Konrad-Biesalski-Schule Wört

Staatlich anerkanntes privates Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit Internat für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Körperbehinderung

Über uns: Konrad-Biesalski-Schule, Wört


Die Konrad-Biesalski-Schule ist ein staatlich anerkanntes privates Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) mit angeschlossenem Internat für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Körperbehinderung in der Trägerschaft der Reha-Südwest Ostwürttemberg-Hohenlohe gGmbH. Die Ganztagesschule besteht seit nunmehr über 40 Jahren und befindet sich in Wört (Ostalbkreis / Baden-Württemberg), einer kleinen Gemeinde in der Nähe von Ellwangen und Dinkelsbühl.

Neben dem Leistungsbereich der schulischen Bildung bieten wir am Schulstandort in Wört ein Internat mit Ganzjahresbetreuung und Kurzzeitangebot, eine praxisorientierte Berufsschulstufe und eine inklusive Kindertagesstätte an. Regional sind wir mit einer Vielzahl von Außenklassen, einem umfassenden Angebot unserer Frühförderung und sonderpädagogischen Beratungsstelle, weiteren inklusiven Kindertagesstätten sowie einem sonderpädagogischen Dienst für allgemeine Schulen vertreten.

Angebote des Ambulant Begleiteten Wohnens, des Familienunterstützenden Dienstes, der Schul- und Inklusionsbegleitung sowie Pflege- und Assistenzdienste runden das sozialraumorientierte Leistungsspektrum der Konrad-Biesalski-Schule ab.

Auf den folgenden Seiten können Sie sich einen detaillierten Überblick über unsere Leistungen und Standorte verschaffen.



Aktuelles

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Kinder helfen Kindern
Prächtige Stimmung beim Benefizkonzert an der KBS in Wört

Foto der Scheckübergabe vor der Bühne

Anfang Mai ist das Benefizkonzert der Konrad-Biesalski-Schule ein fester Termin im Veranstaltungskalender von Wört und Umgebung. Bereits zum 15. Mal traten wieder Bands aus der Region auf und verzichteten auf ihre Gage.

Die Einnahmen des Konzerts spenden die Schülerinnen und Schüler nämlich regelmäßig an den gemeinnützigen Verein Govinda e.V. Dieser unterstützt Nepal im Wiederaufbau nach den Erdbeben und kümmert sich besonders um die gute Unterbringung von Waisenkindern.

In diesem Jahr heizten als Gäste auf der Bühne ein: die "Taucher-Band" aus Ellenberg und das Wassertrüdinger Trio "Parts of Passion". Immer mit dabei und zugleich ein Highlight ist die Internatsband "Tony Orange and the Gang" mit Sänger Daniel Stark. Organisator Andreas Grimm vom Internat übergab zum Ende des stimmungsvollen Abends einen Scheck in Höhe von 500 Euro an Engeline Neuhaus von Govinda e.V.

Azubis von Ivoclar Vivadent spenden für Schulcafé

Foto: Spendenübergabe

Eine Spende in Höhe von 1000 Euro übergaben die Auszubildenden des Ellwanger Dentalunternehmens Ivoclar Vivadent an die Konrad-Biesalski-Schule. Einen Teil des stolzen Betrags konnten die Azubis unter anderem bei einer firmeninternen Weihnachtsbaumaktion einsammeln, der restliche Teil wurde von der Geschäftsführung aufgerundet. Die fünf Auszubildenden freuen sich, mit der Spende die Umsetzung eines Schulcafés zu unterstützen, das künftig von älteren Schülerinnen und Schülern der Berufsschulstufe betrieben werden soll.
Im Bild zu sehen (v.r.n.l.): Alexandra Ziegler, Ausbildungsbeauftragte bei Ivoclar Vivadent mit den Auszubildenden Maximilian Kehr, Laura Mangold, Jonathan Erhard und Sarah Graf bei der Spendenübergabe an Direktor Thomas Buchholz und Geschäftsführer Ron Geyer.

Gymnasiasten rockten für den guten Zweck

Foto: Spendenübergabe

Charity als Unterrichtsfach: Im Mai 2015 haben sich 13 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Dinkelsbühl im Rahmen des P-Seminars „Charity” zusammengefunden, um ein Wohltätigkeitsprojekt auf die Beine zu stellen. Das Ergebnis war Mitte Dezember das gelungene Rockevent „Highway to HELP - Rocken für nen guten Zweck” in der Schranne, das die Schüler mit viel Engagement organisiert hatten. Nun stand das letzte To Do des Projekts auf dem Plan: Ein Besuch in Wört für die offizielle Spendenübergabe an die KBS, zu deren Gunsten der Rockabend veranstaltet wurde. Die stolze Summe von 3.736,96 Euro nahm Direktor Thomas Buchholz dankbar entgegen. „Ein großes Lob an die jungen Leute für ihren Einsatz und die tolle Umsetzung des Projekts. Wir hatten an dem Abend richtig viel Spaß”, so Direktor Buchholz. Rund 250 Gäste waren in die Schranne gekommen, darunter auch Bewohner des Ambulant Begleiteten Wohnen in Wört. Von der Spende wird die Anschaffung eines MotoMeds finanziert, ein Bewegungstherapiegerät zur Vorbeugung von Gelenkversteifungen.

Bosch Big Band spendet an KBS

Foto: Spendenübergabe

Kurz vor den Weihnachtsferien besuchten Magnus Binder von der Bosch Big Band und der Dinkelsbühler Oberbürgermeister Hammer die Konrad-Biesalski-Schule - im Gepäck hatten sie einen Scheck über 500 Euro.
Die Bosch Big Band spendete den Erlös ihres Benefizkonzerts in der Schranne Dinkelsbühl Ende November zur Hälfte den Schülerinnen und Schülern.
Die Firmen-Band von Bosch besteht seit zwölf Jahren und unterstützt mit ihren Konzerten soziale Projekte. Im Gespräch mit Direktor Thomas Buchholz und Geschäftsführer Ron Geyer über die Arbeit der Schule fand ein reger Austausch statt zum Thema "Inklusion von Menschen mit Behinderung" - vor allem in den nachschulischen Bereichen Wohnen und Arbeit. Beispiele wie das Integrationsunternehmen der Schule "KBS AI", in dem Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten, nahmen Magnus Binder und OB Hammer als Impuls und Anregung für mögliche Kooperationen mit nach Hause.

„Selbsthilfe” an der Schule: Arbeitsgruppe Autismus gegründet
Ein Text von Katalin Six-Bagi

Unser Sohn mit Frühkindlichem Autismus wurde vor zwei Jahren eingeschult. Die besten Voraussetzungen für ihn haben wir in einer Schule für Körperbehinderte im benachbarten Baden-Württemberg gefunden: in der Konrad-Biesalski-Schule in Wört. Die Schule ist ein staatlich anerkanntes privates Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) mit angeschlossenem Internat für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Körperbehinderung in der Trägerschaft der Reha-Südwest Ostwürttemberg-Hohenlohe gGmbH. An dieser Schule haben sich vor Jahren zwei Lehrkräfte im Bereich Autismus in Schönbrunn weitergebildet und fungieren seitdem als Autismusbeauftragte. Sie beraten Eltern von autistischen Kindern, hospitieren in den Klassen und halten schulinterne Fortbildungen zum Thema Autismus für andere Lehrkräfte. Dieser Umstand war ein guter Ausgangspunkt für unser Bestreben, auf die komplexe Behinderung „Autismus” und auf die durch die besondere Wahrnehmung bedingte sehr spezielle Bedürfnisse von unserem Sohn in der Schule aufmerksam zu machen und uns dafür einzusetzen. » Weiter

Antrittsbesuch der Konzerngeschäftsführer in der Region


Foto: Annette Diringer

Zum Antrittsbesuch bei der Tochtergesellschaft Reha-Südwest Ostwürttemberg-Hohenlohe gGmbH kamen die neuen Konzern-Geschäftsführer Mirjam Weisserth und Peter Hafner (l.) aus Karlsruhe in die Konrad-Biesalski-Schule nach Wört. Im Gespräch mit der Geschäftsführung vor Ort lernten sie das Leistungsspektrum der Einrichtungen und Dienste in der Region kennen und konnten im direkten Austausch mit verschiedenen Leitungskräften einen Eindruck der aktuellen Arbeitsfelder gewinnen.

ABW bei Joris-Konzert im Audi Forum

Beim ausverkauften JORIS-Konzert am 14. November 2015 im schicken Audi Forum in Neckarsulm hatten unsere 18 Teilnehmer aus dem Ambulant Begleiteten Wohnen (ABW) die allerbesten Plätze auf der „Glas-Empore”. Und nicht nur das: Noch vor dem Konzert holte Joris die Gruppe in den Backstage-Bereich, nahm sich Zeit für Autogramme und Selfies und hielt mit jedem ein kurzes Schwätzchen. Viel Zeit hatte er natürlich nicht, da er gleich mit seiner Band auf die Bühne musste. Dafür durfte die Gruppe des ABW noch vor allen anderen Fans in die Halle. Ein tolles Gefühl! Beim Konzert war die Stimmung hervorragend und bei der Zugabe „Herz über Kopf” hat jeder lauthals mitgesungen.

2. Markt der Möglichkeiten an der KBS

Zum zweiten Mal präsentierten sich Bildungspartner und Einrichtungen aus der Region mit Infoständen in der Schulaula der KBS. Viele ältere Schüler und Schülerinnen sowie deren Eltern nutzten die Chance, um sich in persönlichen Gesprächen über nachschulische Möglichkeiten in den Bereichen Arbeit und Wohnen zu informieren. Zwei Themen, die auch im Schulalltag der KBS schon eine wichtige Rolle spielen: Ziel der Berufsschulstufe ist es, die Schüler und Schülerinnen auf ein möglichst selbstständiges Leben vorzubereiten und durch Praktika in Betrieben und Werkstätten rauszufinden, welcher Arbeitsplatz zu ihnen passen könnte. Die enge Vernetzung mit den Kooperationspartnern ist dabei tragende Säule. In diesem Jahr waren wieder mit dabei: der IFD - Integrationsfachdienst, die BVE - Berufsvorbereitende Einrichtung, die Agentur für Arbeit sowie die Beschützenden Werkstätten Heilbronn. Des Weiteren stellten sich die Samariterstiftung Ostalb, die Stiftung Haus Lindenhof, die Lebenshilfe Nördlingen sowie zum ersten Mal die Johannes-Landenberger-Schule aus Aalen vor. Auch dabei waren Bereiche aus eigener Trägerschaft mit nachschulischen Angeboten: das ABW - Ambulant Begleitetes Wohnen und die Integrationsfirma KBS-AI.

15 Jahre ABW in Ellwangen
So wenig Hilfe wie nötig, so viel Selbstbestimmung wie möglich

Seit 15 Jahren gibt es die ambulant begleitete Wohngemeinschaft (WG) in Ellwangen. Ein Grund Bilanz zu ziehen. In einem Pressegespräch blickten die WGler der Badgasse kürzlich zusammen mit Franziska Winkler, Leitung Ambulante Dienste und Direktor Thomas Buchholz auf die letzten Jahre zurück.
Die WG in der Badgasse ist eine der ersten ambulant begleiteten Wohngemeinschaften auf der Ostalb. Thomas Buchholz erklärte, damals mit Schülern und deren Eltern eine Möglichkeit der Wohnform zu finden, die weder Wohnheim noch Elternhaus heißen sollte. Mit dem Konzept des Ambulant Begleiteten Wohnens (ABW) ist dies gelungen: Simona, Matthias, Bernd, Anna, Vanessa und Stefan bewohnen zusammen eine 200 Quadratmeter Wohnung als WG. Vier von Ihnen sitzen im Rollstuhl. Jeder hat ein eigenes Zimmer und nutzt mit den anderen die Gemeinschaftsräume wie Küche, Wohnzimmer, Bad. Jeder hat einen eigenständigen Mietvertrag und wie es in einer WG üblich ist, auch verschiedene Dienste. Matthias übernimmt gerne die Einkäufe in der Stadt, Anna verwaltet die Haushaltskasse, Bernd kocht morgens immer den Kaffee. Jeder Mitbewohner bringt sich in dem Maße ein, wie er kann. Für alles, was die WGler nicht selbstständig können, bekommen sie Hilfe von außerhalb. Morgens und abends kommt der Pflegedienst. Bernadette Kohler ist pädagogische Fachkraft und kommt etwa viermal in der Woche. Sie unterstützt die WG bei Behördengängen, Arztbesuchen, beim Wäschewaschen. Manchmal muss sie auch Streit schlichten, denn bei sechs Personen kann es schon mal zu Meinungsverschiedenheiten kommen. Anna, Matthias und die Anderen schätzen es sehr, eigenständig zu wohnen. Sie fühlen sich gut integriert in die Nachbarschaft, schätzen die zentrale Lage der Wohnung und dass sie am kulturellen Leben der Stadt teilnehmen können. „In den letzten 15 Jahren hat sich viel getan”, so Direktor Buchholz. „Stand man am Anfang dieser Wohnform für Menschen mit Behinderung noch kritisch gegenüber, so zeigt sich nun, dass unsere anfängliche Idee von Teilhabe, Selbstbestimmung und Gleichberechtigung nun auch gelebt werden kann. Inklusion bedeutet eben, mittendrin in der Gesellschaft zu sein.”
Neben dem ABW in Ellwangen unterstützt die Reha-Südwest Ostwürttemberg-Hohenlohe gGmbH in der Region sieben weitere WGs und die Nachfrage steigt, auch hinsichtlich umfassend behinderter Menschen, die gerne eigenständig wohnen möchten. Wer Interesse am ABW hat oder mehr Informationen wünscht, kann gerne Kontakt mit Franziska Winkler aufnehmen unter Telefonnummer 07964 900450.

Allianz spendet 4.976 Euro

Foto, Spendenübergabe

Hilfe, die ankommt! - Unter diesem Motto hat der gemeinnützige Verein Allianz für die Jugend e.V. die Konrad-Biesalski-Schule mit knapp 5.000 Euro unterstützt.

Das Geld fließt zum Teil in die Finanzierung eines speziellen Bewegungsraumes für Kinder mit umfassender Behinderung und zum Teil in die Anschaffung einer Vogelnestschaukel für die Außenstelle der inklusiven Kindertagesstätte Rosengarten in Schwäbisch-Gmünd.

Die Initiatoren des Spendenprojekts, Klaus Sorg und Josef Merz von der Allianz Filialdirektion Waiblingen, übergaben symbolisch den Scheck an Schülerinnen und Schüler der KBS. "Wir sind der Allianz sehr dankbar für ihr Engagement. Besser kann man nicht in ein neues Schuljahr starten," so Schuldirektor Thomas Buchholz und Geschäftsführer Ron Geyer.

Aus Flüchtlingszahlen werden Menschen
Hamzeh aus Syrien malt mit Schülerinnen und Schülern der KBS

Hamzeh al-Abli ist 45 Jahre alt, hat krauses schwarzes Haar und freundliche braune Augen. Er kommt aus Syrien und ist vor drei Monaten in zehn Tagen von seiner Heimat nach Deutschland geflohen. Jetzt lebt er in Ellwangen in einem Wohnheim, hat gerade die Aufenthaltsgenehmigung für drei Jahre bekommen und jeden Donnerstag ist er an der Konrad-Biesalski-Schule in Wört. Für die meisten Schülerinnen und Schüler ist Hamzeh der erste Flüchtling, mit dem sie in Kontakt kommen. „Er ist total normal und sehr nett. Außer dass er kein Deutsch spricht”, sagt eine Schülerin. Hamzeh ist studierter Architekt, hat eine große Leidenschaft für Kunst und Malen. Durch viele Zufälle kam es zustande, dass Hamzeh nun jeden Donnerstag den Kunstunterricht in der Berufsschulstufe der KBS mitgestaltet. Zusammen mit Kunstlehrerin Marion Lonardoni arbeitet er im Rahmen des Projekts „Kunst im Keller” an der Bilderreihe „Der gelbe Weg”. Hamzeh unterstützt die Schüler bei der Farbauswahl, hilft bei der Pinselführung, zeichnet manchmal vor. Das funktioniert meistens ohne Sprache und mancher Schüler traut sich dann doch, seine Englischkenntnisse anzuwenden. Direktor Thomas Buchholz sieht Hamzeh als Bereicherung - nicht nur für Schülerinnen und Schüler, sondern auch für das ganze Kollegium. „So sieht soziale Integration aus. Und das Schöne ist, dass beide Seiten voneinander lernen und etwaige Vorbehalte und Berührungsängste verschwinden.”

Inklusion bewegt Deutschland - Kindertagesstätte Rosengarten in Aalen-Wasseralfingen auf der neuen bundesweiten Inklusionslandkarte

Als erstes Inklusionsprojekt im Bereich Bildung und Erziehung im Ostalbkreis wurde die Aalener Kindertageseinrichtung Rosengarten auf der neuen Inklusionslandkarte der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen gelistet. Die Beauftragte, Verena Bentele, verkündete am 17. September 2014 gemeinsam mit der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, den Start der Karte auf www.inklusionslandkarte.de. Im Internet können ab sofort auf einer digitalen Deutschlandkarte Institutionen, Organisationen und Projekte gefiltert werden, die sich mit dem Thema Inklusion beschäftigen und sich auf den Weg gemacht haben, inklusiv zu werden. » Mehr

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