28.01.2026
Von Herzen lachen für den guten Zweck – da kommen einem gleich die Eggenroter Hausfrauen in den Sinn. Im März 2026 gastieren sie in Wört.
Der Förderverein der Konrad-Biesalski-Schule e.V. lässt sich gerne was einfallen, um Spendengelder für seine Projekte zu sammeln. 2024 holte er das Comedy-Duo Hillus Herzdropfa nach Wört – nun werden die Eggenroter Hausfrauen am Freitag, den 20. März 2026 auf der Bühne der Gemeindehalle Wört stehen! Denn nach fast zehn Jahren Pause steht die Laienschauspieltruppe um Frontfrau Petra Mayer wieder im Rampenlicht. Mit ihrem völlig neuen, sechsten Programm werden die Damen (und Herren) mit Dorftratsch und Slapstick die Lachmuskeln der Zuschauer strapazieren – garantiert!
Liebe Fangemeinde der Schwäbischen Kleinkunst – notieren Sie sich den Termin in ihren Kalendern! Einlass zum Gastspiel der Eggenroter Hausfrauen in Wört am 20. März 2026 ist um 18.00 Uhr, Beginn der Vorstellung ist um 19.30 Uhr. Der Förderverein verköstigt die Gäste vor Beginn und in der Pause mit schwäbischen Leckereien und Getränken.
Wie immer bei den Eggenroter Hausfrauen wird kein Eintritt verlangt, jedoch um eine Spende gebeten. Lachen und dabei was Gutes tun – was gibt’s schon Besseres?
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16.12.2025
Der alljährliche Weihnachtsmarkt der KBS lockte wieder viele Gäste an die Schule. Voll bepackte Einkaufstaschen und stolze Kindergesichter sah man dann in der Schulaula. Eltern, Verwandte und Gemeindemitglieder – alle waren gekommen, um nachhaltig Weihnachtsshopping zu betreiben. Zum Verkauf angeboten wurden Dekoartikel aus Holz und Naturmaterialien, Kerzen, Schilder, Seifen, Stirnbänder, frisch gebackene Waffeln und Punsch – alles von den Schülern und Schülerinnen selbst hergestellt.
Für das leibliche Wohl sorgte wieder der Elternbeirat mit einem Grillwurst- und Leberkäs-Verkaufsstand. Die Einnahmen aus dem Verkauf von mehr als 420 Portionen Leberkäs, Grillwürsten und Gemüsebällchen kommen natürlich den Schülern und Schülerinnen der KBS zu Gute.
10.12.2025
Wört. Auch in diesem Jahr verzichtet der Stuckateurbetrieb Rettenmeier GmbH & Co.KG aus Ellwangen-Engelhardsweiler bewusst auf Weihnachtspost und Präsente für Kunden und Geschäftspartner. Kürzlich besuchte Richard Rettenmeier die Konrad-Biesalski-Schule (KBS), um den Spendenscheck über 2.000 Euro persönlich an den Geschäftsführer des Schulträgers Ron Geyer und den Schulleiter Hannes Scholz zu überreichen. „Ich komme jedes Jahr wieder gerne her. Es ist schön zu sehen, was unsere Spenden bereits bewirken konnten. Im letzten Jahr konnten wir dabei helfen, weitere Ausstattung für den Neubau zu finanzieren und die Schüler und Schülerinnen damit auf ihrem Weg von Schule zum Beruf unterstützen. Wir schätzen die Arbeit der Konrad-Biesalski-Schule sehr und wollen auch in diesem Jahr gezielt den Schülern und Schülerinnen helfen, die hier liebevoll und fürsorglich betreut werden“, so der Geschäftsführer des familiengeführten Unternehmens Rettenmeier.
In diesem Jahr wird die Spende für ein besonderes Projekt an der KBS verwendet, das am neuen Gebäude 1 auf dem Schulcampus realisiert werden und mit der weiteren Gestaltung der Anlage zu tun haben wird.
02.12.2025
Blaufelden. Gleich nach den Ferien startete die Kooperative Organisationsform (KOF) der Konrad-Biesalski-Schule in Blaufelden, die an die örtliche Grundschule angegliedert ist, mit den Klassen 3 und 4 mit einem spannenden Thema in die kommenden Schulwochen: Europa. Dazu wurden im Unterricht verschiedene Landkarten betrachtet, Rätsel gelöst und mit Kompassen die Himmelsrichtungen bestimmt. Jeder Schüler und jede Schülerin erarbeitete dann eine sogenannte „Länderbox“ mit Informationen zu einem europäischen Land und präsentierte diese vor der Klasse. Als praktische Umsetzung stellten die Schüler und Schülerinnen gemeinsam einen Wegweiser für den Schulhof her. Es wurde angezeichnet, gesägt und geschliffen. Zum Schluss wurde der Wegweiser bunt bemalt und mit den Hauptstädten europäischer Länder und deren Entfernung beschriftet. Natürlich durfte auch die Entfernung zur Stammschule in Wört nicht fehlen und so hat auch der Name der Gemeinde Wört einen Platz auf dem Schild gefunden.
Ein weiteres Highlight der letzten Schulwochen war die Zusammenarbeit mit der Gärtnerei Rüdenauer, bei der alle Schüler und Schülerinnen der Außenklassen in die Rolle kleiner Gärtner und Gärtnerinnen schlüpfen durften. Die Gärtnerei verschenkte ausgewählte Pflanzen sowie Erde an die Klassen. Alles wurde von den Schülern und Schülerinnen eingepflanzt und natürlich auch gepflegt. So wuchsen im Schulhof bald Tomaten, Kürbisse, Kräuter und Blumen.
Jetzt, da die Tage kürzer und die Nächte länger werden, ist es Zeit für Weihnachtssterne. An einzelnen Stationen durften die Schüler und Schülerinnen ihren eigenen Weihnachtsstern eintopfen und warten nun gespannt darauf, welche Farbe die Blätter ihres Weihnachtssterns entwickeln.
Ein besonderer Abschluss nach allen Bastel- und Pflanzaktionen des bisherigen Schuljahres wartet nun auf alle Außenklassen in Blaufelden: Sie sind mit einem eigenen Stand auf dem Weihnachtsmarkt in Liebesdorf vertreten. Vom 20. bis 21. Dezember 2025 verkaufen sie in einem beheizten Zelt selbstgebackene „Zuckerdogele“, gebrannte Nüsse und auch weihnachtliche Anhänger. Die Schüler und Schülerinnen freuen sich darauf, ihre selbstgemachten Leckereien und Kunstwerke zu präsentieren und laden alle Besucher und Besucherinnen dazu ein, sich auf die festliche Jahreszeit einzustimmen.
06.11.2025
Krautheim. Frisches Obst und knackiges Gemüse gehören ab sofort zum Schulalltag an der Andreas-Fröhlich-Schule (AFS) in Krautheim. Die Einrichtung nimmt am EU-Schulprogramm teil, das Kindern in teilnehmenden Grundschulen regelmäßig eine Extraportion gesunder Lebensmittel ermöglicht.
Die Klassensprecher und Klassensprecherinnen haben sich im Vorfeld engagiert auf die Suche nach Sponsoren gemacht. Um Unterstützung zu gewinnen, produzierten sie ein eigenes Video. Darin zeigten sie, wie wertvoll regelmäßig frisches Obst und Gemüse für die Schule ist und warum gesunde Ernährung im Schulalltag so wichtig ist.
Mit diesem Video besuchten die Kinder die nahegelegene Firma Rüdinger Spedition, ein Hohenloher Familienunternehmen, und stellten ihr Projekt persönlich der Geschäftsführung vor. Mit Erfolg: Das Unternehmen erklärte sich bereit, als Sponsor einzuspringen und das Programm tatkräftig zu unterstützen.
Der Großteil der Kosten wird von der Europäischen Union getragen, den verbleibenden Anteil übernimmt die Firma Rüdinger in Krautheim. Die AFS bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich bei der Firma Rüdinger für die Unterstützung und den gemeinsamen Nachmittag! Der Grundstein ist gelegt: Die Pausen an der AFS werden künftig nicht nur leckerer, sondern auch gesünder.
Inzwischen ist die erste Lieferung eingetroffen und wurde von den Schülern und Schülerinnen begeistert verkostet.
Artikel geschrieben von Pauline Schmidt
06.11.2025
Krautheim. In zwei gemeinsamen Lesungen erlebten Fünft- und Sechstklässler der Realschule und der Werkrealschule Krautheim, die Sekundarstufenschüler- und schülerinnen der Andreas-Fröhlich-Schule und des SBBZ Hohenlohe-Franken eine ganz besondere Begegnung mit Literatur.
Anlässlich des Frederick-Tags – einem landesweiten Literaturfest in Baden-Württemberg, das die Freude am Lesen wecken und fördern soll – hatten die Kinder am Mittwoch, den 22. Oktober 2025, die einmalige Gelegenheit, eine echte Autorin kennenzulernen. Der Name des Aktionstags geht auf die berühmte Maus Frederick zurück, die anstelle von Körnern und Nüssen lieber Wörter, Farben und Sonnenstrahlen sammelt, um daraus Geschichten zu weben und Licht in die grauen Wintertage zu bringen.
Die Kinder lauschten aufmerksam, als die Autorin Dagmar Petrick sich und ihren Roman „Martha, Helen und der Weg aus der Dunkelheit“ vorstellte. Die Geschichte spielt im Jahr 1887 in Alabama und erzählt von zwei Mädchen, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Helen ist weiß, wohlhabend, taub und blind. Martha ist dunkelhäutig, die Tochter der Köchin – und wird von der weißen Gesellschaft kaum wahrgenommen. Doch das Schicksal verbindet die beiden. Martha soll auf Helen aufpassen, deren Wutausbrüche immer heftiger werden, weil sie nichts versteht und niemand sie versteht. Erst als die junge Lehrerin Anne Sullivan nach Ivy Green kommt, beginnt sich alles zu verändern. Sie bringt Helen bei, Worte zu begreifen und Sprache zu fühlen – und auch Martha lernt mit. Aus Dunkelheit wird Licht, und beide Mädchen entdecken, was es bedeutet, eine eigene Stimme zu haben. Der Roman basiert auf der wahren Geschichte von Helen Keller und ihrer Freundin Martha Washington.
Im Anschluss an die Lesung stellten die Schüler und Schülerinnen zahlreiche Fragen – zu den Figuren des Buches, und auch über den Beruf der Autorin und den Entstehungsprozess einer Geschichte. Dagmar Petrick gab geduldig und offen Auskunft und begeisterte die Kinder mit ihrer Leidenschaft fürs Schreiben. Zum Abschluss dieser gelungenen, kurzweiligen Lesung bedankten sich die Schüler und Schülerinnen mit herzlichem Applaus.
24.09.2025
Wört. Am 19. September war es endlich soweit: Die diesjährigen Erstklässler und Erstklässlerinnen konnten gespannt und aufgeregt ihrem ersten Schultag entgegenblicken. Gemeinsam feierten die Konrad-Biesalski-Schule (KBS) und Grundschule Wört auf dem Pausenhof die Einschulung von insgesamt 19 Schülern und Schülerinnen, davon werden zwölf Kinder mit körperlich-motorischem Förderbedarf die KBS besuchen. Bei strahlendem Sonnenschein wurde die Feier mit einer Begrüßung der neuen Schulkinder und deren Eltern von Jennifer Kinsky, stellvertretende Schulleitung der KBS und Louisa Fuchs gemeinsam mit Sonja Uhl- Kling, kommissarische Schulleiterinnen der Grundschule eröffnet.
Bevor es zum ersten Mal durch die Schultüren ging, durften die neuen Schüler und Schülerinnen den Auftritt der vierten Klasse der Grundschule bewundern. Passend zum Wetter hielten die „großen“ Schulkinder verschiedene Blumen in der Hand. Die Kinder erklärten, dass es viele verschiedene Pflanzen und Blumen auf der Welt gibt. Manche sind stachelig, manche fühlen sich fast flauschig an, manche sind knallig bunt und andere klein und unscheinbar – aber doch sind sie alle zusammen wichtig. „So wie auch die Blumen auf der ganzen Welt unterschiedlich sind, so verschieden seid auch ihr“, erklärt Ursula Stengel-Wünsch, Abteilungsleiterin der Grundstufe und Außenklassen an der KBS. „Aber jeder ist auf seine eigene Weise einzigartig und wertvoll für die Gemeinschaft und ein buntes, frohes Miteinander an unseren Schulen.“ Passend dazu führten dann die Schüler und Schülerinnen der Konrad-Biesalski-Schule einen Tanz zum Lied „Alles ist bunt“ auf. Eingebunden in einen Gottesdienst konnten die neuen Schulkinder so schon bei ihrer Begrüßung etwas Wichtiges mit auf den Weg nehmen. Nach dem gemeinsamen Einschulungsfoto verabschiedeten sich die Erstklässler und Erstklässlerinnen sichtlich aufgeregt in ihre erste Schulstunde. Die Eltern konnten sich bei Kaffee, Kuchen und Finger-Food, organisiert durch den Elternbeirat der Grundschule, austauschen, bis der erste Schultag zu Ende war.