![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|
|
Der Grundstein für das heutige Rehabilitationszentrum Südwest für Behinderte - gemeinnützige GmbH - wurde bereits im Jahre 1964 gelegt.
Damals gründeten Eltern behinderter Kinder aus dem Stadt- und Landkreis Karlsruhe den "Verein zur Förderung und Betreuung spastisch gelähmter und anderer körperbehinderter Kinder und Jugendlicher" und zwei Jahre später den "Verein Tagesstätte und Jugendclub für körperbehinderte Kinder und Jugendliche e. V. Karlsruhe."
Mit der Übernahme weiterer Förder- und Betreuungseinrichtungen entstand im Jahre 1969 der Verein "Rehabilitationszentrum für mehrfachbehinderte Kinder- und Jugendliche e. V. Karlsruhe" und im Jahre 1974 die "Gemeinnützige Fördergesellschaft für Behinderte mbH, Rehabilitationszentrum Karlsruhe". Hierin waren die bisher durch die Elterninitiative gegründeten Vereine anteilsmäßig vertreten. Im Januar 1990 erfolgte die Zusammenfassung und Neuorganisation zum "Rehabilitationszentrum Südwest für Behinderte gGmbH".
Mehrheitsgesellschafter sind fünf private Organisationen, nämlich Vereine der Elternselbsthilfe ("Spastikerverein Karlsruhe", "Spastikerverein Mannheim", "Lebens-Heimat") und Trägervereine ("Reha e.V., Karlsruhe", "Jugendclub und Tagesstätte"), die gemeinsam 74,9% des Stammkapitals halten. Fünf Kommunen halten mit 25,1% die Sperrminorität gemäß Gesellschaftsvertrag.
Alle Gesellschafter sowie weitere Institutionen aus dem Bereich der öffentlichen Verwaltung entsenden eine Person in den Aufsichtsrat, der unter dem Vorsitz von Herrn Hansjörg Böhringer, mindestens vierteljährlich tagt.