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Zeit miteinander genießen

Spielen, Treffen, Reisen – Freizeitangebote der Reha-Südwest sind so vielfältig und individuell wie die Menschen, die wir betreuen.

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Unterstützte Kommunikation

Ob über gemeinsame Zeichen oder zusätzliche Hilfsmittel, Reha-Südwest bietet Unterstützte Kommunikation zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben an.

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Gemeinsam wachsen

Alle Kindertagesstätten von Reha-Südwest sind inklusiv. Hier wachsen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam auf.

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Den Tag begleiten

Mit dem Fachdienst Schulbegleitung bietet Reha-Südwest Kindern und jungen Menschen mit Behinderung eine individuelle Begleitung.

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Nicht nur wohnen, sondern auch leben

Für Reha-Südwest ist das Begleitete Wohnen eine Herzensangelegenheit.

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Reha-Südwest für Behinderte gGmbHOstwürttemberg-HohenloheNeuigkeiten-Übersicht
Neuigkeiten
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Neuigkeiten-Übersicht

Vier Personen halten einen Banner. Einer von ihnen hält außerdem einen großen Spendenscheck hoch.
Spende für die Andreas-Fröhlich-Schule

März 2019. FC Bayern-Fanclub Mittleres Jagsttal überbrachte 500 Euro

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31.03.2019

Auf ihrer Hauptversammlung hatten die Mitglieder des FC Bayern-Fanclub Mittleres Jagsttal für einen guten Zweck gespendet. Den Spendenscheck in Höhe von 500 Euro überbrachte der Vereinsvorstand persönlich an die Schulleiterin Daniela Payer. Bei ihrem Besuch in Krautheim zeigten die Vorstandsmitglieder großes Interesse an der Arbeit der Andreas-Fröhlich-Schule. Es war eine spannende Begegnung, bei der es natürlich auch um Fußball ging, insbesondere um den FC Bayern München.

Im Bild von links: Fabian Kozok, Georg Stadtmüller (Fanclub), Schulleiterin Daniela Payer, Martin Hafner (Fanclub)

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Ein freundlicher Raum mit Tischen und Stühlen.
Kita Stromboli zieht in den Neubau

März 2019. Nach knapp einem Jahr Bauzeit ist das neue Gebäude in Wört einzugsbereit

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05.03.2019

Pünktlich mit dem überregional bekannten Faschingsumzug in der Gemeinde findet der Umzug der Kita Stromboli aus dem Erweiterungsbau der Konrad-Biesalski-Schule sowie aus dem benachbarten katholischen Kindergarten in das neue Gebäude statt.

Insgesamt sind am neuen Standort 21 Kinder mit körperlichem und motorischem Förderbedarf in drei Schulkindergartengruppen untergebracht. Des Weiteren gibt es 15 Plätze einer Allgemeinen Kindergartengruppe für Kinder aus der Gemeinde Wört, darunter fünf Kleinkindplätze.

Am neuen Standort wurde in den vergangenen Wochen hart gearbeitet, so sind mit dem Einzug alle Arbeiten und Auflagen erledigt. Im Außengelände werden die Arbeiten bis Ende Mai andauern, sodass die Nutzung des neuen Außenspielbereiches und der Terrassen noch etwas warten muss. Bis dahin kann aber das Freigelände des unmittelbar benachbarten katholischen Kindergartens mitbenutzt werden. Beide Außenbereiche sind künftig miteinander verbunden und können dann gemeinsam von allen Kindern genutzt werden.

Die offizielle Einweihung ist für den 5. Juli geplant. Am darauffolgenden Sonntag, 7. Juli findet ein gemeinsames Kinderfest mit Tag der offenen Tür beider Kindertagesstätten statt. Eine gute Gelegenheit für alle Interessierten, das architektonisch beispielhafte Gebäude kennenzulernen.

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Eine Schülerin malt ein Bild mit einem Pinsel.
Lager und Museum besichtigt

Februar 2019. Besuch der Firma Würth. Ein Schülerbeitrag

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28.02.2019

Schüler und Schülerinnen vom SBBZ Lernen und der Andreas-Fröhlich-Schule Krautheim waren am Mittwoch, 6.2.2019 bei Würth in Gaisbach.

Wir sind mit dem Bus zum Künzelsauer Bahnhof und dann mit der Linie 7 nach Gaisbach gefahren. Wir waren im alten, modernen und im neuen Lager. Wir wollten erfahren, wie dort alles abläuft. Wir wollten fragen, ob man dort Praktikum machen kann. Wir haben erfahren, wie die Waren zum Kunden kommen. Die Lagerführung war interessant und spannend. 

Eine Schülergruppe war im Museum. Sie hatten eine Führung, um etwas zu den Bildern von Siegfried  Anzinger zu erfahren. Genauer haben sie ein Bild mit Frau und Kind, das an eine Madonna erinnert, betrachtet. Ein anderes Bild war ganz bunt. Die Führung war toll. 

Die Schüler vom SBBZ Lernen und der Andreas-Fröhlich-Schule Krautheim

Bildunterschrift: Gestaltung eines Bildes nach Siegfried Anzinger. In gemeinsamen Unterrichtseinheiten bereiten die Schüler und Schülerinnen beider Schulen die Besichtigung vor und nach.

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Verkleidete Musiker stehen auf einer Bühne.
Super Stimmung beim Guck a Gugg-Konzert

Februar 2019. Konrad-Biesalski-Schule veranstaltet das 14. Benefizkonzert zur Faschingszeit

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28.02.2019

Nicht nur die Besucher, auch die Guggengruppen freuen sich jedes Jahr auf ihren Auftritt beim Guck a Gugg, das vor 14 Jahren mit Organisator Timo Menge als Projektarbeit begann und sich zu einem erfolgreichen Dauerbrenner entwickelte.

Wieder mit dabei waren die Nuilermer Loimasiadr, die Schopfler Gugge, die Molgebachgugga Stödtlen, die Jagsttalgullys aus Rindelbach und die Wasserschnalzer Schluddagugga. Höhepunkt war – nicht nur für die Schülerinnen und Schüler – der Auftritt der heimischen Rotachgugga Wört zusammen mit den Internatsgugga der KBS. Gelebte Inklusion eben!

Die Einnahmen des Benefizkonzerts werden traditionell an den Verein Viva Con Agua gespendet. Der Verein unterstützt Wasserprojekte auf der ganzen Welt.

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Außenansicht eines Schulgebäudes mit Pausenhof.
Inklusion leben unter einem gemeinsamen Dach

September 2018. Die KBS plant einen Anbau an die Astrid-Lindgren-Schule in Crailsheim

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04.10.2018

Die Konrad-Biesalski-Schule will mit einem Anbau an die Astrid-Lindgren-Schule in Crailsheim die Kooperation intensivieren.

Zwischen der Grundschule Astrid-Lindgren-Schule (ALS) und der Konrad-Biesalski-Schule (KBS) gibt es bereits seit sechs Jahren eine Kooperation. Für Kinder mit körperlichen und motorischen Einschränkungen aus Crailsheim und der Umgebung ist das eine gute Sache: Sie können wohnortnah zur Schule gehen und müssen nicht den weiten Schulweg nach Wört auf sich nehmen.

Mittlerweile gibt es fünf Außenklassen in Crailsheim, die bisher in Containern untergebracht sind. Der Schulhof der ALS wird bereits gemeinsam genutzt und in einzelnen Fächern haben Klassen beider Schulen gemeinsamen Unterricht.

"Jetzt wird es Zeit für feste Räume", sagte Direktor Thomas Buchholz (KBS). "Unser Wunsch ist ein Anbau an die Astrid-Lindgren-Schule, um noch enger zusammenzuwachsen."

In einem zweigeschossigen Anbau sollen fünf Klassenzimmer, ein Bewegungsraum, ein Lehrerzimmer sowie vier Differenzierungs- und Einzelförderräume untergebracht werden. Ein Aufzug im Anbau soll gleichzeitig das bestehende Schulgebäude barrierefrei machen. Und eine Mensa für Schüler beider Schulen soll ein Ort der Begegnungen werden. Die bestehende Containeranlage kann dafür nach der Realisation zurückgebaut werden.

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Zwei Zimmerleute und zwei weitere Handwerker stehen auf dem neu erbauten Dach der Kita Stromboli.
Kita Stromboli feiert Richtfest

Juli 2018. Nach gut drei Monaten Bauzeit wurde im Neubau der Kindertagesstätte Stromboli in Wört Richtfest gefeiert.

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18.09.2018

Ab Frühjahr 2019 werden dort 20 Kinder mit motorischem Förderbedarf betreut. Des Weiteren gibt es 15 Plätze, darunter fünf Kleinkindplätze, für Kinder aus der Gemeinde Wört.

Viele Gäste waren gekommen, darunter auch die Kleinen des katholischen Kindergartens Sankt Antonius und deren Eltern. Die Kinder der Kita Stromboli sangen unter der Leitung von Volker Lauster-Schulz zur Einstimmung "Wer will fleißige Handwerker seh'n" und erinnerten an die vielen Handgriffe der Handwerker bis zum Richtfest.

Im Anschluss ergriffen Ron Geyer und Thomas Buchholz, beide Geschäftsführer Reha-Südwest Ostwürttemberg-Hohenlohe, die Gelegenheit, den Handwerkern und Fachplanern, dem Bauleiter Joachim Franz und dem Architekten Wolfgang Helmle Dank zu sagen für die bereits geleistete Arbeit und den raschen Bauvollzug. Geyer und Buchholz lobten auch den Wörter Bürgermeister Thomas Saur, der stets ein offenes Ohr für die Belange der Schule hatte und sofort Feuer und Flamme war für das Projekt. Als Dank überreichten sie ihm einen Meterstab mit der Gravur "Inklusion – Vielfalt gemeinsam leben".

Der Schülerchor der Konrad-Biesalski-Schule – ausgestattet mit Zimmermannsklamotten – sang unter Leitung des technischen Lehrers Jochen Zeuner, selbst Zimmermannsmeister, ein buntes Medley an Zimmermannsliedern, für die es vom Publikum großen Beifall gab.

Nach dem obligatorischen Richtspruch vom Dach des Neubaus durch Zimmermann Matthias Kenntner von Geiger Holzbau trafen sich alle Kinder und Gäste zum gemeinsamen Mittagessen.

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Sieben Personen halten eine Tafel, auf der die Namen der Spender für die Kita Rosengarten aufgelistet sind.
Kita Rosengarten: Feierliche Einweihung des neuen Außengeländes

Juni 2018. Mit einer Gartenparty wurde am 19. Juni das umfassend erneuerte Außengelände der inklusiven Kita Rosengarten in Aalen feierlich eingeweiht.

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25.06.2018

Dabei konnten vor allem die kleinen Besucher hautnah erleben, welche tollen Spielmöglichkeiten jetzt auf dem Gelände vorhanden sind. Auch das Wetter bot gute Bedingungen, um z. B. das neue Wasserspiel zu testen oder im Sand zu matschen. Der realisierte barrierefreie Zugang zum Gebäude und ein integrierter Barfußweg zählen zu den weiteren Highlights nach dem vollständigen Umbau im Außenbereich.

Mit rund 65.000 Euro wurde das Bauprojekt zu wesentlichen Teilen aus Spenden finanziert. Neben einer Großspende des Fördervereins der Konrad-Biesalski-Schule in Höhe von 25.000 Euro wurde dabei erstmals eine "Crowd-Funding" Plattform der VR-Bank Aalen genutzt, um kräftig die Werbetrommel zu rühren. Eigenmittel des Trägers trugen mit knapp unter 50.000 Euro zur erfolgreichen Umsetzung bei.

Alles in allem ein großer Schritt für die Einrichtung, die sich in den vergangenen Jahren auch inhaltlich im Sinne der Inklusion weiterentwickelt hat. Mit dem neuen Schuljahr 2016/2017 werden insgesamt 40 Schulkindergartenkinder in bisher sechs Gruppen an vier Standorten in der Region sonderpädagogisch betreut. Daneben bestehen zwei Allgemeine Kindergartengruppen mit 25 Plätzen in eigener Trägerschaft sowie drei Kooperationen mit zwei kommunalen und einem kirchlichen Träger. Bunte Vielfalt zählt damit in jeder Hinsicht zur Tagesordnung für das überaus engagierte Rosengartenteam. Umso mehr stellt die Investition zum jetzigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung für die Zukunftsplanung am Standort dar.

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