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Zeit miteinander genießen

Spielen, Treffen, Reisen – Freizeitangebote der Reha-Südwest sind so vielfältig und individuell wie die Menschen, die wir betreuen.

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Unterstützte Kommunikation

Ob über gemeinsame Zeichen oder zusätzliche Hilfsmittel, Reha-Südwest bietet Unterstützte Kommunikation zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben an.

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Gemeinsam wachsen

Alle Kindertagesstätten von Reha-Südwest sind inklusiv. Hier wachsen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam auf.

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Den Tag begleiten

Mit dem Fachdienst Schulbegleitung bietet Reha-Südwest Kindern und jungen Menschen mit Behinderung eine individuelle Begleitung.

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Nicht nur wohnen, sondern auch leben

Für Reha-Südwest ist das Begleitete Wohnen eine Herzensangelegenheit.

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Reha-Südwest für Behinderte gGmbHOstwürttemberg-HohenloheNeuigkeiten-Übersicht
Neuigkeiten
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Neuigkeiten-Übersicht

Freiwillige setzen sich kritisch mit Social Media auseinander

An der Konrad-Biesalski-Schule wurde ein Workshop für junge Erwachsene im Freiwilligendienst zum Thema soziale Medien veranstaltet.

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22.03.2022

Während des FSJ nehmen Freiwillige an sogenannten Bildungstagen teil, die Raum für den Austausch über aktuelle Themen und Zeit zur Selbstreflexion bieten. Unter dem Motto „Always On. Wie gehe ich nachhaltig mit der pausenlosen Präsenz sozialer Medien um?“ setzten sich 14 junge Menschen am 8. und 9. März 2022 kritisch mit den sozialen Medien auseinander.

Eingeleitet wurde der Workshop mit einem Vortrag der Medienpädagogin Hannah Bunke-Emden aus Sachsen, die unter anderem Einblicke in die Funktionsweise von Instagram, YouTube, WhatsApp und Co. gab. Ein weiterer Themenblock des Bildungstages waren Schönheitsideale. „Man merkt immer wieder, dass die jungen Menschen heute einem enormen Druck ausgesetzt sind, der durch die sozialen Medien vielleicht nicht unbedingt schlimmer wird, aber mehr in den Alltag hineinrutscht“, so Julia Ebert, „wir möchten die jungen Menschen bestärken, sich nicht allzu sehr an der virtuellen, oft gestellten Welt zu orientieren.“ Dabei half der Dialog mit der Influencerin Frankie Miles, die sich per Videochat zum Workshop dazu schaltete und direkt aus ihrem Alltag berichtete. Sie war gegenüber jeglichen Fragen der Teilnehmenden offen und brachte den einen oder anderen so zum Nachdenken. So habe eine Teilnehmerin gelernt, sich nicht mehr so sehr von Bildern beeinflussen zu lassen und nur Menschen zu folgen, die ihr guttun. Ein anderer Teilnehmer sei sich nun sicher, dass er sich auf jeden Fall ein Stück aus der virtuellen Scheinwelt befreien möchte.

Hierbei sollte auch ein Selbstexperiment, das in den zweitägigen Workshops integriert war, helfen. Alle Teilnehmenden inklusive der Veranstalterinnen versuchten die gesamte Zeit über auf die Handynutzung zu verzichten. Kein Instagram, kein Whatsapp und nicht einmal Streaming von Filmen oder Musik. Das Fazit aller zum Selbstversuch war, dass es keinesfalls einfach ist, auf das Smartphone zu verzichten. „Den kompletten Verzicht auf das Smartphone und die zugehörigen Apps zu erreichen, war aber auch nicht unser Ziel“, sagt Julia Ebert, „uns war es wichtig, dass die jungen Erwachsenen einen bewussten und reflektierten Umgang mit sozialen Netzwerken erlernen und über Inhalte nachdenken, bevor sie für sich selbst Schlüsse ziehen.“

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Die WG-Bewohner des Begleiteten Wohnens der Reha-Südwest Ostwürttemberg-Hohenlohe freuen sich sichtbar über das neue Luftfiltergerät, gespendet von der LT-Net Europe GmbH.
Spendenübergabe Luftreiniger

Januar 2022. LT-Net Europe GmbH spendet frische Luft in Form eines Luftreinigers

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25.01.2022

Die LT-Net Europe GmbH aus Bad Camberg, eine Firma aus der Elektronikbranche, hatte sich vor Weihnachten zu einer Spende an eine soziale Einrichtung entschieden. Marc Kühnle, ein Mitarbeiter, kennt die Reha-Südwest Ostwürttemberg-Hohenlohe über einige Freunde und vermittelte den Kontakt zum Begleiteten Wohnen. Ein Luftreinigungsgerät sollte es sein, der den WG-Bewohnern zusätzlichen Schutz bietet. „Im letzten Jahr waren alle sieben Bewohnerinnen und Bewohner der WG über Weihnachten in Quarantäne und konnten ihre Familien über die Feiertage nicht besuchen. Jetzt haben wir natürlich die Hoffnung, dass uns so etwas nach unseren Impfungen und dem neuen Luftreiniger nicht mehr passiert und freuen uns über die Spende“, sagt Peter Hirsch, pädagogischer Begleiter der WG. Marc Kühnle überreicht den Luftreiniger persönlich bei einem kleinen Frühstück mit Kaffee und frischen Brötchen. Als Experte konnte er am besten erklären, wie das Gerät funktioniert – für frische Luft und zusätzliche Sicherheit.

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Weihnachtstruck bringt Kinderaugen im Internat der Konrad-Biesalski-Schule zum Leuchten

Dezember 2021. Der Weihnachtstruck von MAN besuchte die Internatskinder der Konrad-Biesalski-Schule

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10.01.2022

Auf der alljährlichen Weihnachtstour besucht der Münchener Hersteller MAN bis zum 23. Dezember zahlreiche Kindergärten, Schulen, Vereine und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung. In diesem Jahr durften sich auch die Kinder des Internats der Konrad-Biesalski-Schule (KBS) über Geschenke aus dem weihnachtlich geschmückten Truck freuen.

Nachdem sich Oliver Blum, LKW-Fahrer und Angehöriger einer Internatsmitarbeiterin der KBS, für die Weihnachtstruckaktion per Preisausschreibung beworben hatte, fuhr der Weihnachtstruck am 17.Dezember um 14 Uhr auf das Internatsgelände und überraschte die Kinder. Ein Weihnachtsmann verteilte kleine Trinkflaschen mit Weihnachtstruckmotiv, Lebkuchen und Kekse an die Internatskinder und Kinder in der Kurzzeitpflege sowie an die Bewohner und Bewohnerinnen des Begleiteten Wohnens. Eine dreiviertel Stunde lang konnten die Kinder den festlichen Truck bestaunen, den Weihnachtsmann mit Fragen löchern und durften dann sogar auf dem Fahrersitz Platz nehmen. Das große Fahrzeug hinterließ sichtlich Eindruck bei den Kindern. Oliver Blum, Organisator der Aktion, freute sich sehr, dass die Überraschung geglückt war.

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Symbolische Scheckübergabe durch Jochen Rettenmeier an Ron Geyer und Thomas Buchholz.
Spendenübergabe an der Konrad-Biesalski-Schule in Wört

Dezember 2021. Die Firma Rettenmeier spendet auch in diesem Jahr an die Konrad-Biesalski-Schule

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16.12.2021

Der Stuckateurbetrieb Rettenmeier GmbH & Co.KG in Ellwangen-Engelhardsweiler verzichtet bewusst auch dieses Jahr auf Weihnachtspost und Präsente für seine Kunden und Geschäftspartner. Jochen Rettenmeier besuchte stellvertretend für die Familie Rettenmeier die Konrad-Biesalski-Schule (KBS) in Wört, um den Scheck über 2.500 Euro persönlich an die Geschäftsführer Ron Geyer und Thomas Buchholz zu überreichen. „Wir kennen und schätzen Ihre wertvolle Arbeit sehr und wollen diese mit unserer Spende unterstützen und dabei gezielt den Kindern, die hier mit hohem Engagement und Wertschätzung betreut werden, helfen“, sagt Jochen Rettenmeier.

Die Spende geht in diesem Jahr an die Berufsschulstufe der KBS, die das Geld in das Programm „Dein erster Tag“ zur digitalen Berufsvorbereitung investieren möchte. Mithilfe von VR-Brillen und den darauf gespeicherten 360-Grad Filmen haben Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit einen echten Einblick in verschiedene Berufsfelder zu bekommen.

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Viel Raum für Inklusion

Dezember 2021. Gelungener Schulstart im Neubau der Konrad-Biesalski-Schule

 



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08.12.2021

Lernen in lichtdurchfluteten Klassenzimmern, kreative Aktivitäten in großen Flurbereichen, turnen und klettern im Bewegungsraum, gemeinsames Mittagessen in der Mensa – im Neubau der Konrad-Biesalski-Schule in Crailsheim ist bereits viel Leben eingekehrt. Pünktlich zum Schuljahresbeginn sind die 42 Schüler und Schülerinnen mit rund 20 Lehr- und Fachkräften in das neue Gebäude gezogen. Der moderne Neubau ist direkt an die Astrid-Lindgren-Grundschule angebaut und lässt beide Schulen noch enger zusammenwachsen. Das offene Treppenhaus verbindet beide Gebäude und die großen Glastüren geben den Blick in die jeweiligen Schulflure frei. Ein Aufzug sorgt für Barrierefreiheit. Herzstück ist die großzügig gestaltete Mensa, in der sich alle Kinder beider Schulen zum Mittagessen begegnen.

Nach intensiver Planungsphase des Schulträgers Reha-Südwest OWH zusammen mit dem Architekturbüro Helmle aus Ellwangen ist es gelungen, ein innovatives Raumkonzept zu realisiert, das die sonderpädagogische Arbeit widerspiegelt und Raum für inklusiven Unterricht schafft.

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Ein Schüler der AFS beim Spendenlauf zugunsten des Projekts „Hilfe für die Dalit-Kinder“ in Indien.
Spendenlauf statt Weihnachtsbasar

November 2021. Die Schüler der Andreas-Fröhlich-Schule erreichten eine Spendensumme von 1.431 Euro

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25.11.2021

Die Schüler und Schülerinnen der AFS beteiligten sich am Spendenlauf zugunsten des Projekts „Hilfe für die Dalit-Kinder“ in Indien, den die benachbarte Realschule Krautheim anstelle ihres Benefiz-Weihnachtsbasars veranstaltete.

An getrennten Terminen führten die Grundstufe und die Sekundar- und Berufsschulstufe der AFS sowie die Mitschüler der kooperativen Kooperationsform in Grünsfeld ihren Spendenlauf durch. Ziel war es, so viele Runden wie möglich zu bestreiten – denn pro zurückgelegte Wegstrecke gab es einen festgelegten Geldbetrag von einem Sponsor. Dabei spielte die Fortbewegungsart keine Rolle: Ob laufen oder rennen, mit oder ohne Hilfsmittel, im Rollstuhl oder mit dem Therapierad – alles war erlaubt. Sehr beeindruckend war, wie alle Schüler Wegstrecke um Wegstrecke bewältigten, über sich hinauswuchsen und ihre Eltern, Lehrer und Sponsoren mit ihren Leistungen überraschten.

Gemeinsam erliefen die Teilnehmer der Andreas-Fröhlich-Schule die beeindruckende Summe von 1.431,20 Euro. Pfarrer Christuraj aus Schöntal, der das Projekt „Hilfe für die Dalit-Kinder“ leitet, wird das Geld persönlich nach Indien bringen.

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Gruppenbild auf einer Treppe mit den Erstklässlern der Konrad-Biesalski-Schule
Hurra, ich bin ein Schulkind!

September 2021. Für 24 Kinder beginnt mit der Einschulung in Wört ein neuer Lebensabschnitt

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23.09.2021

Pünktlich zum Beginn der Einschulungsfeier strahlte am Freitag, 17. September die Sonne über dem Schulgelände in Wört, wo im Pausenhof der Grundschule der Einschulungsgottesdienst im Freien stattfand. Unter dem Motto „Gott ist immer bei dir“ wurden die acht Schulneulinge der Konrad-Biesalski-Schule sowie 16 Grundschülerinnen und Grundschüler an der Schule begrüßt. Durch das von Pfarrerin Bischoff und Pfarrer Kimmerle, den Schulkindern, den Lehrerkräften und Schulleitungen gestaltete Programm, wurden die ABC-Schützen auf den ersten Schultag und das Schulleben eingestimmt und erhielten Gottes Segen.

Im Anschluss an den Gottesdienst folgte die erste Unterrichtsstunde. Währenddessen versorgte der Elternbeirat der Grundschule die gespannt wartenden Eltern, bevor die strahlenden Kinder wieder in deren Obhut übergeben wurden.

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