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Kontakt

Bregtalschule Furtwangen
Dilgerhofweg 13
78120 Furtwangen
Telefon 07723 93210
Fax 07723 932199
bts.furtwangen@reha-suedwest.de

Direktorin:
Marlies Klingelhöfer
Telefon 07723 93210
leitung.bts@reha-suedwest.de

Sekretariat:
Sonja Schätzle, Tatjana Farin
Telefon 07723 93210
verwaltung.bts@reha-suedwest.de

Bregtalschule Berufsschulstufe

Die Berufsschulstufe dient der beruflichen Vorbereitung der Schüler. Bereits zu Beginn der Berufsschulzeit arbeiten wir zusammen mit den Jugendlichen und den Eltern auf die bestmöglichen Berufschancen hin, die mittlerweile vielfältiger sind.

Zusammen mit Betrieben, Werkstätten und Inklusionsunternehmen unterstützen wir die Suche nach einem Arbeitsplatz auch auf dem ersten Arbeitsmarkt.

Der Unterricht in der Berufsschulstufe ist geprägt von Arbeitstrainings und Praktika. Eine Schülerfirma, das Café Bregoccino in Furtwangen sowie die Berufsvorbereitende Einrichtung (BVE) ergänzen das praxisorientierte Angebot.

Neuigkeiten

Eine Gruppe von Auszubildenden mit Ausbildungsbegleitern
Ausbildungsstart an der Bregtalschule und in der Lebensheimat

Oktober 2025. Reha-Südwest Südbaden begrüßt neue Auszubildende

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Mit großer Freude hat die Reha-Südwest Südbaden insgesamt neun neue Auszubildende in der Lebensheimat Löffingen und an der Bregtalschule Furtwangen willkommen geheißen. Die jungen Menschen starten ihre berufliche Laufbahn in den sozialen Berufen der Heilerziehungspflege, Heilerziehungsassistenz, Arbeitserziehung sowie als Erzieher/in.

Das Kennenlernen stand an zwei Einführungstagen im Vordergrund. Die neuen Auszubildenden erhielten vielfältige Informationen rund um ihren neuen Arbeitgeber und konnten erste Eindrücke von den verschiedenen Standorten der Lebensheimat sowie der Bregtalschule sammeln. Bei gemeinsamen Aktivitäten, Gesprächsrunden und gemeinsamen Essen kam auch das persönliche Miteinander nicht zu kurz. Auch der Geschäftsführer Michael Schreiner und die Betriebsleitungen Johanna Leber und Katharina Bücheler stellten sich vor.

Ein besonderes Highlight war der Austausch mit Auszubildenden aus dem zweiten und dritten Ausbildungsjahr, die aus erster Hand von ihren Erfahrungen berichteten und praktische Tipps für den Ausbildungsstart gaben.

Das Ausbildungsprojekt „Gemeinsam – Arbeit – Erleben“ wird durch den Europäischen Sozialfonds und das Land Baden-Württemberg gefördert. Ziel ist es, junge Menschen während ihrer Ausbildung professionell zu begleiten und individuell zu stärken. Langfristig möchten wir sie als engagierte Fachkräfte im sozialen Bereich gewinnen. Im Mittelpunkt steht eine fundierte und praxisnahe Ausbildung mit Perspektive, Sinn und Zukunft.

Die Einführungstage wurden von Daniela Jetter (Ausbildungsleitung) sowie den Ausbildungsbegleitungen Luisa Bohn und Claudia Mark mit viel Engagement entwickelt und durchgeführt. Gemeinsam sorgten sie für ein abwechslungsreiches Programm, das nicht nur informativ, sondern auch geprägt war von Offenheit, Freude und echtem Miteinander. Ein sehr guter Start in eine bedeutende und erfüllende Ausbildungszeit.

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Unser Konzept

Die Berufsschulstufe gliedert sich in drei aufeinander aufbauende Stufen

1. Arbeitstraining
Die Jugendlichen lernen verschiedene Tätigkeiten und Arbeitsangebote beim Besuch nichtschulischer Einrichtungen kennen. Darüber hinaus besuchen sie Erwachsene mit Behinderung in verschiedenen Wohnangeboten.

2. Praktikum auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, alternativ Arbeitstraining mit angepassten Bedingungen
Je nach Fähigkeit und Neigung des Jugendlichen kann ein Praktikum auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt erfolgen. Die Voraussetzungen dafür sind unter anderem eine hohe Selbstständigkeit und Verkehrssicherheit. Die Praktikanten werden regelmäßig von einer Fachkraft der Schule besucht und betreut.

3. Abschließende Aufgaben zur Vorbereitung der Entlassung
Zusammen mit den Eltern erfolgen Besuche bei Berufsförderzentren, dem Arbeitsamt und konkreten Einrichtungen.

Unser Konzept

Die Berufsschulstufe gliedert sich in drei aufeinander aufbauende Stufen

1. Arbeitstraining
Die Jugendlichen lernen verschiedene Tätigkeiten und Arbeitsangebote beim Besuch nichtschulischer Einrichtungen kennen. Darüber hinaus besuchen sie Erwachsene mit Behinderung in verschiedenen Wohnangeboten.

2. Praktikum auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, alternativ Arbeitstraining mit angepassten Bedingungen
Je nach Fähigkeit und Neigung des Jugendlichen kann ein Praktikum auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt erfolgen. Die Voraussetzungen dafür sind unter anderem eine hohe Selbstständigkeit und Verkehrssicherheit. Die Praktikanten werden regelmäßig von einer Fachkraft der Schule besucht und betreut.

3. Abschließende Aufgaben zur Vorbereitung der Entlassung
Zusammen mit den Eltern erfolgen Besuche bei Berufsförderzentren, dem Arbeitsamt und konkreten Einrichtungen.

Unser Angebot

Das Café Bregoccino in Furtwangen ist ein Unterrichtsprojekt, das unterstützt und gefördert wird vom Freundeskreis der Bregtalschule. Durch den täglichen Kundenkontakt und die damit geforderte Qualität werden die Schüler noch intensiver auf das Berufsleben vorbereitet.

Unser Angebot

Das Café Bregoccino in Furtwangen ist ein Unterrichtsprojekt, das unterstützt und gefördert wird vom Freundeskreis der Bregtalschule. Durch den täglichen Kundenkontakt und die damit geforderte Qualität werden die Schüler noch intensiver auf das Berufsleben vorbereitet.