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Zeit miteinander genießen

Spielen, Treffen, Reisen – Freizeitangebote der Reha-Südwest sind so vielfältig und individuell wie die Menschen, die wir betreuen.

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Unterstützte Kommunikation

Ob über gemeinsame Zeichen oder zusätzliche Hilfsmittel, Reha-Südwest bietet Unterstützte Kommunikation zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben an.

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Gemeinsam wachsen

Alle Kindertagesstätten von Reha-Südwest sind inklusiv. Hier wachsen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam auf.

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Den Tag begleiten

Mit dem Fachdienst Schulbegleitung bietet Reha-Südwest Kindern und jungen Menschen mit Behinderung eine individuelle Begleitung.

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Nicht nur wohnen, sondern auch leben

Für Reha-Südwest ist das Begleitete Wohnen eine Herzensangelegenheit.

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Reha-Südwest für Behinderte gGmbHMittelbadenNeuigkeiten-Übersicht
Neuigkeiten
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Neuigkeiten-Übersicht

Mitbewohnerin für 4er-WG gesucht!

Drei junge Frauen suchen eine neue Mitbewohnerin für ihre WG in der Karlsruher Südstadt

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10.10.2022

Drei Frauen mit Behinderung im Alter zwischen 23 und 28 Jahren suchen eine neue Mitbewohnerin für ihre Wohngemeinschaft in der Luise-Riegger-Sraße. Interessierte sollten zwischen 20 und 30 Jahre alt sein, keine Berührungsänste mit Meerschweinchen und Spaß an Unternehmungen oder zum Beispiel Spieleabenden haben. Es wird gerne auch mal gemeinsam gekocht. Die Wohnung ist barrierefrei und für Rollstuhlfahrerinnen geeignet.

Nähere Informationen erhalten Sie bei Ulrike Nuß. Sie ist telefonisch erreichbar unter der Telefonnummer 0721 93382040 oder Sie schreiben einen E-Mail an begleitetes-wohnen@reha-suedwest.de

Hier stellen sich die WG-Bewohnerinnen vor (PDF zum Herunterladen).

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Steigende Energiekosten - Forderung an Kostenträger

Paritätischer Baden-Württemberg fordert Entlastung für soziale Einrichtungen in einem offenen Brief an die Verantwortlichen

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28.08.2022

Angesichts steigender Energiekosten fordert der PARITÄTISCHE Baden-Württemberg in einem offenen Brief an die verantwortlichen Kostenträger und die Politik, entlastende Hilfen für soziale Einrichtungen und Dienste bei der Bewältigung der Energiekrise und der Kostensteigerungen in Folge der Inflation sowie der Gasumlage. Entgelte müssten neu verhandelt und Kostensteigerungen bei den kommunalen Freiwilligkeitsleistungen angepasst werden. Betroffen seien sämtliche soziale Einrichtungen und Dienste - von Pflegeheimen, ambulanten Diensten, Wohn- und Betreuungsangeboten für Menschen mit Behinderung, Werkstätten, Beratungsstellen, Wärmestuben bis hin zu Kitas.

„Der massive Anstieg der Kosten führt bereits jetzt zur finanziellen Überlastung der sozialen Einrichtungen und ihren Trägern“, heißt es in dem Brief. Gemeinnützige Organisationen könnten und dürften nur begrenzt Rücklagen bilden. Doch durch die Corona bedingten Mehrbelastungen und Mindereinnahmen seien die Einrichtungen ohnehin bereits stark beansprucht. „Viele Dienste und Einrichtungen stehen schon heute mit dem Rücken zur Wand. In der Konsequenz bedeutet dies, dass hier eine Vielzahl von Diensten und Einrichtungen sowie teilweise ganze Branchen der Sozialwirtschaft vor dem AUS stehen. Wenn Einrichtungen in die Insolvenz gehen und Angebote eingestellt werden müssen, weil der Preis für Energie nicht mehr bezahlbar ist, ist das eine soziale Katastrophe. Für die Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg wird dies bedeuten, dass zwingend notwendige Angebote, die von hunderttausenden Menschen genutzt werden, wegbrechen.“

Ursel Wolfgramm, Vorstandsvorsitzende des PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg erklärt zur Initiative für den Brief: „Soziale Organisationen berichten bereits jetzt, dass sie bei Nachverhandlungen mit Energielieferanten erhebliche Kostensteigerungen haben. So steigen beispielsweise in einer Einrichtung die bisherigen Energiekosten von jährlich ca. 130.000 Euro auf 800.000 Euro im Jahr. Auch bei Neuverhandlungen von Leistungen akzeptieren die zuständigen Kostenträger die realistischen Sachkostensteigerungen nicht. Diese werden als „unwesentlich“ angesehen. Diese Haltung zeigt sich auch auf der örtlichen Ebene, mit fatalen Folgen für die sozialen Dienste und die hilfebedürftigen Menschen. Zum Teil bräuchten soziale Einrichtungen jetzt sofort 5 Prozent mehr Gesamteinnahmen, um allein die gestiegenen Gas- und Strompreise finanzieren zu können. Die Kostenträger müssen hier sehr schnell zu einem fairen und partnerschaftlichen Miteinander zurückkehren. Die Übersparsamkeit und die fehlende Kostenkompensation gefährden jetzt die in der Vergangenheit gemeinsam aufgebaute soziale Infrastruktur und die Versorgungssicherheit für Menschen mit Hilfebedarfen.“

Den Wortlaut des offenen Briefs können Sie nachlesen. Offener Brief Energiekrise (PDF ist nicht barrierefrei)

Reha-Südwest schließt sich als Mitgliedsorganisation des Paritätischen dieser Aktion an. Geschäftsführerin Heike Ackermann steht für Anfragen gerne bereit heike.ackermann@reha-suedwest.de

Bildquelle: © Thorben Wengert / pixelio

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Special Olympics im Land beginnen

Juli 2022. Gemeinsam Stark – Unter diesem Motto finden die Landes-Sommerspiele von Special Olympics Baden-Württemberg in Mannheim statt.

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12.07.2022

Die regelmäßig ausgetragenen Landes-Wettbewerbe richtet in diesem Jahr vom 13. bis 16. Juli die Quadratestadt an verschiedenen Sportstätten in Mannheim aus. Die Landes-Sommerspiele von Special Olympics Baden-Württemberg bieten neben spannenden und fairen sportlichen Wettbewerben auch ein vielfältiges, attraktives und inklusives Rahmenprogramm.

Mehr Information unter https://sobwlandesspiele.specialolympics.de/sport-und-programme

Auch für diese Spiele hat das Service Center der Reha-Südwest die Akkreditierungskarten produziert. Wir wünschen allen Teilnehmenden viel Spaß und viel Erfolg.

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Besuchen Sie unseren Stand auf der Messe REHAB 2022

Juni 2022. Vom 23. bis 25. Juni präsentiert sich die Reha-Südwest gGmbH auf der Messe REHAB 2022

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15.06.2022

Die REHAB ist eine der größten und bedeutendsten Fachmessen für Rehabilitation, Therapie, Pflege und Inklusion in Karlsruhe. Sie bietet neueste Trends aus der Rehatechnik, Innovationen der Hilfsmittelindustrie, Informationen zu aktuellen Therapiemöglichkeiten und Weiterbildungsangebote.

In Halle 3 am Stand L14 freuen sich die Mitarbeitenden Sie begrüßen zu können. Die Kinderklinik Schömberg ist Mitaussteller am Stand der Reha-Südwest.

Am Donnerstag und Freitag sind wir von 10 Uhr bis 18 Uhr und am Samstag von 10 Uhr bis 17 Uhr für Sie da.

Während der Veranstaltung steht Ihnen ein Shuttlebus zwischen Hauptbahnhof und Messegelände - Messe Karlsruhe, Messeallee 1, 76287 Rheinstetten - kostenfrei zur Verfügung. Der Bus und das Messegelände sind barrierefrei.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

www.rehab-karlsruhe.com

 

 

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Außenansicht des Neubaus der Reha-Südwest in der Kußmaulstraße.
Barrierefreies Wohnen mit Fernsicht - Wohnungen zum Erstbezug frei

März 2022. Die Reha-Südwest vermietet Wohnungen in der Karlsruher Nordweststadt vorzugsweise an Menschen mit körperlichen Einschränkungen.

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07.03.2022

In der Kußmaulstraße 25 ist der Neubau bezugsfertig. Im 3. Obergeschoss warten sechs Wohnungen auf Mieter. Alle Wohnungen sind barrierefrei ausgestattet und über einen geräumigen Fahrstuhl bequem zu erreichen.

Die Wohnungen wurden speziell für Menschen mit körperlichen Einschränkungen ausgelegt. Sie verfügen über eine hochwertige Ausstattung mit Parkettboden, Fußbodenheizung und bodentiefen Fenstern. Die Bäder sind barrierefrei mit bodengleichen Duschen ausgestattet. Zugänglich sind die Wohnungen über einen Laubengang. Eine 4-Zimmer-Wohnung verfügt über einen Balkon.

Im Mietpreis inbegriffen ist ein PKW-Außenstellplatz im Hofbereich. Im 1. und 2. Obergeschoss des Hauses haben in den Sozialpädagogischen Wohngemeinschaften der Reha-Südwest Kinder und Jugendliche mit komplexen Körper- und Mehrfachbehinderungen ihr Zuhause. Im Erdgeschoss befindet sich für die Kinder eine Außenstelle der Ludwig Guttmann Schule.

Wir vermieten:
2 x 2-Zimmerwohnungen (ca. 47 qm)
2 x 1-Zimmerwohnungen (ca. 37 qm)
2 x 4-Zimmerwohnungen (ca. 109 und 116 qm)

Bei Interesse wenden Sie sich bitte per E-Mail an Valerie Knopf
valerie.knopf@reha-suedwest.de

 

 

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Eltern-Kind-Gruppen für Frühgeborene

Die Sozialmedizinische Nachsorge bietet im Frühjahr und Herbst Eltern-Kind-Kurse an.

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09.02.2022

Für wen ist das Angebot?
Die Angebote richten sich an Familien mit einem ehemaligen Frühgeborenen im korrigierten Alter von 6 bis 12 Monaten bzw. 12 bis 24 Monaten.

Kursinhalt
Wir möchten in den Frühchen-Eltern-Kind-Gruppen durch gemeinsames Spielen die Eltern-Kind-Bindung weiter stärken und den Kindern hier die Möglichkeit geben, erste Erfahrungen im Kontakt mit anderen Kindern zu machen. Durch angeleitete Spiel-und Bewegungsangebote mit verschiedenen Hilfsmitteln, wie Tüchern und Bällen, gemeinsamem Singen werden alle Sinne der Babys und Kleinkinder angeregt und gefördert. Ein wichtiges Element der Kurse ist auch der Erfahrungsaustausch unter den Eltern. Außerdem kann auf Fragen, die sich im Alltag mit dem frühgeborenen Kind ergeben eingegangen werden und die Kursleiterin kann bei Bedarf zu verschiedenen Themen Informationen und Tipps geben.

Kursort
Interdisziplinäre Frühförderstelle Karlsruhe
Fasanenstraße 14
76131 Karlsruhe
(Parkmöglichkeiten gibt es im nahe gelegenen Parkhaus „Kronenplatz“)

Kursleiterin
Nina Scharfer
Familienkinderkrankenschwester

Kurszeiten
5 Termine mit jeweils 60 Minuten
Es sind Kurse im Frühjahr und im Herbst geplant, genaue Termine bitte erfragen.

Kosten
Es handelt sich um einen STÄRKE-Kurs für Familien in besonderen Lebenssituationen. Der Eigenanteil beträgt 10 Euro pro Familie.
Familien außerhalb Baden-Württembergs zur Kostenklärung bitte extra anfragen.

Anmeldung und Info
Nina Scharfer
Telefon 0160 98271558
E-Mail: nina.scharfer@reha-suedwest.de

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Mitmachen: BMAS-Studie

Dezember 2021. Welche Herausforderungen gibt es für Familien mit Kindern mit Beeinträchtigungen? Eine Studie soll Antwort geben

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07.12.2021

Im Fokus einer vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) in Auftrag gegebener Studie stehen die täglichen Herausforderungen von Familien, in denen Kinder mit besonderem Hilfe-, Betreuungs- oder Förderbedarf aufwachsen. Das Forschungsprojekt zielt auf grundlegende, allgemeine und übergreifende Fragestellungen aus der Perspektive der betroffenen Eltern zu den großen und kleinen Hürden im Familienalltag. Wie sehen konkrete Unterstützungsbedarfe aus? Wo liegen die Inklusionshürden im Alltag? Ziel des Projektes ist es, brauchbare Handlungsansätzen für wirksame und hilfreiche Unterstützungs-, Beratungs- sowie Teilhabeförderungsangebote zu finden.

Das BMAS bittet betroffene Eltern um Teilnahme an der Umfrage. Zielgruppe sind leibliche, Adoptiv- oder Pflegeeltern, bei denen mindestens ein Kind mit Behinderung, chronischen Erkrankungen oder sonstigem besonderen Unterstützungs- und Förderbedarf lebt.

 

 

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