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Zeit miteinander genießen

Spielen, Treffen, Reisen – Freizeitangebote der Reha-Südwest sind so vielfältig und individuell wie die Menschen, die wir betreuen.

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Unterstützte Kommunikation

Ob über gemeinsame Zeichen oder zusätzliche Hilfsmittel, Reha-Südwest bietet Unterstützte Kommunikation zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben an.

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Gemeinsam wachsen

Alle Kindertagesstätten von Reha-Südwest sind inklusiv. Hier wachsen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam auf.

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Den Tag begleiten

Mit dem Fachdienst Schulbegleitung bietet Reha-Südwest Kindern und jungen Menschen mit Behinderung eine individuelle Begleitung.

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Nicht nur wohnen, sondern auch leben

Für Reha-Südwest ist das Begleitete Wohnen eine Herzensangelegenheit.

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Reha-Südwest für Behinderte gGmbHOstwürttemberg-HohenloheNeuigkeiten-Übersicht
Neuigkeiten
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Neuigkeiten-Übersicht

Verkaufsstand auf dem Weihnachtsmarkt der KBS.
Auf Weihnachten eingestimmt

Dezember 2025. Der Weihnachtsmarkt der KBS lockte viele Gäste an die Schule.

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16.12.2025

Der alljährliche Weihnachtsmarkt der KBS lockte wieder viele Gäste an die Schule. Voll bepackte Einkaufstaschen und stolze Kindergesichter sah man dann in der Schulaula. Eltern, Verwandte und Gemeindemitglieder – alle waren gekommen, um nachhaltig Weihnachtsshopping zu betreiben. Zum Verkauf angeboten wurden Dekoartikel aus Holz und Naturmaterialien, Kerzen, Schilder, Seifen, Stirnbänder, frisch gebackene Waffeln und Punsch – alles von den Schülern und Schülerinnen selbst hergestellt.

Für das leibliche Wohl sorgte wieder der Elternbeirat mit einem Grillwurst- und Leberkäs-Verkaufsstand. Die Einnahmen aus dem Verkauf von mehr als 420 Portionen Leberkäs, Grillwürsten und Gemüsebällchen kommen natürlich den Schülern und Schülerinnen der KBS zu Gute.

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Spendenübergabe der Firma Rettenmeier GmbH & Co.KG an der Konrad-Biesalski-Schule. Auf dem Bild zu sehen sind von links nach rechts Schuleiter Hannes Scholz, stellvertretende Schulleiterin Jenny Kinsky, Richard Rettenmeier, Geschäftsführer der KBS Ron Geyer und Michael Feil von der Haustechnik.
Spendenübergabe der Firma Rettenmeier an der Konrad-Biesalski-Schule

Dezember 2025. Die Firma Rettenmeier spendete wieder zur Weihnachtszeit und unterstützt damit Projekte der KBS

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10.12.2025

Wört. Auch in diesem Jahr verzichtet der Stuckateurbetrieb Rettenmeier GmbH & Co.KG aus Ellwangen-Engelhardsweiler bewusst auf Weihnachtspost und Präsente für Kunden und Geschäftspartner. Kürzlich besuchte Richard Rettenmeier die Konrad-Biesalski-Schule (KBS), um den Spendenscheck über 2.000 Euro persönlich an den Geschäftsführer des Schulträgers Ron Geyer und den Schulleiter Hannes Scholz zu überreichen. „Ich komme jedes Jahr wieder gerne her. Es ist schön zu sehen, was unsere Spenden bereits bewirken konnten. Im letzten Jahr konnten wir dabei helfen, weitere Ausstattung für den Neubau zu finanzieren und die Schüler und Schülerinnen damit auf ihrem Weg von Schule zum Beruf unterstützen. Wir schätzen die Arbeit der Konrad-Biesalski-Schule sehr und wollen auch in diesem Jahr gezielt den Schülern und Schülerinnen helfen, die hier liebevoll und fürsorglich betreut werden“, so der Geschäftsführer des familiengeführten Unternehmens Rettenmeier.

In diesem Jahr wird die Spende für ein besonderes Projekt an der KBS verwendet, das am neuen Gebäude 1 auf dem Schulcampus realisiert werden und mit der weiteren Gestaltung der Anlage zu tun haben wird. 

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Ein selbstgemachter Wegweiser schmückt den Schulhof der Grundschule in Blaufelden und lädt zum Entdecken ein.
An der Konrad-Biesalski-Schule ist immer was los

November 2025. Rückblick auf spannende Projekte und Vorfreude auf die Teilnahme am Weihnachtsmarkt Liebesdorf

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02.12.2025

Blaufelden. Gleich nach den Ferien startete die Kooperative Organisationsform (KOF) der Konrad-Biesalski-Schule in Blaufelden, die an die örtliche Grundschule angegliedert ist, mit den Klassen 3 und 4 mit einem spannenden Thema in die kommenden Schulwochen: Europa. Dazu wurden im Unterricht verschiedene Landkarten betrachtet, Rätsel gelöst und mit Kompassen die Himmelsrichtungen bestimmt. Jeder Schüler und jede Schülerin erarbeitete dann eine sogenannte „Länderbox“ mit Informationen zu einem europäischen Land und präsentierte diese vor der Klasse. Als praktische Umsetzung stellten die Schüler und Schülerinnen gemeinsam einen Wegweiser für den Schulhof her. Es wurde angezeichnet, gesägt und geschliffen. Zum Schluss wurde der Wegweiser bunt bemalt und mit den Hauptstädten europäischer Länder und deren Entfernung beschriftet. Natürlich durfte auch die Entfernung zur Stammschule in Wört nicht fehlen und so hat auch der Name der Gemeinde Wört einen Platz auf dem Schild gefunden. 

Ein weiteres Highlight der letzten Schulwochen war die Zusammenarbeit mit der Gärtnerei Rüdenauer, bei der alle Schüler und Schülerinnen der Außenklassen in die Rolle kleiner Gärtner und Gärtnerinnen schlüpfen durften. Die Gärtnerei verschenkte ausgewählte Pflanzen sowie Erde an die Klassen. Alles wurde von den Schülern und Schülerinnen eingepflanzt und natürlich auch gepflegt. So wuchsen im Schulhof bald Tomaten, Kürbisse, Kräuter und Blumen.

Jetzt, da die Tage kürzer und die Nächte länger werden, ist es Zeit für Weihnachtssterne. An einzelnen Stationen durften die Schüler und Schülerinnen ihren eigenen Weihnachtsstern eintopfen und warten nun gespannt darauf, welche Farbe die Blätter ihres Weihnachtssterns entwickeln. 

Ein besonderer Abschluss nach allen Bastel- und Pflanzaktionen des bisherigen Schuljahres wartet nun auf alle Außenklassen in Blaufelden: Sie sind mit einem eigenen Stand auf dem Weihnachtsmarkt in Liebesdorf vertreten. Vom 20. bis 21. Dezember 2025 verkaufen sie in einem beheizten Zelt selbstgebackene „Zuckerdogele“, gebrannte Nüsse und auch weihnachtliche Anhänger. Die Schüler und Schülerinnen freuen sich darauf, ihre selbstgemachten Leckereien und Kunstwerke zu präsentieren und laden alle Besucher und Besucherinnen dazu ein, sich auf die festliche Jahreszeit einzustimmen.

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Saftige Neuigkeiten an der Andreas-Fröhlich-Schule

November 2025. Ab sofort sind frisches Obst und Gemüse Teil des Schulalltags an der AFS

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06.11.2025

Krautheim. Frisches Obst und knackiges Gemüse gehören ab sofort zum Schulalltag an der Andreas-Fröhlich-Schule (AFS) in Krautheim. Die Einrichtung nimmt am EU-Schulprogramm teil, das Kindern in teilnehmenden Grundschulen regelmäßig eine Extraportion gesunder Lebensmittel ermöglicht. 

Die Klassensprecher und Klassensprecherinnen haben sich im Vorfeld engagiert auf die Suche nach Sponsoren gemacht. Um Unterstützung zu gewinnen, produzierten sie ein eigenes Video. Darin zeigten sie, wie wertvoll regelmäßig frisches Obst und Gemüse für die Schule ist und warum gesunde Ernährung im Schulalltag so wichtig ist.

Mit diesem Video besuchten die Kinder die nahegelegene Firma Rüdinger Spedition, ein Hohenloher Familienunternehmen, und stellten ihr Projekt persönlich der Geschäftsführung vor. Mit Erfolg: Das Unternehmen erklärte sich bereit, als Sponsor einzuspringen und das Programm tatkräftig zu unterstützen. 

Der Großteil der Kosten wird von der Europäischen Union getragen, den verbleibenden Anteil übernimmt die Firma Rüdinger in Krautheim. Die AFS bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich bei der Firma Rüdinger für die Unterstützung und den gemeinsamen Nachmittag! Der Grundstein ist gelegt: Die Pausen an der AFS werden künftig nicht nur leckerer, sondern auch gesünder.

Inzwischen ist die erste Lieferung eingetroffen und wurde von den Schülern und Schülerinnen begeistert verkostet.

Artikel geschrieben von Pauline Schmidt

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Autorin Dagmar Petrick bei ihrer Lesung an der Andreas-Fröhlich-Schule am Frederick-Tag.
Autorin Dagmar Petrick begeistert Schüler der AFS beim Frederick-Tag

Oktober 2025. Fünft- und Sechstklässler erlebten eine ganz besondere Begegnung mit Literatur

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06.11.2025

Krautheim. In zwei gemeinsamen Lesungen erlebten Fünft- und Sechstklässler der Realschule und der Werkrealschule Krautheim, die Sekundarstufenschüler- und schülerinnen der Andreas-Fröhlich-Schule und des SBBZ Hohenlohe-Franken eine ganz besondere Begegnung mit Literatur.

Anlässlich des Frederick-Tags – einem landesweiten Literaturfest in Baden-Württemberg, das die Freude am Lesen wecken und fördern soll – hatten die Kinder am Mittwoch, den 22. Oktober 2025, die einmalige Gelegenheit, eine echte Autorin kennenzulernen. Der Name des Aktionstags geht auf die berühmte Maus Frederick zurück, die anstelle von Körnern und Nüssen lieber Wörter, Farben und Sonnenstrahlen sammelt, um daraus Geschichten zu weben und Licht in die grauen Wintertage zu bringen.

Die Kinder lauschten aufmerksam, als die Autorin Dagmar Petrick sich und ihren Roman „Martha, Helen und der Weg aus der Dunkelheit“ vorstellte. Die Geschichte spielt im Jahr 1887 in Alabama und erzählt von zwei Mädchen, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Helen ist weiß, wohlhabend, taub und blind. Martha ist dunkelhäutig, die Tochter der Köchin – und wird von der weißen Gesellschaft kaum wahrgenommen. Doch das Schicksal verbindet die beiden. Martha soll auf Helen aufpassen, deren Wutausbrüche immer heftiger werden, weil sie nichts versteht und niemand sie versteht. Erst als die junge Lehrerin Anne Sullivan nach Ivy Green kommt, beginnt sich alles zu verändern. Sie bringt Helen bei, Worte zu begreifen und Sprache zu fühlen – und auch Martha lernt mit. Aus Dunkelheit wird Licht, und beide Mädchen entdecken, was es bedeutet, eine eigene Stimme zu haben. Der Roman basiert auf der wahren Geschichte von Helen Keller und ihrer Freundin Martha Washington.

Im Anschluss an die Lesung stellten die Schüler und Schülerinnen zahlreiche Fragen – zu den Figuren des Buches, und auch über den Beruf der Autorin und den Entstehungsprozess einer Geschichte. Dagmar Petrick gab geduldig und offen Auskunft und begeisterte die Kinder mit ihrer Leidenschaft fürs Schreiben. Zum Abschluss dieser gelungenen, kurzweiligen Lesung bedankten sich die Schüler und Schülerinnen mit herzlichem Applaus.

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Erstklässlerinnen und Erstklässler der Konrad-Biesalski-Schule und Grundschule in Wört mit Schulranzen und Schultüten.
Einschulung 2025: 19 Erstklässler starten ins Abenteuer Schule

September 2025: Mit einer gelungenen Einschulungsfeier begann ein neuer Lebensabschnitt

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24.09.2025

Wört. Am 19. September war es endlich soweit: Die diesjährigen Erstklässler und Erstklässlerinnen konnten gespannt und aufgeregt ihrem ersten Schultag entgegenblicken. Gemeinsam feierten die Konrad-Biesalski-Schule (KBS) und Grundschule Wört auf dem Pausenhof die Einschulung von insgesamt 19 Schülern und Schülerinnen, davon werden zwölf Kinder mit körperlich-motorischem Förderbedarf die KBS besuchen. Bei strahlendem Sonnenschein wurde die Feier mit einer Begrüßung der neuen Schulkinder und deren Eltern von Jennifer Kinsky, stellvertretende Schulleitung der KBS und Louisa Fuchs gemeinsam mit Sonja Uhl- Kling, kommissarische Schulleiterinnen der Grundschule eröffnet. 

Bevor es zum ersten Mal durch die Schultüren ging, durften die neuen Schüler und Schülerinnen den Auftritt der vierten Klasse der Grundschule bewundern. Passend zum Wetter hielten die „großen“ Schulkinder verschiedene Blumen in der Hand. Die Kinder erklärten, dass es viele verschiedene Pflanzen und Blumen auf der Welt gibt. Manche sind stachelig, manche fühlen sich fast flauschig an, manche sind knallig bunt und andere klein und unscheinbar – aber doch sind sie alle zusammen wichtig. „So wie auch die Blumen auf der ganzen Welt unterschiedlich sind, so verschieden seid auch ihr“, erklärt Ursula Stengel-Wünsch, Abteilungsleiterin der Grundstufe und Außenklassen an der KBS. „Aber jeder ist auf seine eigene Weise einzigartig und wertvoll für die Gemeinschaft und ein buntes, frohes Miteinander an unseren Schulen.“ Passend dazu führten dann die Schüler und Schülerinnen der Konrad-Biesalski-Schule einen Tanz zum Lied „Alles ist bunt“ auf. Eingebunden in einen Gottesdienst konnten die neuen Schulkinder so schon bei ihrer Begrüßung etwas Wichtiges mit auf den Weg nehmen. Nach dem gemeinsamen Einschulungsfoto verabschiedeten sich die Erstklässler und Erstklässlerinnen sichtlich aufgeregt in ihre erste Schulstunde. Die Eltern konnten sich bei Kaffee, Kuchen und Finger-Food, organisiert durch den Elternbeirat der Grundschule, austauschen, bis der erste Schultag zu Ende war.

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Das Team von Tonis Hofcafé vor einer Kuchentheke.
Konrad-Biesalski-Schule eröffnet Café in Dinkelsbühl

September 2025. Zum Tag des offenen Denkmals eröffnet das erste Inklusionscafé inmitten der Altstadt in Dinkelsbühl

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18.09.2025

Wört. Am Sonntag, 14. September, öffnete Tonis Hofcafé, so der Name des neuen Inklusionscafés in Dinkelsbühl offiziell seine Türen. Im vollständig sanierten "Carl-Fortunat-Haus" als Teilgebäude des Spitalkomplexes hat das Inklusionsunternehmen der Konrad-Biesalski-Schule einen besonderen Ort für die Realisierung des besonderen Gastronomieprojektes gefunden. Bereits drei Tage zuvor startete der Probebetrieb in den barrierefrei gestalteten Räumen im Erdgeschoss. Ziel des Pre-Openings war es vor allem, dem neuen Team aus Menschen mit und ohne Behinderung Sicherheit bei den Abläufen im alltäglichen Cafébetrieb zu vermitteln. So lief bereits an diesem Tag der erste Kaffee durch die Maschine und die ersten Tortenstücke wurden aus der bunt gefüllten Kühltheke heraus verkauft. Bei strahlendem Sonnenschein und warmen Temperaturen konnten die ersten Gäste schon einmal auf der ruhig gelegenen Terrasse im Hinterhof Platz nehmen.

Im Zuge des Tags des offenen Denkmals nahm Tonis Hofcafé dann offiziell den Betrieb auf. Das Café sei ein geeigneter Ort, an dem Vielfalt gelebt und vor allem auch gemeinsam erlebt werden kann, so Ron Geyer, Geschäftsführer des Inklusionsunternehmens "Konrad-Biesalski-Schule - Arbeit und Integration - gGmbH" und Betriebsträger. Dieses Gefühl war bereits am Tag der Eröffnung deutlich zu spüren. Ein bunt gemischtes Publikum aus Eltern mit Kindern, politischen Vertretern, Kulturinteressierten oder Touristen, die Lust auf Kaffee und selbstgemachten Kuchen hatten, besuchten das zentral in der Altstadt gelegene Inklusionscafé. „Auch wenn wir durch unsere Dienstleistungen im Bereich Kantinen und Catering bereits Erfahrungen mitbringen, ist Tonis Hofcafé der erste Café-Betrieb mit Service. Wir müssen natürlich als Team und Unternehmen noch weiter lernen, aber ich bin überglücklich, dass wir den Start so gut gemeistert haben“, so Alexandra Botsch, die mit Ihrer hauswirtschaftlichen Expertise die Umsetzung eng begleitet hat. Der große Andrang am Eröffnungstag von Tonis Hofcafé überwältigte das Team, das ununterbrochen Gäste im Innen- und Außenbereich bediente. Bei spätsommerlichem Wetter lud vor allem auch die Terrasse zum Verweilen bei ausgelassener und guter Stimmung ein.

„Wir sind sehr dankbar für die Möglichkeit hier ein so besonderes Café eröffnen zu können. Durch die umfassende Unterstützung seitens der Stadt haben wir hier beste Startvoraussetzungen für so ein Projekt,“ so Ron Geyer, der am Eröffnungstag sogar selbst im Service aushalf und den Tag als vollen Erfolg wahrgenommen hat. Gemeinsam mit Alexandra Botsch und Anja Strauß, die die operativen Verwaltungsaufgaben übernimmt, wurde das Konzept im Team angebahnt und umgesetzt.

Neben dem fest angestellten Team von Beschäftigten mit und ohne Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt werden in Tonis Hofcafé auch Praktikanten und Ehrenamtliche in den Betrieb eingebunden. Mit dem Café solle laut Geyer auch ein Übergang von der beruflichen Bildung in die Themenfelder Arbeit und selbstständige Lebensführung geschaffen werden. So werden Schüler der Konrad-Biesalski-Schule schon frühzeitig Einblicke in die beruflichen Tätigkeiten im Café bekommen.

Regulär geöffnet sein wird das Hofcafé donnerstags bis sonntags jeweils von 11.00 bis 17.30 Uhr. Neben dem Verkauf von Kuchen und Kaffee wird es auch Herzhaftes wie Sandwiches, Salate sowie wechselnde Tagesgerichte geben. Das besondere Highlight auf der Speisekarte bleibt die Tonis-Torte, die mit Blick auf Dinkelsbühl aus Dinkelmehl und regionalen Äpfeln gebacken wird. Lisa Ilg ist als Meisterkonditorin für die Bestückung der Kuchen- und Tortentheke verantwortlich. Gebacken wird immer vor Ort und mit regionalen Zutaten – frisch, saisonal und mit dem Anspruch auf höchste Qualität.

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