Sozialpädagogisches Wohnheim

für Kinder und Jugendliche mit Mehrfachbehinderung, Karlsruhe

Über uns: Sozialpädagogisches Wohnheim für Kinder und Jugendliche mit Mehrfachbehinderung


Lachenden Junge mit bunten Bällen


GEFÜHLE SIND DER WEG,
AUF DEM WIR UNS BEGEGNEN.

GEFÜHLE SIND NICHT BEHINDERT.

Martin Schmitt

Wir stellen uns vor

In unserem Wohnheim finden 28 Kinder und Jugendliche mit Mehrfachbehinderung ein Zuhause. Bereits von Geburt an können sie bei uns aufgenommen werden.

Unser Ziel ist es, das Leben der Kinder so angenehm und inhaltsreich wie möglich zu gestalten. Dabei orientieren wir uns an der Individualität eines jeden Einzelnen, sowie an deren Bedürfnissen und Fähigkeiten. Außerdem ist es uns ein Anliegen, unseren Bewohnern die Teilhabe am Leben innerhalb und außerhalb unserer Einrichtung zu ermöglichen.

Gruppe von Kindern mit Erzieherinnen beim Malen In vier Kleingruppen leben jeweils sechs bis sieben Kinder zusammen. Hier werden sie von fünf Fachkräften wie Erzieherinnen und Heilerziehungspflegerinnen sowie Praktikanten / FSJ-Helfern rund um die Uhr in familiärer Atmosphäre begleitet, pädagogisch betreut und ihrer Behinderung entsprechend gepflegt.

In einer speziellen Gruppe sind Kinderkrankenschwestern eingesetzt. Hier wohnen vor allem solche Kinder, die zusätzlich zu ihrer Behinderung eine aufwändige medizinisch-pflegerische Versorgung benötigen.

Außerdem bieten wir unseren Kindern und Jugendlichen direkt in unserem Haus eine regelmäßige therapeutische Betreuung im Rahmen von Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie sowie Musiktherapie.

Ausflüge mit dem Rollfiets, mit unseren speziell für Rollstuhlfahrer ausgestatteten Bussen oder der Straßenbahn in die nähere und weitere Umgebung stellen die Verbindung des Lebens nach "draußen" mit der Gesellschaft her, genauso wie Kino-, Festival- und Theaterbesuche oder Kontakte zu Partnereinrichtungen.

Die Eltern unserer Kinder können jederzeit bei uns sein, hier verweilen oder ihre Kinder nach Hause abholen. Wir wünschen uns ein kooperatives Zusammenwirken und freuen uns, wenn sich die Eltern einbringen und sich an Projekten beteiligen. Wir sehen die Beziehung zwischen Eltern und Kind als wichtigen Anteil im Leben der Kinder an, auch wenn diese in unserer Einrichtung wohnen.

 

Unser Haus

Außenansicht des Wohnheims Die Kinder schlafen in der Regel in Zweibettzimmern, die auch als Rückzugsraum genutzt werden können. Um den Kindern einen individuellen und überschaubaren Rahmen zu schaffen, verfügt jede Gruppe über ein Spielzimmer für gemeinsame Aktivitäten sowie über einen Essraum. Für gruppenübergreifende Aktivitäten oder für Feste und gemeinsame Veranstaltungen ist ein großer Saal vorhanden. Eine eigene Küche sowie behindertengerechte Bäder mit Whirlpool vervollständigen unsere Einrichtung.

 


Aktuelles

 

Schön war´s - Jubiläums-Sommerfest
40 Jahre Sozialpädagogisches Wohnheim Karlsruhe

Foto der Tischdekoration

Foto mit der Vorstellung des neuen Namensschildes

Foto mit Gästen

Foto mit Bewohnern

Liebe und Zuwendung, jeden Tag aufs Neue

Das Sozialpädagogische Wohnheim Karlsruhe hat am 9. Juni sein 40-jähriges Jubiläum mit einem Sommerfest gefeiert.

Ein strahlender Sonnentag garantierte eine Feier in gemütlicher Atmosphäre. Etwa 400 Gäste kamen auf dem Außengelände in der Moltkestraße zusammen. Zu den Freunden des Hauses, Eltern, Ehemaligen und Mitarbeitern gesellten sich Besucher, die einen Einblick in die Arbeit des Hauses gewinnen oder einfach mitfeiern wollten.

Martin Schmitt führte durch das abwechslungsreiche Programm, das er und sein Team für die Gäste zusammengestellt hat. Für die Kleinen war allerhand geboten: Zwischen den Geräten des hauseigenen Spielplatzes gab es eine Hüpfburg und einen Barfußparcours, Schminken und Dosenwerfen. Musikalisch umrahmt wurde das Fest von der Schülerband Los Catacombos aus Durlach und dem Gospelchor Emmaus-Voices. Mit Kuchen, Kaffee, Bratwurst und Flammkuchen war für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

Kleine, familiäre Wohngemeinschaften

Dr. Friedemann Lindmayer fasste in seiner Ansprache die Historie des Hauses zusammen. Was aus einer Elterninitiative heraus im Jahr 1978 als kleine Wohneinheit gegründet wurde, entwickelte sich vom Bundesmodellprojekt in ein Zuhause für 28 Kinder und Jugendliche mit Mehrfachbehinderung. Lindmayer betonte die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Karlsruhe, mit den Eltern und vielen Unterstützern in der Gründungsphase, die bis heute anhält.

Aber das Jubiläum bot nicht nur Anlass um zurückzublicken, sondern auch einen Ausblick. Anlässlich der Feier wurde das Haus umbenannt. Aus dem Sozialpädagogischen Wohnheim wurden die Sozialpädagogischen Wohngemeinschaften Karlsruhe. Der neue Name bringt das Konzept der kleinen, familiären Wohngemeinschaften auf den Punkt und trägt der Entwicklung der Behindertenhilfe Rechnung, so Geschäftsführer Peter Hafner.

Friedenmann Lindmayer, Martin Schmitt, Fachbereichsleiter Wohnen Mittelbaden Philipp Deininger, enthüllten das neue Schild gemeinsam mit Geschäftsführer Peter Hafner und dem Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup.

Jubiläum ein Zeichen der Stärke - an die Politik herangetreten

Der Oberbürgermeister hob in seinem Grußwort den Durchsetzungswillen hervor, den die Eltern der Gründungsinitiative gezeigt hatten. "Diese Eltern waren stark. Sie sind an die Politik herangetreten, in Sorge um ihre Kinder als sie die Pflege nicht mehr selbst bewerkstelligen konnten", so die anerkennenden Worte Mentrups.

Auch den Mitarbeitern zollte der OB seine Anerkennung. Ihre Arbeit zeichnet sich dadurch aus, dass sie die Kinder und Jugendlichen nicht an den üblichen leistungsorientierten Maßstäben messen, sondern ihnen mit Liebe und Zuwendung begegnen, jeden Tag aufs Neue.

Den jungen Bewohnern Liebe, Wärme und ein Zuhause schenken - bei allen Umbrüchen hat sich an diesem Konzept in den letzten vierzig Jahren nichts geändert. (cs/ad)


Ein sommerlicher Liedernachmittag auf dem Spielplatz

Foto mit den Musikern und Kindern Die Initiative "Serve the City" führt ein- bis zweimal im Jahr Aktionen für soziale Einrichtungen in Karlsruhe durch, die von engagierten Freiwilligen geleistet werden.

Mittlerweile sind wir bei "Serve the City" fest eingeplant, so dass uns immer wieder schöne kleine Events geboten werden. Am 5. Juni 2018 spielten Anna Günkel, Helena Meyer, Daniel Hilk und Jonathan Härer zum Nachmittags-Konzert mit Kinderliedern, Songs und Oldies auf. Gesang, Gitarren- und Klarinettenklänge - ja die ganze Atmosphäre passte gut zu diesem Sommertag auf dem Spielplatz, den wir bei leisen Klängen im Schatten alter Bäume genießen konnten.

Wir freuen uns darüber, dass es junge Menschen gibt, denen es so viel Spaß macht, den Kindern und den Mitarbeitern eine kleine musikalische Freude zu machen.


Djuro lässt uns nicht auf dem Trockenen sitzen

Auch im neuen Jahr bleibt uns Djuro Petranovic helfend verbunden, der viele Jahre im Boxkampf aktiv war und zugleich die Bereichsleitung der Winkels Getränkelogistik innehat, ohne viel Aufhebens zu machen...

Gemeinsam mit seinem Bruder erschien er zu einem Überraschungsbesuch am 18. Januar 2018 mit Getränken aus seinem Sortiment, die er an das Wohnheim spendete.
Martin Schmitt nahm die Lieferung freudig und dankend entgegen.


Ein schöner Nachmittag mit Immy und der Schnecke auf dem Buckelwal

Foto mit Maskottchen Immy und Bastian Blum Am 30. Januar 2018 traten im Rahmen einer Charity-Aktion der Firma Kunz-Schulze-Ziegler Immobilien GbR Philipp Höver als Maskottchen "Immy" und Bastian Blum als Vorleser im Wohnheim auf.

In einer kurzen, aber doch sehr konzentrierten Aktion wurde das Kinderbuch "Die Schnecke und der Buckelwal" von Axel Scheffler vorgetragen und die schönen großen Abbildungen gezeigt.

Wir haben uns sehr gefreut und bedanken uns herzlich!


Café der Klänge

Foto mit Musiker und Kind

Foto mit drei Musikern auf der Bühne

Auch dieses Jahres wurde am 25. Januar wieder ein sogenannter "Winterabend" veranstaltet.

Der Zeitpunkt nach Weihnachten war von den Beteiligten und den Besuchern als wesentlich stressärmer empfunden worden als in der Vorweihnachtszeit, die nur so strotzt von Konzerten, Feiern und Terminen. Die bisher gelungenen Komponenten wurden beibehalten.

So trafen sich Musiker, Mitarbeiter und Freunde des Sozialpädagogischen Wohnheims Karlsruhe wieder im nahegelegenen Café im Park, um einen gemeinsamen schönen Abend zu erleben. So sind manche Musiker schon seit vielen Jahren dabei, und doch zelebrieren sie Jahr für Jahr neue Farben ihres Könnens.

Jeder der Musiker erschafft eine eigene Welt dort auf der Bühne, und auch die Menge der Beiträge lässt noch genug Raum für intensive Gespräche in der Pause.


Besuch der vierten Klassen im Sozialpädagogischen Wohnheim Karlsruhe

Foto mit den Kindern der vierten Klassen Am Montag, dem 15. Januar, fuhren die vierten Klassen nach Karlsruhe ins Sozialpädagogische Wohnheim. Als erstes wurden wir vom Leiter des Wohnheims, Herrn Schmitt, empfangen.

In einem großen Mehrzweckraum erzählte er uns vieles über das Wohnheim und beantwortete geduldig all unsere Fragen. Anschließend führte er uns durch die Wohnbereiche, hier fielen uns besonders die behindertengerechten Betten auf.

Im Anschluss führten wir für die Bewohner und Betreuer unser Weihnachtsprogramm auf, unter anderem spielten wir Lieder auf unseren Glockenspielen und mit den Flöten.

Die Klasse 4b trug das Gedicht "Dezemberzauber" vor. Wir tanzten mit Tüchern zu "Heal the world" und verabschiedeten uns mit dem Lied "Down in Bethlehem".

Mit einem guten Gefühl, den Zuschauern eine Freude gemacht zu haben, beendeten wir unseren Besuch.
Auf dem Spielplatz vor dem Haus durften wir noch eine Weile spielen.

Uns hat es sehr gefallen, wie die Kinder dort leben.
Glücklich fuhren wir wieder nach Schöllbronn.

Wir fanden, es war ein Spitzentag!
Melina und Janik, Klasse 4


Spende eines besonderen Vereins

Foto der Spendenübergabe und der GeschenkeDer "Und täglich grüßt das Murmeltier" e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, schwerst- und chronisch kranke Kinder und Jugendliche und deren Familien, sowie in Ausnahmefällen auch andere hilfsbedürftige Personen zu unterstützen.

Nachdem Martin Cunow, der 1. Vorsitzende des Vereins, bereits online zu Spenden für das Wohnheim aufgerufen hatte, kam er im Dezember 2017 zu Besuch um sich kennenzulernen. Bei einem Rundgang durchs Haus kamen ihm viele weitere Aktivitäten in den Sinn, die es sogleich zu besprechen waren. Schon bald setzte Martin Cunow einige gemeinsam erarbeitete Ideen in die Tat um.

Am 17. Januar überreichte er zusammen mit Frau Fahrentholz, eine tolle Spende über 555 Euro, sowie eine kleine Klangschale, ein Lichtobjekt zur visuellen Anregung und neue Bälle für das Bällchenbad.

Das sind genau die Dinge, die unseren Kindern gut tun und gefallen!

Wir sind sehr gerührt von dem außergewöhnlichen Engagement und freuen uns auch darüber, dass der Verein das Haus weiterhin unterstützen will.


Konzert der Yehudi-Menuhin-Gesellschaft

Foto der Musiker mit den Kindern In der kalten und unwirtlichen Jahreszeit wurde uns am 13. Dezember wieder ein schönes musikalisches Geschenk überreicht.

Kolja Meyer spielte Klarinette, während seine beiden Mitmusikerinnen Xiayi Jiang und Xue Huang dem Klavier in unserem Saal vierhändig bezaubernde Klänge entlockten. Alle drei sind Stipendiaten der Yehudi-Menuhin-Gesellschaft.

So gab es sowohl Beschauliches wie den Walzer op. 39 von Brahms, aber auch temperamentvoll Tänzerisches von Monti (Csardas) oder slawische Tänze von Antonin Dvorak. Die Stücke entlockten den Kinder ein Lächeln, einige klatschten ein wenig in die Hände, lautierten oder bewegten sich zur Musik im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Auf diese Weise gaben sie den großartigen Musikern eine positive Rückmeldung - auf ihre Art.


Es kommt ein Schiff gefahren

Foto der Sankt-Martins-Feier Am 9. Dezember 2017 sang wie jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit der Jugendchor der Neuapostolischen Kirche Karlsruhe für die Kinder. Für kurze Zeit durften wir in eine Atmosphäre aus Melancholie und Besinnlichkeit eintauchen, als würde durch diese schön vorgetragenen alten Lieder der ganze Vorweihnachtsstress einfach so weggewischt werden. Die jungen Sänger konnten in der knappen halben Stunde das Wesentliche des Advents erfassen und vermitteln, das Dunkle, das Innehalten, das Warten. Mit Liedern wie "Es ist ein Ros‘ entsprungen" in Kombination mit "The Rose" oder "Es kommt ein Schiff gefahren", mit einem Flüstern begonnen, unterstrichen von filigranen Klavierklängen, wurden wir verzaubert.

Bereits seit vielen Jahren ist der Auftritt des Chors im Wohnheim eine schöne Tradition. Wir danken Martin Halama, dass er den Auftritt jedes Jahr wieder organisiert.


Sankt-Martins-Feier mit farbenfrohem Bühnenbild

Foto der Sankt-Martins-Feier Zum vierten Mal fand am 13. November 2017 ein gemeinsames Martins- und Laternenfest mit dem Kinderhaus Sterngucker statt. Nach dem Martins-Spiel, das von den "Sternguckerkindern" vor einer schönen bunten selbstgebastelten Kulisse auf einer Anhöhe aufgeführt wurde, folgte einen Umzug, der den kleinen Beinen der Kinder angepasst war. Leider waren die Ponys in diesem Jahr krank, so dass der Martinsmann zu Fuß seinen Weg gehen musste.

Nach dem Singen der Martins-Lieder gab es an der mit Lichterketten gemütlich beleuchteten Hütte Dambedeis und Punsch für alle. Ein tolles Miteinander, ein sehr gelungenes Fest, bei dem sich so mancher Erwachsene an seine eigene Kinderzeit zurückerinnerte...


Kasper, Seppl und ein hungriges Krokodil

Foto, Kinder vor dem Kasperltheater Am Nachmittag des 29. November 2017 kamen der Kasper und seine Freunde für eine halbe Stunde ins Wohnheim, wo es glücklicherweise noch immer das riesige rote, schon etwas in die Jahre gekommene Holz-Kasperltheater hat, das im Saal aufgestellt wurde.
Auf abenteuerliche Weise wurde die Königstochter, die sich im Wald verirrt hatte, davor bewahrt, dem Krokodil als Leckerbissen zu dienen.

Die Studierenden Corinna Nüsse, Lisa Meisch, Jing Xia und René Wurst hatten Puppen organisiert und führten sehr gekonnt ein improvisiertes Kasperlestück für die Kinder auf.

Zustande kam die kleine Attraktion über das Projekt "Serve the City", bei dem eine Woche lang verschiedene Aktivitäten für soziale Einrichtungen in Karlsruhe von engagierten Freiwilligen geleistet werden.

Hinterher hüpften die Puppen zu den Kindern direkt ins Publikum, so dass sie direkten Kontakt zu ihnen aufnehmen konnten.

Martin Schmitt zeigte den interessierten Darstellern anschließend das Wohnheim, so dass diese einen kleinen Einblick in die besondere Lebensform der Kinder erhielten.


Kämpfen für die gute Sache

Foto mit Petranovic und seiner Mannschaft Djuro Petranovic, der seit vielen Jahren im Boxen aktiv ist und zugleich die Bereichsleitung der Winkels Getränkelogistik innehat, unterstützt auf besonders rührige Weise das sozialpädagogische Wohnheim.

Zunächst einmal beschenkte Djuro Petranovic und seine Mannschaft am 23. Oktober mit einer großzügigen Getränkelieferung, die die Männer aus seiner Getränkehandlung eigenhändig in den Keller des Wohnheims schafften.

Doch nicht genug damit: am Samstag, den 28. Oktober 2017, rief Djuro bei der "Fight Night" in der Malscher Federbachhalle anlässlich seines letzten Boxkampfes zur Hilfe für Kinder mit Behinderung auf und überreichte Martin Schmitt im Boxring einen Scheck im Wert von 1350 Euro.

Martin Schmitt war sehr beeindruckt von der Atmosphäre der Hilfsbereitschaft, die er an einem solchen Ort gar nicht erwartet hatte.

Durch die Körperbehinderung seines eigenen, mittlerweile 20-jährigen Sohnes beschäftigt sich Djuro Petranovic schon sehr lange mit dem Thema "Behinderung", weshalb er nun im Rahmen seiner Möglichkeiten, auch andere Kinder unterstützen möchte.

Eine Woche später erweiterte ein Geschäftskollege Timo Schmitt, den bereits hohen Geldbetrag um weitere 1000 Euro.

"Wir sind sehr angerührt von diesen Begegnungen und freuen uns daran, auf solch ungewöhnliche Menschen zu treffen, die uns zum einen mit so viel "Man-Power" unterstützen, und die zum anderen solch ein großes Herz haben", bekräftigt Martin Schmitt.



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