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Zeit miteinander genießen

Spielen, Treffen, Reisen – Freizeitangebote der Reha-Südwest sind so vielfältig und individuell wie die Menschen, die wir betreuen.

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Unterstützte Kommunikation

Ob über gemeinsame Zeichen oder zusätzliche Hilfsmittel, Reha-Südwest bietet Unterstützte Kommunikation zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben an.

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Gemeinsam wachsen

Alle Kindertagesstätten von Reha-Südwest sind inklusiv. Hier wachsen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam auf.

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Den Tag begleiten

Mit dem Fachdienst Schulbegleitung bietet Reha-Südwest Kindern und jungen Menschen mit Behinderung eine individuelle Begleitung.

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Nicht nur wohnen, sondern auch leben

Für Reha-Südwest ist das Begleitete Wohnen eine Herzensangelegenheit.

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Reha-Südwest für Behinderte gGmbHMittelbadenNeuigkeiten-Übersicht
Neuigkeiten
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Neuigkeiten-Übersicht

Eine große Gruppe steht auf einer Treppe und blickt in die Kamera.
Für eine gute Umsetzung in die Praxis

Oktober 2019. Zweitägige Fachtagung Wohnen in Ellwangen

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24.10.2019

Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) strukturiert die Arbeit in der Behindertenhilfe neu. Gerade im Bereich Wohnen hat sich viel verändert, und einige Änderungen stehen noch aus.

Auf der zweitägigen Fachtagung Wohnen am 16. und 17. Oktober in Ellwangen ging es deshalb um die Weiterentwicklung der Arbeit von Reha-Südwest vor dem Hintergrund des BTHG. Dabei trafen sich 40 Mitarbeitende der Bereiche Wohnen der Reha-Südwest.

Themen waren die zukünftige Struktur der Eingliederungshilfeleistung sowie die Chancen und Risiken der neu definierten Schnittstelle zwischen dieser Leistung und der Pflegeleistung.

Kurt Ditschler, Dozent für Arbeits- und Sozialrecht, konnte als Referent für diese Themen gewonnen werden. Er führte die Tagungsteilnehmer sicher durch den Paragrafendschungel und gab hilfreiche Anregungen für die Umsetzung des BTHG in die Praxis.

Den Einstieg organisierten Ron Geyer, Geschäftsführer der Reha-Südwest Ostwürttemberg-Hohenlohe und Richard Meckes, Leitung der Ambulanten Dienste. Moderiert wurde die Tagung von den Fachbereichsbeauftragten Wohnen, Ulrike Nuß und Philipp Deininger. Abgerundet wurde der erste Tag durch die Besichtigung von Tonis Ladencafé in Ellwangen. Hier übernahm Thomas Buchholz, Geschäftsführer der Reha-Südwest Ostwürttemberg-Hohenlohe, die Führung.

Zum Abschluss der zweitägigen Veranstaltung besichtigten die Teilnehmer die Konrad-Biesalski-Schule SBBZ mit Internat in Wört, wo sie von Thomas Buchholz verabschiedet wurden.

Die Veranstaltung ging dieses Jahr bereits in die dritte Runde. Philipp Deininger, Fachbereichsbeauftragter Gemeinschaftliches Wohnen, zeigt sich sehr zufrieden. „Mit der Tagung begleiten wir die Umsetzung des BTHG und fördern den Austausch untereinander.“ Die Fachtagung stärke außerdem das Netzwerk zwischen den Regionen der Reha-Südwest.

Eine Wiederauflage der Tagung ist geplant – mit dem Ziel, die Umsetzung des BTHG im Bereich Wohnen weiterhin zu begleiten und weitere Themen aus diesem Bereich miteinander bearbeiten zu können.

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Musiker und Sänger stehen auf einer Bühne.
Benefizkonzert ein voller Erfolg

Oktober 2019. Zuschauer spendeten für die Interdisziplinäre Frühförderstelle Rastatt

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15.10.2019

Das Benefizkonzert in Rastatt am Samstag mit der Modern Church Band & Voices war ein voller Erfolg. Mit rund 450 begeisterten Zuhörern war die BadnerHalle sehr gut gefüllt.

Von gediegen-gemütlich über dramatisch-elegisch bis freudig-mitreißend entfesselten Band und Chor ein breites Gefühlsspektrum mit Ohrwurmcharakter. Mit Klassikern wie „Somewhere over the rainbow“ oder „Think“ von Aretha Franklin eroberten die Solistinnen Claudia Müller und Susanne Kunzweiler die Herzen des Publikums im Sturm. Natürlich durften das berühmte „Hallelujah“ von Leonard Cohen und das obligatorische „I will follow him“ nicht fehlen.

Dieses beachtliche Programm konnten die Zuhörer bei freiem Eintritt genießen – dabei waren sie dazu aufgerufen, etwas Gutes zu tun und einen Betrag in beliebiger Höhe für die Interdisziplinäre Frühförderstelle Rastatt der Reha-Südwest zu spenden. Insgesamt kam die Summe von 3040 Euro zusammen.

Von dem Geld will die Interdisziplinäre Frühförderstelle eine Sprossenwand, Podeste und Rollbrettrutschen kaufen. Mit diesen Geräten können Kinder mit Entwicklungsverzögerungen spielerisch ihre Bewegungsabläufe und ihre Wahrnehmung schulen und weiterentwickeln.

Geschäftsführerin der Reha-Südwest Mirjam Weisserth, die persönlich den Abend eröffnete, bedankte sich mit warmen Worten für die Spendenbereitschaft. „Musik spielt eine wichtige Rolle im Leben, sie verbindet Menschen miteinander.“ Dieses Miteinander habe sich auch die Reha-Südwest auf ihre Fahnen geschrieben. Der Träger der Behindertenhilfe will Vielfalt gemeinsam leben – von Anfang an.

Rundum gelungen war übrigens auch die Organisation des Konzerts. Die Nussbaum Medienbetriebe aus Sankt Leon-Rot hatten das Konzert erfolgreich beworben, die Hildegard und Julius Strübel-Stiftung aus Rastatt trug die Ausgaben rund um die Veranstaltung. Somit kommt die Spendensumme des Abends voll und ganz den Kindern der Interdisziplinären Frühförderstelle zugute.

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Eine Schulbegleiterin und ein Kind sitzen vor einem Bücherregal und schauen sich an.
Fortbildung für Schulbegleiterinnen und Schulbegleiter

Fortbildung für Schulbegleiter am 11. und 12. Oktober und 25. Oktober 2019 in Weinheim.

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07.10.2019

Nach gut besuchten und erfolgreichen Kursen in Karlsruhe und Weinheim findet ein weiterer Kurs bei unserem Tandempartner, der AWO Kreisverband Rhein-Neckar e.V., in Weinheim statt.

Die Tätigkeit eines Schulbegleiters ist anspruchsvoll und vielfältig. Eine weitergehende Qualifizierung kann den Schulbegleiter bei der Bewältigung dieser herausfordernden Aufgabe unterstützen. An drei Kurstagen werden neben theoretischen und fachlichen Inhalten auch praxisrelevante Aspekte diskutiert und erprobt.

Die Schulung kostet für Reha-Südwest und IL-KA Mitarbeitende 130 Euro. Pausensnacks und Getränke sowie alle Kursmaterialien werden gestellt. Bei dreitägiger Teilnahme erhalten die Teilnehmenden eine Teilnahmebescheinigung.

Sabine Lang vom Bereich Schulbegleitung der Reha-Südwest und ihre Kollegin Anne Köbke vom AWO Kreisverband Rhein-Neckar e.V. leiten die Kurse. 

Die Vergabe der Plätze erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldungen. Eine Anmeldung bis 27. September ist erforderlich bei anne.koebke@awo-rhein-neckar.de

Anmeldeformular als PDF zum Herunterladen.

Sie werden eine Bestätigung zur Teilnahme erhalten.

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Vier Erwachsene stehen vor einer Wand mit einem Scheck in der Hand. Davor sitzen Kinder.
Scheckübergabe für ein Herzensprojekt

September 2019. Kita Merlin erhält 5000 Euro für Atelier-Bauwagen

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25.09.2019

Ein Bauwagen als Kunst-Atelier, in dem alle Kinder, ob sitzend, stehen oder liegend, sich künstlerisch betätigen können. Um diesen Traum zu verwirklichen, hat das Team der Kita Merlin viel Energie in die Finanzierung gesteckt und das Bauwagen-Projekt der Stiftung der Volksbank Bruchsal-Bretten vorgestellt. Das kam gut an: Als eines von drei „Herzensprojekten“ schaffte es der „Barrierefreie Atelier-Bauwagen“ in die engere Auswahl.

Im September kam Roland Schäfer von der Stiftung der Volksbank Bruchsal-Bretten in der Bruchsaler Kita vorbei, um den Scheck in der Höhe von 5000 Euro zu überreichen. Das Team der Reha-Südwest, allen voran Geschäftsführer Peter Hafner, Kita-Leiterin Wiebke Fabienke und Kollegin Alisa Weber, freuten sich sehr über diesen Erfolg.

Der Bauwagen wird über eine Rampe erreichbar sein. Es gibt unterfahrbare Tische für Rollstühle. Ein großes Fenster im Dach soll für Helligkeit sorgen. Und eine Liegefläche darunter ermöglicht Kindern mit einer schweren Mehrfachbehinderung den Blick ins Freie.

Auf dem Bild, stehend von links: Alisa Weber, Bereichsleitung Kita Merlin, Peter Hafner, Geschäftsführer Reha-Südwest, Roland Schäfer, Stiftung der Volksbank Bruchsal-Bretten, Wiebke Fabienke, Leitung Kita Merlin.

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Eine Tänzerin steht auf der Bühne. Um sie herum liegen weitere Tänzer auf dem Boden.
Land in Sicht

Juni 2019. Die Tanzwerkstatt Karlsruhe erobert die Bühne

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19.06.2019

Eine illustre Bootsbesatzung ist auf der Flucht. Wissenschaftler, Künstler, Militär, sie alle eint ein Ziel: eine einsame Insel, auf der sie ungestört vom Rest der Welt leben wollen.

Ein Jahr lang haben die jungen Tänzer der Tanzwerkstatt Karlsruhe an der Choreografie des Stücks gefeilt. Am 7. Juni war es schließlich soweit: "Land in Sicht" wurde im Crystal Ballroom in Karlsruhe-Neureut uraufgeführt. Mit im Boot: Choreografinnen, ein Regisseur und ein Filmteam, die mit ihrem Knowhow und ihrem Einfühlungsvermögen die jungen Protagonisten zu ihrem Bühnenerfolg brachten.

Mit großer Ausdauer und beispiellosem Motivationstalent haben Erika Hoppe und Giulia Congedo von der Tanzschule XTRA DANCE ein Jahr lange jede Woche mit den Jugendlichen trainiert. Die Gruppe, bestehend aus Laien-Tänzern mit und ohne Behinderung, fand durch ein Casting zusammen. Die Projektleitung hat Josef Held von Reha-Südwest, Aktion Mensch finanziert das inklusive Projekt.

Den Inhalt des Stücks haben die Jugendlichen gemeinsam mit Jürgen Sihler erarbeitet. Für die einzelnen Szenen haben sie ihre Wünsche und Sehnsüchte formuliert. Der Theaterpädagoge hat ihre Aussagen und Gedanken übersetzt in eine Choreografie, bei der jeder der Tänzer einmal die Hauptrolle spielt.

Für das Wechselspiel aus gemeinsamen Formationen und individuellen Solo-Einlagen erhielten die dreizehn Akteure donnernden Applaus. Für die Aufführung waren rund 120 Zuschauer gekommen.

Nach diesem Erfolg ist das Projekt noch nicht ganz beendet. Dokumentarfilm und Videoclip gehen in die Postproduktion und werden natürlich von allen Beteiligten heiß erwartet. 

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Auf dem Bild sind neun Erwachsene und ein Kind im Rollstuhl zu sehen. Sie stehen auf einer Baustelle, im Hintergrund ist ein Bagger zu sehen. Jeder hält einen Spaten in der Hand.
Reha-Südwest baut neuen Wohnraum

Juni 2019. Spatenstich in der Kußmaulstraße

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13.06.2019

Reha-Südwest baut. An der Ecke Nancystraße/Kußmaulstraße in der Karlsruher Nordweststadt entsteht ein Zuhause für 24 Kinder und Jugendliche mit schwerer Behinderung, die bislang noch in der Moltkestraße wohnen. Bei sommerlichen Temperaturen wurde der Spatenstich gesetzt. Reha-Südwest-Geschäftsführer Peter Hafner hielt fest: "So ein großes Bauprojekt bleibt trotz intensiver Planung ein Kraftakt. Daher freue ich mich, dass wir uns auf der Zielgeraden bewegen."

Das Büro Sacker Architekten aus Freiburg hatte die innovativste Lösung in einem Wettbewerb vorgelegt. Der Entwurf halte die Förderrichtlinien und sei beispielgebend für viele vergleichbare Bauten anderer Architekten. Bürgermeister Dr. Albert Käuflein betonte die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten. "Alle hier haben ein gemeinsames Ziel: Eine Gesellschaft, in der niemand ausgegrenzt wird." Hier entstehe ein Zuhause, das sich zum Stadtteil hin öffnet.

Zusammenarbeit im Schulverbund

In das Gebäude zieht auch eine Außenstelle der Ludwig Guttmann Schule – ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung. Der Schulträger investiert 5 Millionen Euro in den Neubau. Landrat Dr. Christoph Schnaudigel sagte, man verfolge im Schulverbund eine gemeinsames dezentrales Konzept. Er freute sich, dass die Baumaßnahmen einvernehmlich geplant werden konnten. Die neue Außenstelle besuchen sowohl Kinder aus den Wohngemeinschaften als auch Kinder von außerhalb.

Im obersten Stockwerk sind sechs barrierefreie Wohnungen für den freien Wohnungsmarkt geplant. Außerdem soll es einen Spielplatz mit Dachgarten geben und damit einen Treffpunkt für Kinder und Erwachsene aus der Nachbarschaft. Damit trägt-Reha-Südwest zur gelebten Inklusion in der Nordweststadt bei.

Auf dem Bild von links: Susanne Hörter (Reha-Südwest), Bürgermeister Dr. Albert Käuflein, Peter Hafner (Reha-Südwest), Christopher Höfler (Sacker Architekten), Dr. Friedemann Lindmayer (Sozialpädagogische Wohngemeinschaften Karlsruhe), Landrat Dr. Christoph Schnaudigel, Agnes Wolters (Ludwig Guttmann
Schule), Martin Schmitt (Sozialpädagogische Wohngemeinschaften Karlsruhe), Yvette Melchien (SPD-Fraktion Gemeinderat Karlsruhe).
Im Vordergrund: Emilia (Sozialpädagogische Wohngemeinschaften Karlsruhe)

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Sechs Personen stehen vor einem bunt dekorierten Fenster und lächeln in die Kamera.
Vierzig Jahre individuelle Förderung für jedes Kind

Mai 2019. Die Kita Mullewapp und ihre Nachbarn blicken auf vier erfolgreiche Jahrzehnte zurück.

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13.06.2019

Seit 40 Jahren spielen und lernen Kinder mit und ohne Förderbedarf in den drei Einrichtungen am Westring, die 1979 zeitgleich ihre Pforten öffneten.

Mit Spielen, Basteln und Ponyreiten feierten die Kita Mullewapp, die Kita Pünktchen der Lebenshilfe sowie die Augusta-Sybilla-Schule ihren runden Geburtstag. Für begeisterten Applaus sorgten Schulchor, Schulband sowie die Lieder der Kindergartenkinder. Auch für das Wohl der Gäste war bestens gesorgt mit Flammkuchen direkt aus dem Ofen, Wildschwein-Würstchen vom Grill, Eis und Smoothies.

Zusammenhalt und Vernetzung – die Zutaten für ein gutes Gelingen

Die Leiter von Schule und Kindergärten waren sich einig: Zusammenhalt und Vernetzung stehen bei ihrer Arbeit an erster Stelle – mit dem Ziel, jedes Kind individuell zu fördern. "Echte Inklusion kann nur über ein gemeinsames Interesse und ein gutes Netzwerk funktionieren", sagte Mirjam Weisserth, Geschäftsführerin der Reha-Südwest. Mit dem Landkreis und mit der Stadt Rastatt hatte die Reha-Südwest immer zwei Partner an ihrer Seite, mit denen die Idee der Inklusion gemeinsam umgesetzt wurde. Weisserth dankte Landrat Toni Huber und Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch für die gute Zusammenarbeit.

Auf dem Bild von links: Mirjam Weisserth (Geschäftsführung Reha-Südwest), Toni Huber (Landrat Rastatt), Julia Bastian, Petra Müller und Günter Fier (Kita Mullewapp), Friedhelm Haug.

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