06.12.2023
Am Barbaramarkt mit weihnachtlichem Flair, der traditionell jeweils am ersten Samstag im Dezember stattfindet, war die Bregtalschule auch dieses Jahr neben rund 80 Händlern mit einem Stand vertreten.
Um den großen Weihnachtsbaum als zentralen Punkt des Marktes und die Krippeszene mit fast lebensgroßen Figuren reihten sich die Stände mit einem typischen weihnachtlichen Angebot. Die ortsansässigen Vereine und Schulklassen ergänzten das Angebot mit kulinarischen Leckereien sowie Kaffee, Kuchen und Glühwein.
Die Bregtalschule bot selbstgefertigte Produkte von den Schülern und Schülerinnen und viele Besucher strömten in das geöffnete Café Bregocino. Insgesamt nahm der Freundeskreis der Schule rund 1.000 Euro ein. Verkauft wurde Weihnachtliches wie Karten und Dekomaterial, Brötle und die legendären Ofenanzünder. Herzlichen Dank an alle Teilnehmenden.
Die Bregtalschule wünscht allen eine besinnliche Adventszeit.
22.06.2023
Das Sommerfest der Bregtalschule findet am Samstag, 8. Juli von 11 bis 17 Uhr statt. Veranstalter sind der Freundeskreis der Bregtalschule e.V. und die Behindertensport- und Freizeitgruppe Furtwangen (BSFG e.V.).
Der BSFG e.V. und die Bregtalschule feiern ihre 25-jährige Kooperation und den 75. Geburtstag des Vereins.
Wir eröffnen offiziell mit einem kleinen Festakt und Ehrungen um 11.30 Uhr. Um 13.30 Uhr folgen Auftritte der Tanzgruppe und danach Aufführungen der Klassen zu "Karneval der Tiere". Es finden Führungen durch die Bregtalschule statt. Geboten werden außerdem Ponyreiten, Spiele, Kinderschminken und eine Kletterwand. Der Zauberer Chris Hill wird Sie verzaubern. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
Feiern Sie mit. Wir freuen uns auf Sie.
19.06.2023
Zwei Gruppen aus Südbaden haben am Freitag, dem 16. Juni ihre Reise nach Berlin angetreten.
Viel Vorfreude war in den Augen der Reisenden zu sehen. In der Bundeshauptstadt wartet auf die Reisegruppen ein aufregendes Programm. Sie erkunden die Stadt, sie verfolgen die Wettkämpfe der Special Olympics World Games. Und ganz besonders freuen sie sich auf den Besuch des Bundestages, zu dem Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter eingeladen hat.
Viel Spaß in Berlin. Wir sind schon sehr gespannt, was die Reisenden berichten werden.
16.05.2023
Wir stehen bereit für die 7. Löffinger Leistungsschau auf dem Gelände rund um die Festhalle Löffingen.
schauen.mitmachen.staunen.
Kommen Sie an unserem Stand 4 in der Mensa vorbei. Wir informieren Sie über unsere Angebote und Dienste.
Wir freuen uns auf Sie und Ihre Familie!
Info-Flyer der 7. Löffinger Leistungsschau (PDF zum Herunterladen – nicht barrierefrei)
Alle wichtigen Informationen der Ausstellung sind in diesem Flyer für Sie zusammengefasst. Sie finden hier den Plan der Standorte aller Aussteller, den Programmablauf und weitere Infos zu den Highlights des Messetages.
Wir wünschen Ihnen einen unterhaltsamen und informativen Tag.
16.01.2023
Ob Kamelreiten im Mundenhof, das Seenachtsfest in Titisee oder ein gemeinsamer Pizzeria Besuch - in unserem neuen Programmheft ist für jeden Geschmack etwas dabei. Freuen Sie sich auf die Tagesausflüge und regelmäßigen Angebote wie die Freizeittreffs, um sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen, nette Menschen kennenzulernen und neue Freundschaften zu schließen.
Viel Spaß beim Stöbern und Lesen. Und dann gleich anmelden.
11.10.2022
Du suchst einen Ausbildungsplatz im sozialen Bereich?
Wir bieten Stellen in Löffingen, Furtwangen oder im Ortenaukreis in Lahr oder Kehl.
Informiere dich jetzt über aktuelle Ausbildungs -und Studienangebote bei Reha-Südwest in der Region Südbaden unter:
https://bz-medien.expo-ip.com/stand/1316
Oder du möchtest wissen, welche Mitarbeitenden wir in welcher Region gerade suchen? Ob Festanstellung, Teilzeitanstellung, Mini-Job, Ausbildungsplatz oder Freiwilligendienst – bei unseren aktuellen Stellenangeboten ist sicher auch etwas für dich dabei. Finde den Job, der zu dir passt.
Hier geht es zum Stellenportal der Reha-Südwest:
https://www.reha-suedwest.de/sb/stellen/
Besuche die virtuelle Job-Start-Börse noch bis zum 18. November 2022!
28.08.2022
Angesichts steigender Energiekosten fordert der PARITÄTISCHE Baden-Württemberg in einem offenen Brief an die verantwortlichen Kostenträger und die Politik, entlastende Hilfen für soziale Einrichtungen und Dienste bei der Bewältigung der Energiekrise und der Kostensteigerungen in Folge der Inflation sowie der Gasumlage. Entgelte müssten neu verhandelt und Kostensteigerungen bei den kommunalen Freiwilligkeitsleistungen angepasst werden. Betroffen seien sämtliche soziale Einrichtungen und Dienste - von Pflegeheimen, ambulanten Diensten, Wohn- und Betreuungsangeboten für Menschen mit Behinderung, Werkstätten, Beratungsstellen, Wärmestuben bis hin zu Kitas.
„Der massive Anstieg der Kosten führt bereits jetzt zur finanziellen Überlastung der sozialen Einrichtungen und ihren Trägern“, heißt es in dem Brief. Gemeinnützige Organisationen könnten und dürften nur begrenzt Rücklagen bilden. Doch durch die Corona bedingten Mehrbelastungen und Mindereinnahmen seien die Einrichtungen ohnehin bereits stark beansprucht. „Viele Dienste und Einrichtungen stehen schon heute mit dem Rücken zur Wand. In der Konsequenz bedeutet dies, dass hier eine Vielzahl von Diensten und Einrichtungen sowie teilweise ganze Branchen der Sozialwirtschaft vor dem AUS stehen. Wenn Einrichtungen in die Insolvenz gehen und Angebote eingestellt werden müssen, weil der Preis für Energie nicht mehr bezahlbar ist, ist das eine soziale Katastrophe. Für die Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg wird dies bedeuten, dass zwingend notwendige Angebote, die von hunderttausenden Menschen genutzt werden, wegbrechen.“
Ursel Wolfgramm, Vorstandsvorsitzende des PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg erklärt zur Initiative für den Brief: „Soziale Organisationen berichten bereits jetzt, dass sie bei Nachverhandlungen mit Energielieferanten erhebliche Kostensteigerungen haben. So steigen beispielsweise in einer Einrichtung die bisherigen Energiekosten von jährlich ca. 130.000 Euro auf 800.000 Euro im Jahr. Auch bei Neuverhandlungen von Leistungen akzeptieren die zuständigen Kostenträger die realistischen Sachkostensteigerungen nicht. Diese werden als „unwesentlich“ angesehen. Diese Haltung zeigt sich auch auf der örtlichen Ebene, mit fatalen Folgen für die sozialen Dienste und die hilfebedürftigen Menschen. Zum Teil bräuchten soziale Einrichtungen jetzt sofort 5 Prozent mehr Gesamteinnahmen, um allein die gestiegenen Gas- und Strompreise finanzieren zu können. Die Kostenträger müssen hier sehr schnell zu einem fairen und partnerschaftlichen Miteinander zurückkehren. Die Übersparsamkeit und die fehlende Kostenkompensation gefährden jetzt die in der Vergangenheit gemeinsam aufgebaute soziale Infrastruktur und die Versorgungssicherheit für Menschen mit Hilfebedarfen.“
Den Wortlaut des offenen Briefs können Sie nachlesen. Offener Brief Energiekrise (PDF ist nicht barrierefrei)
Reha-Südwest schließt sich als Mitgliedsorganisation des Paritätischen dieser Aktion an. Geschäftsführerin Heike Ackermann steht für Anfragen gerne bereit heike.ackermann@reha-suedwest.de
Bildquelle: © Thorben Wengert / pixelio