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reha südwest für behinderte ggmbh

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Inklusion - Vielfalt gemeinsam leben

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Mal was anderes! Hoffnungslauf Bruchsal!

Bei idealem Laufwetter gingen am Samstag, 20. Mai, 30 Erwachsene und 14 Kinder aus vier verschiedenen Einrichtungen der Reha-Südwest beim Bruchsaler Hoffnungslauf an den Start.

Runde um Runde wurde auf der ca. 3,5 km langen Strecke durch die Innenstadt und den barocken Schlossgarten gejoggt, gewalkt, gelaufen. Egal ob mit Laufrad, Buggy, Rolli oder schnell zu Fuß, jeder konnte mit seinen Möglichkeiten dabei sein und es zeigte sich die bunte Vielfalt von Reha-Südwest.

Der Hoffnungslauf war für alle Teilnehmer, für die Mitarbeiter des Kinderhaus Merlin, der Kita Sternenzelt, der Interdisziplinären Frühförderstelle und des Wohnheimes Bruchsal, die Kinder und die Familienangehörigen, ein gemeinschaftsförderndes Erlebnis.

Der Sponsorenlauf wird organisiert für alle Alters- und Leistungsklassen zugunsten sozialer Projekte im nördlichen Landkreis Karlsruhe und jährte sich zum 20. Mal.


3. Handicap im Film Festival Karlsruhe

vom 3. bis zum 6. Mai 2017 im Studio 3 der Kinemathek

Plakat, Handicap-im-ilm Festival Karlsruhe Mit der dritten Auflage des Film-Festivals lädt das HIFF-Team wieder zu einer weiteren Entdeckungsreise in Sachen Handicap aus dem Leben auf der großen Leinwand ein. Das Besondere als das Normale erleben, begreifen und bestenfalls verstehen. Wer sich darauf einlässt wird etwas erleben: nämlich Geschichten über das Leben, über den Reichtum und die Not menschlicher Existenz.
Was kommt vor? Aufopferung und Selbstlosigkeit, Sehnsucht und die vergebliche Suche nach Liebe, Trauer, Schmerz und Freude. Special needs, das "Gesetz 180" aus dem Mailand der 1980er Jahre, Leben auf der Kante und Abgründe, auch verbrecherische. Veronika Raila, Schriftstellerin, Theologin und Autistin spricht im Dokumentarfilm Veronika von "Sand" als Metapher für unsere instabile Stabilität und fragile Autonomie, aber auch für die Entwicklung von Möglichkeits- und Wirklichkeitssinn dank der Kraft menschlicher Phantasie.

Das HIFF-Team wünscht viel Spaß und Begeisterung beim Kinobesuch und ebenso in der Begegnung mit Menschen beim 3. Handicap-im-Film Festival Karlsruhe 2017, einem Projekt der Il-Ka gGmbH und des Kinemathek Karlsruhe e.V.

Der Programm-Flyer als PDF zum Herunterladen


Nähere Informationen
Vorführungen:
Kinemathek / studio 3
Kaiserpassage 6, 76133 Karlsruhe
Eintritt: 7 Euro/ermäßigt 5 Euro
Auskunft Telefon: 0721 9374714
Kasse Telefon: 0721 83185300
Anfahrt: » kinemathek-karlsruhe.de/kontakt-anfahrt.php
» kinemathek-karlsruhe.de/studio3.php


Ziemlich beste Freunde - EINE ZIEMLICH GUTE IDEE - Spendenaktion für Reha-Südwest

Plakat als PDF-Dokument zum HerunterladenIm Kammertheater in Karlsruhe, Herrenstraße 30/32, wird wieder eine Bühnenfassung des erfolgreichen Filmes „Ziemlich beste Freunde” gespielt und das Publikum begeistern.

Auch bei dieser Wiederaufnahme startet das Kammertheater „Ziemlich beste Freunde” mit dem Hauptdarsteller Timothy Peach einen Spendenaufruf:

Spenden Sie nur 1 Euro und tun Gutes!

Das Kammertheater unterstützt mit dieser Produktion das Projekt Ambulant Begleitetes Wohnen für Menschen mit hohem Hilfebedarf der Reha-Südwest.

Mit Ihrer Spende machen Sie die Teilnahme an sportlichen, musischen, sozialen oder kulturellen Veranstaltungen für Menschen mit Behinderung möglich.

Besuchen Sie die Aufführungen und erfahren Sie mehr über die Arbeit von Reha-Südwest. Jeder Cent zählt! Helfen Sie mit.

Reha-Südwest / Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE81660205000007730007
„Eine ziemlich gute Idee - Vielfalt gemeinsam leben”

Gespielt wird das Stück noch bis 17. April 2017, jeweils dienstags bis sonntags, um 18:00 Uhr oder 19:30 Uhr, im Kammertheater.

Mehr zur Produktion und zum Ticketverkauf
www.kammertheater-karlsruhe.de/

Baden-tv berichtet in zwei Teilen. Siehe hier Teil 1
www.baden-tv.de/

Und hier Teil 2 - ein Interview mit Ulrike Nuß, Fachbereichsbeauftragte Ambulant Begleitetes Wohnen bei Reha-Südwest.
www.baden-tv.de/




Zwischen Schloss und Irrenhaus

Kabinettausstellung: "Die Aufzeichnungen Hermann Paternas entschlüsselt von einer studentischen Arbeitsgruppe".

Plakat zur Ausstellung, Zwischen Schloss und Irrenhaus

Die Psychiatrischen Kliniken des Klinikums Karlsruhe und der Theologe Priv.-Doz. Dr. Wolfgang Vögele laden zu der Vernissage der Ausstellung "Zwischen Schloss und Irrenhaus". Die Aufzeichnungen Hermann Paternas entschlüsselt von einer studentischen Arbeitsgruppe ein.

Die Vernissage findet statt am Donnerstag, 9. März um 15.30 Uhr im Café am Park der Psychiatrischen Kliniken, Kaiserallee 10.

Eine Arbeitsgruppe von Studierenden der Universität Heidelberg hat die Tagebücher des Schneidergesellen Hermann Paterna (1870-1913) entschlüsselt und kommentiert. Diese Notizen eines psychisch Kranken sind im Archiv der Sammlung Prinzhorn in Heidelberg aufbewahrt. Zum ersten Mal werden sie in Karlsruhe ausgestellt, zusammen mit weiteren Dokumenten zum Leben Paternas. Sie zeigen eindrucksvoll Fragmente der Lebensgeschichte eines psychisch kranken Menschen, der als einfacher Handwerker durch ganz Deutschland zog. Er notierte seine Arbeitsorte, die Erfahrungen, die er dort machte, aber auch Lieder und Schnittmuster für seine Arbeit.

Die Tagebücher geben Einblick in die Lebensgeschichte und das Denken eines psychisch kranken Menschen. Das Tagebuch spiegelt seine Wünsche und Phantasien, seine Krankheit und sein Scheitern. Genauso erhält man einen Einblick in die Situation der Psychiatrie um 1900.

Programm der Vernissage:

Begrüßung
Priv.-Doz. Dr. Martina Pitzer, Klinikdirektorin, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Einführung in das Projekt: "Zwischen Schloß und Irrenhaus"
Priv.-Doz. Dr. Wolfgang Vögele, Theologe, Ev. Oberkirchenrat Karlsruhe

Das Projekt aus der Sicht einer Psychiaterin
Priv.-Doz. Dr. Martina Pitzer

Gespräche und Gang durch die Ausstellung mit kleinem Snack

Die Ausstellung ist zu besichtigen vom 9. März bis zum 17. April 2017 im Café am Park in der Kaiserallee 10.

Öffnungszeiten
Montag - Donnerstag: 09:00 bis 17:00 Uhr
Freitag: 09:00 bis 15:30 Uhr
Samstag: geschlossen
Sonntag: 13:00 bis 17:00 Uhr

Siehe auch www.il-ka.de/integrationsprojekte/cafe-im-park


Großer Andrang - gute Gespräche

Bilanz der Messe Einstieg Beruf 2017


Reha-Südwest präsentierte erfolgreich am Samstag, 21.  Januar, auf der Messe „Einstieg Beruf 2017” in der Karlsruher dm-arena. Kaum waren die Türen um 10 Uhr geöffnet, drängte sich eine dichte Menschenmenge durch die Gänge. Schnell waren die fünf Mitarbeiter der Reha-Südwest mit den Jugendlichen und ihren Eltern im Gespräch rund um das Thema Ausbildung, Beruf und Freiwilligendienst im sozialen Bereich. Die Anfragen reichten von „Achja, hab ich schon mal gehört” bis hin zu „wo kann ich meine Bewerbung abgeben” und am Ende der Messe waren alle Bewerbungsbögen der Freiwilligendienste und alle Ausbildungsflyer verteilt.

Das Team am Stand der Reha-Südwest war bunt aufgestellt und wurde tatkräftig von zwei Teilnehmerinnen im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), einer Heilerziehungspflegerin in Ausbildung und dem Leiter des Sozialpädagogischen Wohnheimes Karlsruhe unterstützt. Und so konnten konkrete Fragen wie beispielsweise nach den Aufgaben im FSJ oder als Heilerziehungspfleger direkt beantwortet werden. Die Gespräche waren dementsprechend ausführlich und entgegen üblicher Messekontakte sehr intensiv. Der Andrang hielt sich bis kurz vor Ende der Messe am Nachmittag und so fiel das Fazit bei allen Beteiligten eindeutig aus mit „gerne wieder”.

Die Reha-Südwest bietet mehrere Ausbildungsplätze im Bereich Heilerziehungspflege an. Für Unentschlossene, die noch nach einer passenden Berufsausbildung oder auf einen geeigneten Studienplatz warten, empfiehlt sich ein. Hier bietet Reha-Südwest an vielen Standorten in Baden-Württemberg viele interessante Einsatzstellen.

Alles Wichtige zum FSJ oder BFD bei Reha-Südwest auch unter » www.reha-suedwest.de/freiwillige



Ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk

Ambulante Dienste Südbaden erhalten großzügige Spende der Kolpingsfamilie Hüfingen

Foto der Spendenübergabe Jedes Jahr zieht der Nikolaus der Kolpingsfamilie Hüfingen los, um die Kinder und Vereine rund um Hüfingen mit seinem Knecht Ruprecht zu besuchen. Die Kolpingsfamilie ist die kleinste organisatorische Einheit des Kolpingwerks, einem katholischen Sozialverband. Der Großteil der diesjährigen Einnahmen aus der Nikolausaktion kamen den Ambulanten Diensten der Reha-Südwest Südbaden gGmbH zugute. So staunte das Team um Britta Kuner am 22.Dezember 2016, als ihnen ein Scheck in Höhe von 1.000 Euro übergeben wurde.

"Wir freuen uns sehr, dass unsere Arbeit in Hüfingen so anerkannt und geschätzt wird.", sagte Britta Kuner, die Betriebsleitung der Ambulanten Dienste, "Gerade jetzt, wo wir eine neue Wohngemeinschaft für vier Menschen mit Behinderung im Rahmen unseres Ambulant Begleiteten Wohnen geschaffen haben."

Das Ambulant Begleitete Wohnen ist ein Angebot an Menschen mit Behinderung, die sich vorstellen können, alleine, zu zweit oder mit anderen Menschen zusammenzuwohnen. Und ihren Alltag weitestgehend selbstständig gestalten können. Das Team aus sozialpädagogischen Fachkräften unterstützt bei der Wohnungsfindung, der Haushaltsführung sowie der Freizeitgestaltung. Das Geld aus der Spende wird direkt in der neuen Wohngemeinschaft eingesetzt, die sich derzeit noch im Aufbau befindet. Zusätzlich soll eine Sitzgelegenheit vor dem Büro der Ambulanten Dienste in Hüfingen verwirklicht werden. Das Büro in der Hauptstraße ist schon seit ein paar Jahren fester Bestandteil des Hüfinger Stadtbildes.

 


Wechsel an der Spitze des Aufsichtsrates

OB Cornelia Petzold-Schick neue Vorsitzende bei Reha-Südwest

Reha-Südwest Geschäftsführung Mirjam Weisserth (links) und Peter Hafner gratulieren OB Cornelia Petzold-Schick zur Wahl als neue Aufsichtsratsvorsitzende des gemeinnützigen Trägers.Der Aufsichtsrat der Reha-Südwest hat die Bruchsaler Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick in seiner letzten Sitzung einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt. Diesem Gremium des gemeinnützigen Trägers der Jugend- und Behindertenhilfe gehört sie seit Dezember 2013 an. Cornelia Petzold-Schick zeigte sich dankbar für das Vertrauen und das einstimmige Votum. "Ich freue mich sehr auf diese neue verantwortungsvolle Aufgabe", erklärte sie nach der Wahl. Sie tritt die Nachfolge von Hansjörg Böhringer an und übt ihr Amt ehrenamtlich aus. Die Reha-Südwest Geschäftsführer Mirjam Weisserth und Peter Hafner waren die ersten Gratulanten.

Den Aufsichtsrat bilden insgesamt elf Mitglieder. Er setzt sich zusammen aus Vertretern von fünf Elternvereinen und Vertretern der Städte Bruchsal und Rastatt als Gesellschafter sowie sachkundige Personen aus Kommunen oder öffentlichen Institutionen wie Stadt- und Landkreis Karlsruhe, der Stadt Mannheim und dem Ortenaukreis.

Seit mehr als 50 Jahren setzt sich Reha-Südwest für die Belange von Menschen mit Behinderung ein. Dafür bietet das gemeinnützige Unternehmen mit 2.000 Mitarbeitern wohnortnahe Angebote und Dienste für alle Altersgruppen unter dem Motto "Vielfalt gemeinsam leben" an 35 Standorten in Baden-Württemberg an.

 


Grund zum Feiern

Ambulante Dienste Südbaden erhalten großzügige Spende

Foto der SpendenübergabeDie Firma Elektro Vater in Hüfingen feierte Anfang August ihr 40 jähriges Jubiläum neben der Einweihung eines neuen Betriebsgebäudes und nutzte die Feier um Spenden für die Ambulanten Dienste der Reha-Südwest Südbaden zu sammeln. Zur großen Freude aller beteiligten Personen wurden 500 Euro eingenommen, die den Ambulanten Diensten am 19. August in Form eines Schecks übergeben wurden. "Das ist eine Riesenüberraschung für uns", sagte Britta Kuner, die Leiterin der Ambulanten Dienste Südbaden, "wir hatten überhaupt nicht mit so einer Summe gerechnet und freuen uns sehr mit diesem Geld ein paar Wünsche der Hüfinger Freizeittreffs erfüllen zu können." Neue Stühle und Möbel sollen angeschafft werden. Vor allem aber eine gemeinsame Aktivität finanziert werden: Eine Nachtwächterführung mit allen Teilnehmern der Freizeittreffs.

Die Freizeittreffs der Ambulanten Dienste in der Außenstelle in Hüfingen finden regelmäßig einmal die Woche in Hüfingen statt und dienen dem gemeinsamen Austausch. Die meisten der knapp 20 Teilnehmer kommen schon seit vielen Jahren und verbringen die Zeit bei gemeinsamen Aktivitäten wie Spielen, Kochen, Kegeln oder Basteln. Sie bestimmen dabei selbst, wozu sie Lust haben und was Programm ist. Zahlreiche Freundschaften haben sich so schon entwickelt und für die meisten Teilnehmer ist das Treffen ein wichtiges Ritual. Die Freizeittreffs sind offen und neue Gesichter sind jederzeit herzlich willkommen.

 


Kassieren für den guten Zweck

Baubürgermeister Obert kassiert für Reha-Südwest und Halima

Foto der Spendenübergabe Eine knappe Stunde saß der Karlsruher Baubürgermeister Michael Obert am 25. August 2016 an der Kasse im neueröffneten Lidl-Großmarkt am Tivoliplatz 1 und kassierte für den guten Zweck.

Fast 600 Euro nahm Michael Obert ein und lag damit gar nicht so weit entfernt vom Durchschnitt einer Lidl-Kassiererin. Dieser liegt bei 1.000 Euro Umsatz pro Stunde und so stockte Lidl den Spendenbetrag auf.

"Wir freuen uns auf eine gute Nachbarschaft", betonte die Personalleiterin Olivia Middeldorf der Lidl Vertriebs-GmbH & Co. KG Bietigheim und übergab zwei große Schecks an die Reha-Südwest, vertreten durch den Geschäftsführer Peter Hafner und an den muslimischen Kindergarten Halima, vertreten durch den Vorstand Mesut Palanci.

Für Reha-Südwest ist das ein guter Start für die neue inklusive Kindertagesstätte Tivoli, die am 12. September in Betrieb gehen wird. Neben 18 Plätzen für Kinder mit besonderem Förderbedarf gibt es in der neuen Einrichtung 30 Plätze für Kinder ab drei Jahren.

"Mit Tivoli eröffnen wir nicht nur eine weitere inklusive Kindertagesstätte. Durch den Umzug des Schulkindergartens aus Durlach sind nun alle unsere Kindertagesbetreuungen in Karlsruhe inklusiv. Das heißt, wir bieten in allen Einrichtungen nun ein gemeinsames Aufwachsen von Kindern mit und ohne Behinderung an!" hob Peter Hafner im Gespräch mit Michael Obert hervor.



Schauspieler Timothy Peach und sein Ensemble besuchen WG im Albgrün

Eine ziemlich gute Idee - Spendenübergabe

Foto, Spendenübergabe mit Hr. Peach, Ensemble, WG-Bewohnern, Hr. Hafner und Fr. Diringer von der Reha-Südwest.


Der Spendenfreude nach oben waren keine Grenzen gesetzt. Schauspieler Timothy Peach machte seit 5. Februar nach jeder Vorstellung "Ziemlich beste Freunde" im Kammertheater Karlsruhe Werbung für eine ziemlich gute Idee. Gegen eine kleine Spende erhielten die Zuschauer eine signierte Autogrammkarte. Und jeden Abend war das Spendenhäuschen randvoll.

Dem Schauspieler Timothy Peach war es ein ganz besonderes Anliegen, eine Wohngemeinschaft von Menschen mit einem hohen Pflege- und Betreuungsbedarf der Reha-Südwest zu besuchen und die Spende symbolisch zu übergeben.

Peach kam nicht allein - er brachte sein komplettes Ensemble mit und dazu einen Scheck über 5.500 Euro. Da war die Freude groß. Den Erlös können die Bewohner im Ambulant Begleiteten Wohnen nun für die Teilnahme an sportlichen, musischen, sozialen oder kulturellen Veranstaltungen verwenden. Er hoffe und wünsche, dass der Erlös dazu beitrage, dass die WG-Mitglieder viele gemeinsame Aktivitäten machen können und seine Aktion viele Nachahmer finde.

Peach und sein Team nahmen sich viel Zeit für eine Wohnungsbesichtigung und Gespräche mit den Bewohnern und Ulrike Nuß. Sie waren beeindruckt vom WG-Leben der fünf jungen Männer und dem gemeinsamen Miteinander im Wohnprojekt "Quartier im Albgrün".

Bei der Wiederaufnahme des Stückes in der Spielzeit 2017 möchte das Kammertheater und das Ensemble erneut für den guten Zweck werben - das sind schon ziemlich beste Freunde.

>> www.kammertheater-karlsruhe.de/index.php/2-uncategorised/207-eine-ziemlich-gute-idee-scheckuebergabe
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Engagement nach der Schule - Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst

Freiwilliges Soziales Jahr

Logo: FSJ PLUS BFD PLUS

Reha-Südwest bietet an vielen Standorten in Baden-Württemberg Stellen für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und Stellen für den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Wer für 2015 noch einen Platz für ein FSJ oder ein BFD sucht, oder sich für das Zertifikat Helfer für soziale Dienste interessiert, kann sich gern vorab auf den Webseiten informieren oder schreibt per E-Mail an » freiwillige@reha-suedwest.de. Das Team der Freiwilligendienste beantwortet gerne alle Fragen rund um das freiwillige Engagement.

Wer möchte, kann sich im Freiwilligendienst zusätzlich zum „Helfer/in für Soziale Dienste“ qualifizieren. In praxisnahen Seminaren erarbeiten die Lernenden gemeinsam fach- und anwendungsbezogenes Wissen, das sie unmittelbar im Arbeitsalltag einsetzen und überprüfen können. Im Zentrum der Seminare steht der Umgang mit Kindern und Erwachsenen mit Behinderung. Die Teilnehmer erhalten die Chance, in Kooperation mit ihrer Dienststelle, betreut von Seminarleitern und Mentoren, ein Projekt eigenständig zu planen und zu realisieren.
Zum Abschluss des Seminars erhalten die Teilnehmer das Zertifikat „Helfer für Soziale Dienste“, vom TÜV Rheinland abgenommen und in einigen Ausbildungs- und Studiengängen anrechenbar auf Praktikums- oder Wartezeiten.

Alles Wichtige zum FSJ oder BFD bei Reha-Südwest auch unter » Link zur Startseite Freiwilligendienste

 


Multisensorisches Theater - Projekt COCOON



» www.cocoonies.de

Video: » www.vimeo.com

Die Theatergruppe „Cirque Obscure” präsentierte im Wohnheim Bruchsal Filmsequenzen zur Präsentation für ein neuartiges multisensorisches Figurentheater für Menschen mit komplexen Behinderungen, deren kognitive, emotionale, körperliche und kommunikative Fähigkeiten sehr stark eingeschränkt sind.

In einem mobilen Theaterzelt wird ein multisensorisches Erlebnis geboten, das sich an der Idee des „Snoezelen” orientiert. Dieses in den Niederlanden entwickelte therapeutische Angebot bietet Menschen mit sensorischen Störungen und schweren Behinderungen, durch harmonische multisensorische Reize, eine Verbesserung der sensitiven Wahrnehmung und dient zugleich der körperlichen und geistigen Entspannung.

Das Projekt COCOON schafft einen geschützten Raum und entwickelt eine Theatersprache, in der das Publikum und nicht der Spieler im Mittelpunkt steht. Die Zuschauer folgen nicht nur dem Spiel, sie werden vielmehr Teil des Spiels.

Die Geschichten werden nicht allein durch Spielfiguren und Spieler, sondern vor allem durch Berührung, Duft, Geräusche, Musik, Projektionen, Licht und Farben erzählt.

COCOON erschafft einen wundervollen Raum – magisch und behaglich – in dem fantasievolle Begegnungen stattfinden können.



Zehn Jahre Wohngemeinschaft für Menschen mit Behinderung

Die besondere WG-Feier: KSC-Spieler und WG-Bewohner kochen gemeinsam ein Jubiläumsmenü



Quelle:
>> Bericht in Baden-TV
>> Wildpark TV berichtet

Dass Fussballspieler sich nicht nur auf dem Rasen gut bewegen, sondern auch in der Küche wirbeln können, zeigten Jan Mauersberger, Daniel Gordon, Dennis Mast und Jungbin Park. Sie standen am 2. April am Herd der WG und kochten ein Wunschgericht der WG-Bewohner. Die Bewohner sind begeisterte KSC-Fans und verfolgen regelmäßig die Spiele im Stadion und freuten sich, dass die KSC-Spieler zu ihnen nach Hause kamen, um das WG-Jubiläum mitzufeiern.

Seit zehn Jahren besteht die modellhafte Wohngemeinschaft für Menschen mit Behinderung im Wohngebiet „Smiley West” in der Karlsruher Nordstadt. Zwei junge Männer und zwei Frauen mit Mehrfachbehinderung leben hier in einer barrierefreien Wohnung. Auf ihrem Weg zu mehr Selbstständigkeit und Eigenverantwortung werden sie vom Fachbereich Ambulant Begleitetes Wohnen der Reha-Südwest sozialpädagogisch unterstützt und begleitet. Unterstützung in der Pflege und im Haushalt leisten die Ambulanten Dienste - ISB der Reha-Südwest.

Der Besuch der KSC-Spieler in der WG war eine weitere Aktion im Rahmen der CSR-Kooperation „Gemeinsam gewinnen”. Unter diesem Titel kooperiert der Verein seit 2013 mit Reha-Südwest im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR). Mit dieser Kooperation wollen der Karlsruher Sportclub und Reha-Südwest für ein Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung in allen Lebensbereichen sensibilisieren.



„Gemeinsam gewinnen”: KSC startet neue CSR-Kampagne in Kooperation mit Reha-Südwest

Logo; KSC - Gemeinsam gewinnen

Foto: Kinder und der Therapiebegleithund des Spielers Dominic Peitz
Foto: Gustavo Alábiso

Quelle: >> Wildpark TV berichtet

Der Karlsruher SC startete am Sonntag, 15. Dezember, eine neue Kampagne im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR). Unter dem Titel „Gemeinsam gewinnen” koopperiert der Verein hierbei künftig mit Reha-Südwest.

Als symbolischer „Startschuss” und äußeres Zeichen dieses neuen Engagements sind die beiden Mannschaften des Karlsruher SC und des FSV Frankfurt um 13:30 Uhr mit 25 Kindern mit und ohne Behinderung eingelaufen.

„Wir freuen uns sehr auf diese Zusammenarbeit. Die Reha-Südwest bietet uns eine Vielzahl von Möglichkeiten, in der Gesellschaft nachhaltig und sozialverantwortlich zu wirken und hier als KSC Gutes zu tun”, erklärte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther.

„Der Name „Gemeinsam gewinnen” dokumentiert aus unser aller Sicht heraus genau das, was wir erreichen wollen: Aktionen und Erlebnisse zu gestalten, die für alle Seiten Positives bringen. Das erste Projekt, bei dem der Therapiebegleithund des Spielers Dominic Peitz in der Villa im Zaubergarten arbeitet und dort Kinder mit und ohne Behinderung begleitet, ist ja bereits angelaufen und bereitet allen Seiten großen Spaß.” Weitere Aktionen in 2014 sind bereits geplant.

Auch seitens Reha-Südwest blickt man mit großer Zuversicht und Vorfreude auf das Projekt. „Mit der Kooperation zwischen dem Karlsruher Sportclub und Reha-Südwest unter dem Motto „Gemeinsam gewinnen” wollen wir für ein Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap sensibilisieren”, so Geschäftsführer Tobias David.

„Eine Fußballmannschaft gewinnt durch ein konstruktives Zusammenspiel aller Spieler. Die Gesellschaft gewinnt durch ein Zusammenspiel unterschiedlicher Menschen in der Schule, am Arbeitsplatz, beim Wohnen, bei der Freizeitgestaltung und beim Sport”, ergänzt er. Respekt, Wertschätzung und Toleranz sind Werte, die für uns alle wichtig sind - Gemeinsam gewinnen wir alle.”

Siehe auch >> www.ksc.de