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Neuigkeitenübersicht des Fördervereins der Andreas-Fröhlich-Schule

Die Geschäftsführung und Schulleitung ehrte ihre langjährigen Beschäftigten und verabschiedete Mitarbeitende in den Ruhestand.
Mitarbeiterjubiläen an der Konrad-Biesalski-Schule

Juli 2021. Zum Schuljahresende ehrte KBS langjährige Beschäftigte und verabschiedete Mitarbeitende in den Ruhestand

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02.08.2021

Zum Ende des Schuljahres 2020/2021 wurden am 29.07.2021 langjährige Beschäftigte an der Konrad-Biesalski-Schule (KBS) in Wört geehrt. Am letzten Schultag dankten Thomas Buchholz, Schulleiter und Hannes Scholz, stellvertretender Schulleiter den Jubilaren für ihr Engagement und ihren Einsatz. „Während der jahrzehntelangen Betriebszugehörigkeit hat jeder einzelne Mitarbeiter unsere Einrichtung mit zahlreichen eigenen Ideen und gelungenen Projekten nachhaltig geprägt“, verkündete der Schulleiter unter den Anwesenden. Therapeutisches Reiten, Unterstützte Kommunikation und inklusive Unterrichtsgestaltung seien Themen, die es ohne das langjährige Wirken des Einzelnen nicht wie heute selbstverständlich geben würde. In diesem Jahr konnten Ilse Baumann-Mayer (25 Jahre), Monika Hild (25 Jahre), Judith Weber (25 Jahre), Kerstin Arnold (25 Jahre), Haike Nagengast (30 Jahre) und Sibylle Beyer-Frank (35 Jahre) den besonderen Dank persönlich von der Schulleitung entgegennehmen. Außerdem wurden Helga Springer, Barbara Fries und Inge Rögele in den Ruhestand verabschiedet.

Neben den Ehrungen bekamen auch die zahlreichen Freiwilligen zum Dank ein kleines Geschenk überreicht. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Freiwilligendienst tragen in jedem Schuljahr einen wichtigen Teil zum Gelingen des Alltags in unseren Einrichtungen bei,“ so der Schulleiter.

 

Bildunterschrift: Die Geschäftsführung und Schulleitung ehrte ihre langjährigen Beschäftigten (hintere Reihe v.l.n.r) Haike Nagengast, Kerstin Arnold, Judith Weber, Monika Hild, Ilse Baumann-Mayer und Sibylle Beyer-Frank (vordere Reihe zweite von rechts). In den Ruhestand verabschiedet wurden (vordere Reihe v.l.n.r) Inge Rögele, Helga Springer und Barbara Fries.

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WIR für Menschlichkeit und Vielfalt

Februar 2021. Zusammen mit mehr als 400 Organisationen unterzeichnet die Reha-Südwest Ostwürttemberg-Hohenlohe die Erklärung für Menschlichkeit und Vielfalt im Superwahljahr.

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12.03.2021

Mit der gemeinsamen Erklärung zeigen die Reha-Südwest Ostwürttemberg-Hohenlohe gGmbH und fast 50 – aus Baden-Württemberg stammende – Verbände, Initiativen und Einrichtungen aus dem Bereich der Behindertenhilfe und der Sozialen Psychiatrie gemeinsam klare Haltung gegen Rassismus und Rechtsextremismus und warnen vor Hetze und Stimmungsmache rechter Akteure und Bewegungen. Mit Sorge beobachten die Verbände, wie versucht wird, eine Stimmung zu erzeugen, die Hass und Gewalt nicht nur gegen Menschen mit Behinderung, psychischer oder physischer Krankheit schürt, sondern gegen alle, die sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft engagieren.

In der Erklärung steht weiter: „Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass sich Hass und Gewalt nicht weiter ausbreiten können, niemand das Recht auf Leben von Menschen mit Behinderungen in Frage stellen darf und Menschen nicht ausgegrenzt, benachteiligt und diskriminiert werden.“

Der gesamte Erklärungstext – auch in Leichter Sprache - und die Liste der Mitzeichnungen sind abrufbar unter www.wir-fmv.org

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