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Foto: Tony Marshall TONY MARSHALL STIFTUNG


Spendenaktionen

LOTTO Benefiz-Elf spielt im Murgstadion - Erlös kommt der "Tony Marshall Stiftung" zugute

Am Montag, 9. Juli 2012, um 18.30 Uhr, beim Sportfest 100 Jahre SV Niederbühl/Donau kicken Bundesliga-Altstars und Ex-Nationalspieler, darunter Weltmeister Guido Buchwald, Europameister Bernd Förster sowie Maurizio Gaudino, Fritz Walter und Co in der Lotto-Mannschaft gegen die "Altstars Mittelbaden-Auswahl" in Rastatt-Niederbühl. Seinen Einstand im Trikot der Lotto-Elf gibt der ehemalige Box-Profi Luan Krasniqi.

Der Spielball wird per Fallschirm von Turnweltmeister Eberhard Gienger an den ehemaligen FIFA-Schiedsrichter Walter Eschweiler übergeben, der um 18.30 Uhr den Benefiz-Kick anpfeifen wird.

Um 21:00 Uhr beginnt dann die TONY MARSHALL SHOW.

Der Eintritt beträgt 5 Euro. Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt. Der Erlös des Spiels kommt der "Tony Marshall Stiftung" sowie der Jugendabteilung des SV Niederbühl/Donau zugute.

Nähere Informationen unter im Internet auf den Seiten des SV Niederbühl

» www.svniederbuehldonau.de

5000 Euro von Inner Wheel aus Benefizkonzert mit Marc Marshall

Das zehnjährige Bestehen hatte der Inner Wheel-Club mit einer Benefizveranstaltung am 19. Februar 2012 gefeiert. Für Marc Marshall war es eine Ehrensache für einen guten Zweck aufzutreten und den Saal zum Kochen zu bringen. Der Spendenerlös von anteilig 5000 Euro wurde am 9. Mai 2012 von den Frauen des Clubs Inner Wheel gemeinsam mit Marc Marshall und Stella Hilger, der Botschafterin der Tony Marshall Stiftung, mit einem symbolischen Scheck überreicht.

Die Stiftung dankt den engagierten Damen von Inner Wheel herzlich.

Konzert des Jugendorchesters in Baden-Baden

Spendenscheckübergabe, im Hintergrund das Jugendorchester "Das Jahr 2006 war ein motivierendes Jahr." Das sagte Eduard J. Freudl, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Baden-Baden, als er etwa 500 geladene Gäste im Weinbrennersaal des Kurhauses begrüßte, um mit ihnen das neue Jahr mit einem Konzert des Jugendorchesters unter der Leitung von Karl Nagel festlich zu beginnen.
"Mit Genugtuung" stellte Freudl ein "klägliches Scheitern" derer fest, die mit der Argumentation einer notwendigen Veränderung der Bankenstruktur die Existenz der Sparkassen in Frage stellten. Bürgerschaftliches Engagement, soziale und gesellschaftliche Verantwortung und die Erhaltung kommunaler wirtschaftlicher Unabhängigkeit nannte Freudl unter anderem als Motivation zum Handeln. Es gelte, Chancen beherzt zu nutzen, und er freute sich über die Summe von nahezu 6 000 Euro, die durch den Kartenerlös und weitere Spenden zusammengekommen war.

Zu drei gleichen Teilen ging das Geld an Adressaten, die von den Gebern vorgeschlagen worden waren: Josef Jüngling von der Josef-und-Gertrud-Jüngling-Stiftung nahm einen Scheck entgegen, der unter anderem für die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Fachkräften in der Altenpflege eingesetzt werden soll. Tony Marshall trat ebenfalls als Stifter ans Mikrofon. Sein Engagement gilt der Beschäftigung und behindertengerechten Wohnsituation von Menschen mit einem Handicap. Außerdem versprach der populäre Sänger, im kommenden Jahr mit dem Jugendorchester Szenen aus "Anatevka" aufzuführen Für ein höchst integratives Projekt nahm Brigitte Vogt einen Scheck in Empfang. Sie ist derzeit Präsidentin des Zonta-Clubs, der sich für das präventiv orientierte Angebot "Theo's Treff" an der Theodor-Heuss-Schule engagiert.

Nach dieser "Amtshandlung" hatte Karl Nagel das Sagen, der gehobener Stimmung von der Silvester-Tournee mit seinem Orchester aus Norddeutschland zurückgekehrt war, wo er "triumphale Erfolge" feiern konnte. Nun sollte das Baden-Badener Publikum in den Genuss des nahezu identischen Programms kommen. dass die Emdener von den Stühlen gerissen hatte. Es war eine köstliche "Mischung die der Dirigent auf dem letzten bunten Teller der Weihnacht angerichtet hatte. Wie gewohnt stand der Name Johann Strauß besonders oft auf den Plan, sozusagen als Wiener Melange, und Walzer jeder Couleur heizten den allgemeinen Frohsinn an, den Nagel mit zahlreichen Bonmots noch zu steigern wusste. Walzer konnte aber auch Emil Waldteufel komponieren, und sowohl der "Schlittschuhläufer" als auch "Espagna", bei dem er sich von Emanuel Chabriers Rhapsodie inspirieren ließ, ernteten reichen Beifall.

Zwei "Köstlichkeiten" als seine persönliche Entdeckung hob Nagel mit besonderem Stolz hervor. Die erste war die junge Sopranistin Diana-Marina Fischer, die mit einem sich mühelos in höchste Höhen schwingenden Koloratursopran zunächst die Arie der Gilda "Caro Norne" vortrug und später noch einmal mit der koketten Arie der Adele aus der "Fledermaus" Bravo-Rufe erntete.

Die zweite Solistin, Rebekka Hartmann (Violine), brillierte mit dem künstlerischen Höhepunkt des Abends. Ihr makelloses und höchst musikalisches Geigenspiel war einfach hinreißend - zunächst bei der Romanze für Violine und Orchester von Ludwig van Beethoven und bald darauf bei dem höchst virtuosen Czardas, ebenfalls für Violine und Orchester, von Vittorio Monti. Das Publikum war begeistert und applaudierte auch nach fast drei Stunden noch enthusiastisch.(gib)

Badisches Tagblatt berichtete am 08.01.07. Zum Bild: Eduard J. Freudl, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse, übergibt Spendenschecks an Tony Marshall, Josef Jüngling und Brigitte Vogt. Foto: Brüning.

Benefizkonzert von Marshall & Alexander in Ötigheim

Marshall und Alexander auf der Bühne mit A. Diringer und S. Hilger Während eines Gratiskonzertes des Duos Marshall & Alexander vor der Kulisse der Baden-Badener Trinkhalle rief Marc Marshall seine Schwester Stella und die Vertreterin der Reha-Südwest, Annette Diringer, auf die Bühne, um einen Scheck über 7.500 Euro an die Tony Marshall Stiftung zu überreichen. Annähernd 4.000 Besucher folgten der Einladung von Marshall & Alexander zum Benefizkonzert am 22. August in Ötigheim und trugen zum Erlös bei, der nun anteilig der „Tony Marshall Stiftung“ zuging. Mit dem Blick für die Generation von morgen verzichteten zahlreiche Stars u.a. Thomas Anders und Band, Sänger Jeff Cascaro, Starpianist Joja Wendt aus Hamburg und der virtuose Saxophonist Frank Lauber auf ihre Gagen. Stella Hilger, die Botschafterin der Stiftung, freute sich, dass mit dieser Spende die Ziele der Stiftung, Kindern und Jugendlichen mit schweren Körper- und Mehrfachbehinderungen neue Zukunftschancen zu geben, unterstützt wird. Die Tony Marshall Stiftung schafft und finanziert Wohn- und Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung. Denn Aufgabe der Stiftung ist es, ein selbstbestimmtes Leben zu fördern und  zu stärken.

GA-tec spendet 4000 Euro

Zierz übergibt Spendenscheck an Tony Marshall Bei Kaiserwetter begrüßte am Samstag Winfried Zierz, der Niederlassungsleiter der Firma GA-tec, zahlreiche Gäste beim traditionellen Oktoberfest der gesamten Belegschaft. Es war ein ganz besonderer Anlass, denn "wir haben bei der letztjährigen Weihnachtsfeier erneut eine Tombola veranstaltet und wollen den Erlös davon heute an den Baden-Badener Sänger und Entertainer Tony Marshall übergeben", so Zierz. Es sei ein Betrag von 2500 Euro zusammen gekommen, die Geschäftsleitung habe 1500 Euro draufgepackt, "so dass wir uns sehr freuen, heute 4000 Euro für die Tony Marshall Stiftung spenden zu können."

Bei einem privaten Besuch mit seiner Familie im Europapark Rust im August sei er auf diese "segensreiche Stiftung" aufmerksam geworden. "Ich sah Tony Marshall persönlich eine größere Gruppe behinderter junger Menschen begleiten und war davon sehr angetan", so Zierz. Einige Wochen später habe er ein Benefizkonzert in Ötigheim besucht, dessen Erlös ebenfalls der Stiftung zugeflossen war. "Der Tony Marshall ist so aktiv in dieser Stiftung, das muss man einfach unterstützen".

Der eigens aus der Generalprobe für das Musical "Anatevka" aus Frankfurt angereiste Künstler freute sich sehr: "Ich wäre für eine solche Spende sogar aus den USA in meine Heimatstadt Baden-Baden gekommen." Natürlich ließ man Tony Marshall nicht wieder nach Frankfurt zurückreisen, ohne dass er einige Lieder vortrug. Mit dem Welthit "Oh happy day"würden seine Gefühle am heutigen Tag richtig ausgedrückt meinte der Sänger. Es folgten weitere Hits - zur großen Freude aller Anwesenden.

Badisches Tagblatt berichtete am 25.09.06

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