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Zeit miteinander genießen

Spielen, Treffen, Reisen – Freizeitangebote der Reha-Südwest sind so vielfältig und individuell wie die Menschen, die wir betreuen.

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Unterstützte Kommunikation

Ob über gemeinsame Zeichen oder zusätzliche Hilfsmittel, Reha-Südwest bietet Unterstützte Kommunikation zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben an.

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Gemeinsam wachsen

Alle Kindertagesstätten von Reha-Südwest sind inklusiv. Hier wachsen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam auf.

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Den Tag begleiten

Mit dem Fachdienst Schulbegleitung bietet Reha-Südwest Kindern und jungen Menschen mit Behinderung eine individuelle Begleitung.

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Nicht nur wohnen, sondern auch leben

Für Reha-Südwest ist das Begleitete Wohnen eine Herzensangelegenheit.

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Reha-Südwest für Behinderte gGmbHMittelbadenNeuigkeiten-Übersicht
Neuigkeiten
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Neuigkeiten-Übersicht

Eine große Gruppe Menschen in einheitlichen T-Shirts steht vor einem Gebäude. Einige winken.
Begeisterung trotz Regens

Mai 2019. Reha-Südwest läuft für den Bruchsaler Hoffnungslauf.

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23.05.2019

Am 11. Mai fand der 22. Bruchsaler Hoffnungslauf statt. Das Team der Reha-Südwest war wieder dabei. Die Gruppe "Mut tut gut" ging mit 38 Teilnehmern an den Start. Damit waren sie Teil der bundesweiten Aktion MissionInklusion – die Zukunft beginnt mit dir, die im Mai von Aktion Mensch veranstaltet wurde.

Die Läufer kamen aus dem Kinderhaus Merlin, der Frühförderstelle Bruchsal und den Sozialpädagogischen Wohngemeinschaften Bruchsal. Mit dabei waren Erzieher, Pädagogen, Therapeuten sowie Eltern mit ihrem Nachwuchs. Sogar ein Hund lief mit, auch er im weithin sichtbaren orangefarbenen Trikot der Reha-Südwest.

"Obwohl zweimal ein Platzregen kam, waren alle begeistert. Es war ein tolles Gemeinschaftserlebnis", sagte Wiebke Fabienke, Leiterin des Kinderhaus Merlin. 

81 Runden drehte das Team zu Fuß oder im Rollstuhl und kam damit in der Teamwertung auf Platz 19. 

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Acht Personen blicken in die Kamera. In der Hand halten sie ein Pappschild mit der Zahl 40.
Jeder ist willkommen

Mai 2019. Das Kinderhaus Merlin feierte seinen 40. Geburtstag mit einem großen Inklusionsfest.

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22.05.2019

"Jedes Kind ist hier willkommen. Mit seinen Stärken und Talenten, und auch mit seinen Schwächen", sagt Wiebke Fabienke. Jedes Kind annehmen wie es ist, jedem dieselben Chancen eröffnen – das ist das Ziel, das Fabienke mit ihrem Team des Kinderhaus Merlin konsequent verfolgt. Und das seit vierzig Jahren.

1978 wurde die Einrichtung von einer Elterninitiative als "Sonderschulkindergarten" gegründet. Hier wurden zunächst ausschließlich Kinder mit Behinderung betreut. Im Jahr 2013 zog das Kinderhaus Merlin in einen schönen Neubau und erweiterte sich zu einer inklusiven Kita für alle Kinder. Nun übergab nach 17 Jahren Amtszeit Martin König die Bereichsleitung des Schulkindergartens an seine Nachfolgerin Alisa Weber.

Gründe genug, zusammen mit Eltern, Kindern, der Kita Sternenzelt und der Nachbarschaft an diesem Samstag ein großes Fest auf die Beine zu stellen, bei dem die Inklusion gefeiert wurde.

"Die Kinder haben uns gezeigt, dass gemeinsame Förderung und Betreuung etwas ganz Normales sind", sagte König in seiner Abschiedsrede.

Viele Familien leben diese Normalität – das wurde auf dem Fest deutlich. Hunderte Gäste trafen sich bei nasskaltem Wetter in der geräumigen Kita, die genug Platz für alle bot. Auf dem Programm standen Singen, Malen, Basteln und ein reichhaltiges Buffet. Kinder und Erzieher begeisterten ihr Publikum mit dem Theaterstück "Die kleine Raupe Nimmersatt". 

Wie wichtig die Vielfalt ist – in der Gesellschaft wie in der Natur – wurde deutlich, als gemeinsam Wildblumen auf dem Gelände ausgesät wurden. Hier wirkten die Kinder tatkräftig mit, dem Regen zum Trotz. Auch konnten die Gäste ein Insektenhotel anfertigen. Das hängen die Erzieher mit den Kindern auf ihrem Gelände auf – wenn das Wetter wieder besser ist.

"Im Kinderhaus Merlin ist es selbstverständlich, dass Kinder sich begegnen, Kontakte und Freundschaften knüpfen, ganz gleich, was ihr Hintergrund ist", sagte Peter Hafner, der als Geschäftsführer von Reha-Südwest dem Team des Kinderhaus Merlin gratulierte.

Einstimmiges Lob kam von den geladenen Begrüßungsrednern. "Bruchsal weiß, dass eine Stadt Vielfalt braucht. Gut, dass es das Kinderhaus Merlin gibt!", sagte Oberbürgermeisterin und Reha-Südwest-Aufsichtsrätin Cornelia Petzold-Schick. Auch Peter Kappes, Dezernent im Landkreis Karlsruhe, ist stolz auf das Konzept der Reha-Südwest. Von Beginn an wurde das Ziel verfolgt, Kindern mit Behinderung eine Betreuung ganz in der Nähe ihres Wohnorts zu bieten. "Die Gründung des Schulkindergartens vor 40 Jahren war eine Pionierleistung", so die anerkennenden Worte Kappes. 

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Ein Kind im Rollstuhl und eine Betreuerin sitzen mitten zwischen Jugendlichen, die Geige spielen.
In der Mitte des Orchesters

März 2019. Die Sozialpädagogischen Wohngemeinschaften Karlsruhe besuchen die Junge Philharmonie.

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10.04.2019

Im März 2019 waren die Sozialpädagogischen Wohngemeinschaften Karlsruhe zu einer ganz besonderen Attraktion eingeladen: In der Aula des Heisenberg-Gymnasiums probte die Junge Philharmonie Karlsruhe für die Aufführung der Großen Symphonie C-Dur von Schubert. Kai Baumgarten, welcher sich für die Gesamtkoordination verantwortlich zeigt, trat mit uns in Verbindung und lud unsere Kinder ein, bei einer öffentlichen Orchesterprobe für das Konzert am 30. März nachmittags einfach so dabei zu sein. 

Nach einem schönen Spaziergang bei Frühlingswetter am alten Flughafen vorbei kamen wir um 15 Uhr dort an und durften uns direkt neben Geigen, Bratschen und Celli platzieren, sodass unsere fünf teilnehmenden Bewohner Tiziana, Kai-Yang, Cecile, Elif und Kyra sozusagen "im Innern der Musik" saßen und nach einer Stunde ein Erlebnis mitnahmen, was es in dieser Form bestimmt noch nie in ihrem bisherigen Leben gegeben hatte. 

Wir bedanken uns herzlich bei den jungen Musikern und Musikerinnnen der Jungen Philharmonie Karlsruhe und wünschen ein gutes Gelingen bei dem Konzert in der Lutherkirche!

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Eine Person spricht in ein Mikrofon und unterstreicht ihre Worte mit einer Gestik.
Gemeinsam stark für Kinder

Februar 2019. Wie kann man Kinder mit herausforderndem Verhalten in Kindertagesstätten stärken?

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24.02.2019

Zum Jahresempfang am 22. Februar hatte die Reha-Südwest gemeinsam mit dem Paritätischen Kreisverband Karlsruhe ins Hardtwaldzentrum geladen.

Thema der Veranstaltung waren die Jüngsten der Gesellschaft – die Kinder. In Deutschland gelten rund 15 Prozent aller Kinder als auffällig und drohen chronisch psychisch krank zu werden. Dass gerade in Kindertageseinrichtungen vieles für auffällige Kinder getan werden kann, zeigten der Vortrag von Erziehungs-wissenschaftler Burkhard Gauly und die anschließende Podiumsdiskussion.

Inklusion beginnt in den Kitas

Peter Hafner, Geschäftsführer der Reha-Südwest, machte deutlich, wie wichtig die Inklusion der Jüngsten in Kindertagesstätten ist:

"Wenn Kinder von klein auf erfahren, dass alle dazugehören, dann haben wir den Grundstein gelegt für eine Gesellschaft, in der keiner aufgrund seines Anders-Seins von Bildung, Arbeit, Kultur und Mitbestimmung ausgeschlossen wird", so Hafner. Inklusion beginne eben nicht erst mit dem Schulbesuch oder im Arbeitsleben. 

Burkhard Gauly, Vertreter der "Karlsruher Vereinigung für psychisch kranke Kinder"“ zeigte auf: Um Kinder mit herausforderndem Verhalten in Kitas gut zu integrieren, braucht es mehr Personal, mehr Supervision, mehr Fortbildungen und mehr interdisziplinäre Zusammenarbeit. 

Das bestätigte Elke Noeres, Leiterin des Heilpädagogischen Fachdiensts der Reha-Südwest, der dieses Jahr sein 10-jähriges Bestehen feiert: "Das Ziel ist die Kita für alle. Dafür braucht es multiprofessionelle Teams."

Auch Jutta Vehmann, Leiterin der Interdisziplinären Frühförderstelle in Bruchsal wünscht sich mehr heilpädagogische Angebote in den Kitas, "gerade für Kinder, die noch keine Diagnose erhalten haben." Der Bedarf dafür sei weiterhin hoch. "Deshalb brauchen wir einen Heilpädagogischen Fachdienst nicht nur in Bruchsal, sondern auch in weiteren Städten im Landkreis."

Reger Austausch

Auch in diesem Jahr gab es viel Gelegenheit zum Austausch und Netzwerken. Zahlreiche Gäste aus der Politik und den Wohlfahrtsverbänden bekundeten ihre Verbundenheit. Die Band "Mami und die PapperlaPapis" gestaltete mit fröhlichen Kinderliedern zum Mitsingen und Mitklatschen den musikalischen Rahmen.

Bildunterschrift: Macht sich für mehr Qualität in Kitas stark: Burkhard Gauly, Erziehungswissenschaftler, Sozialpädagoge und Mitbegründer der Karlsruher Vereinigung für psychisch kranke Kinder.

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Drei Personen stehen vor einem Hintergrund mit Segelschiffen aus Papier und lächeln in die Kamera.
Mit Herzblut und Humor

März 2019. Leiter der inklusiven Kita Mullewapp Günter Fier in den Ruhestand verabschiedet

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12.02.2019

Nach insgesamt 37 Jahren im Dienst der Reha-Südwest ging Günter Fier in den Ruhestand. Die Kita Mullewapp feierte seinen Abschied in großer Runde unter dem Motto "Günter Fier setzt die Segel."

Neben Mitarbeitern und Kollegen kamen Eltern, Kinder und ehemalige Kinder mit ihren Lehrern in die Turnhalle der Augusta-Sibylla-Schule, die passend zum Motto mit Fischernetzen und einem Steuerrad geschmückt war.

Vertreten waren auch der Förderverein Rasselbande, der Elternbeirat, Kooperationspartner sowie der Rotary Club Rastatt-Baden-Baden. 

Inklusion in Rastatt verwirklicht

Darauf kann Günter Fier stolz zurückblicken: Sein Wunsch nach Inklusion in Rastatt ist Wirklichkeit geworden. 2013 erweiterte Reha-Südwest den Schulkindergarten, den er bereits seit 1997 leitete, auch für Kinder ohne Behinderung. Seither spielen und lernen in der inklusiven Kita Mullewapp am Westring siebzig Kinder mit und ohne besonderen Förderbedarf.

In ihrer Ansprache machte Reha-Südwest-Geschäftsführerin Mirjam Weisserth auf die wachsende Bedeutung von Kindertageseinrichtungen aufmerksam. Gerade für Kinder mit Behinderung sind Erzieher ein Türöffner, wenn sie ein selbstverständliches und liebevolles Miteinander vorleben. 

"Herr Fier, Sie haben unser Gemeinwesen herzlicher und menschlicher gemacht", so die Worte Weisserths.

Unkonventionelle Wege gegangen

"Ich habe selten jemanden kennengelernt, der seine Sache mit so viel Herzblut gemacht hat", bestätigte Claudia Kury, Rektorin der Ludwig Guttmann Schule.

Ein spontaner Redebeitrag kam von Michael Hübner vom Rotary Club Rastatt-Baden-Baden. Der Club hatte mit Hands-on-Aktionen und finanzieller Unterstützung wesentlich dazu beigetragen, dass der Außenbereich der Kita Mullewapp neu gestaltet und mit neuen Spielgeräten ausgestattet wurde. Hübner versprach, sich auch weiter für die Kita Mullewapp zu engagieren.

Petra Müller, Leiterin des allgemeinen Kitabereichs Mullewapp, wandte sich mit warmen Worten an ihren ehemaligen Chef.

"Er hat uns gezeigt, dass sich unkonventionelle Wege lohnen."

Zuhören, Großzügigkeit und Humor waren seine Stärken.

Günter Fier war von den Worten und zahlreichen Liedbeiträgen sichtlich gerührt. Doch auch auf seiner Abschiedsfeier war ihm eines zu jedem Zeitpunkt das Wichtigste: Die Gemeinschaft mit den Kindern.

"Die Arbeit mit euch war sehr bereichernd. Ihr seid toll", so sein Dank. 

Die Leitung der Kita Mullewapp übernimmt nun Diplompädagogin Julia Bastian. Ihre Schwerpunkte während des Studiums lagen auf der Sonderpädagogik sowie auf der Pädagogik der Kindheit. Bastian hat Leitungserfahrung in verschiedenen Einrichtungen bei Reha-Südwest in Karlsruhe gesammelt und kennt die Kita Mullewapp bereits als pädagogische Fachkraft. 

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Eine Pianistin und eine Saxofonistin spielen ein Stück. Im Hintergrund hängen bunte Bilder an einer Wand.
Musikalischer Start ins neue Jahr

Januar 2019. "Winterabend" vor verschneitem Park

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29.01.2019

Das Jahr begann für die Sozialpädagogischen Wohngemeinschaften mit dem "Winterabend". Zu diesem besinnlich-musikalischen Programm waren auch in diesem Jahr Freunde, Eltern und Mitarbeiter in das Café im Park geladen.

Trotz der kurzfristigen Absage mehrerer Künstler wegen Krankheit wurde es ein schönes Event mit flexibel agierenden Musikern. Für einen tollen Einstieg sorgten auch diesmal wieder die Kinder: Felix Voetter und Lukas Dittmann eröffneten den Abend musikalisch. 

Fortgesetzt wurde das Programm mit Johann Sebastian Bach, gespielt von Esther Cuesta und Jürgen Meier an der Violine, mit emotional vorgetragenen Chansons von Paul Blau und mit Miniaturen am Klavier von Tobias Wütz. Im zweiten Teil bekam das Publikum Klänge zu hören, die es bisher beim Winterabend noch nicht gegeben hatte: Danny Krämer und Christian Marx sangen zweistimmig zur Ukulele. 

Den Abschluss bildete ein Trio, bestehend aus Katrin Neubauer (Tenorsaxophon), Annette Konrad (Altsaxophon) und Paula Winterstein (Klavier). Mit einem Stück aus "Buena Vista Social Club" und einem "Winter Wonderland" zum Mitsingen als Zugabe endete ein gut besuchter und kurzweiliger Abend mit vielen Mitarbeitern, Eltern, Freunden und Ehemaligen im Publikum. 

Auch für das leibliche Wohl war mit Flammkuchen aufs Beste gesorgt. So haben wir uns auch in diesem Jahr wieder sehr gefreut, mit dem „Winterabend“ im Café im Park zu Gast sein zu dürfen.

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Sieben Erwachsene und drei Kinder sitzen auf dem Boden mit Musikinstrumenten.
Ein Musikkurs für alle Kinder

Dezember 2018. Sparda-Bank spendet 2.000 Euro für inklusives Musikprojekt

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09.01.2019

Im Rahmen ihres gesellschaftlichen Engagements spendete die Sparda-Bank-Filiale Karlsruhe Kaiserstraße wieder 2.000 Euro an die Kindertagesstätte Villa im Zaubergarten.

Die Kita finanziert damit einen Musikkurs für Kinder mit und ohne Behinderung. "Unser Ziel ist es, Möglichkeiten zu schaffen, damit jedes Kind einen Platz innerhalb unserer Gesellschaft findet", sagte Marita Uhlenbrock, Leitung der Villa im Zaubergarten. "Umso mehr freut es uns, dass die Sparda-Bank Baden-Württemberg uns darin unterstützt, allen Kindern einen Zugang zur Musik zu ermöglichen." 

Anlässlich der Scheckübergabe besuchte ein fünfköpfiges Team der Sparda-Bank-Filiale den Musikkurs in der Kita.

Musiktherapeutin Evelyn Merz-Solliec führte die Kinder durch ein buntes Programm. Mal laut, mal leise schlugen sie die Trommeln zu bekannten Liedern, sangen, hüpften und stampften, machten Tiere nach. Physiotherapeutin Barbara Ried blieb dabei immer an der Seite von Jule. Sie half ihr, die Beine zu bewegen und die Trommel zu schlagen und begleitete sie durch den Raum bis zu einem Sitzsack. Hier durfte Jule sich hineinlegen und dem Lied "Bruder Jakob" lauschen – das die anderen Kinder als "Schwester Jule" sangen. 

Das Team um Patricia Döpfert, Leiterin der Sparda-Bank-Filiale, zeigte sich beeindruckt. "Wir freuen uns, wenn wir eine Kindertageseinrichtung in Karlsruhe dabei unterstützen können, mit Kindern Musik zu machen und jedem Kind eine gleichberechtigte Teilhabe an der Musik zu ermöglichen," so die Filial-Leiterin. 

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