweinen im Schweinestall der Familie Schneider in Windischbuch. Es gab sehr unterschiedliche Schweine zu sehen, ich war mit Rene und Frau Greiner dort. Es gab kleine Schweine und große Schweine. Wir haben da auch das Futter angeschaut. Dort hat es so gestunken und dann war auch unser Besuch schon vorbei.
Bericht von: Ksiti P.
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